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KÜHLWESTE UND KÜHLSHIRT HELFEN BEI FATIGUE

KÜHLWESTE UND KÜHLSHIRT HELFEN BEI FATIGUE

Fatigue raubt enorm Energie und damit Lebensqualität. Was für Gesunde völlig selbstverständlich erledigt wird, kann für MS-Betroffene Schwerstarbeit bedeuten: Frühstück zubereiten, um dann schon wieder zu fertig zu sein, um es auch zu essen. Gartenarbeit machen und dann wirklich nicht mehr aus der Hocke zu hochkommen. Im Café sitzen und nicht mehr aufstehen können.

In einem Interview erklärt Professor Randall Schapiro, was es mit dem super-ermüdenden MS-Symptom auf sich hat und das bei hitzebedingter Fatigue Kühlkleidung helfen kann.

WIE AKTIVIERE ICH MEINE KÜHLKLEIDUNG RICHTIG?

VIDEO DREH Aktivierung deutsch end 1

Die E. COOLINE Kühlkleidung ist in wenigen Minuten einsatzbereit.

Der Einsatz von Kühlkleidung wie Kühlweste oder Kühlshirt ist denkbar einfach: 5 - 10 Sekunden mit Wasser aktivieren, leicht ausdrücken, in ein Handtuch einrollen - fertig! Anziehen und stundenlang kühl bleiben.

Das Hightech-Innenmaterial speichert schnell und unkompliziert das Wasser, das nur über Verdunstung wieder entweicht. Das Produkt reagiert dabei ähnlich wie der menschliche Körper, der seine Temperatur durch die Verdunstungskälte reguliert, die beim Verdunsten von Schweiß auf der Haut entsteht.

Wie es genau geht, zeigt das Video

3D-COOL-BOOSTER - Cool to go in extremen Bedingungen

Wie man bei extremer Hitze mobil kühlen kann

Gut zu wissen: Auch bei extremen Hitzebedingungen über 40°C, hoher Luftfeuchtigkeit oder luftdichter Schutzkleidung funktioniert E.COOLINE mit dem COOL-TO-GO Prinzip schnell und mobil.  Durch das 3D-Mesh-Material besitzt E.COOLINE eine enorm große Oberfläche, um in Rekordzeit Kältekapazität zu speichern und diese zusätzlich zur Verdunstungskälte effektiv wieder abzugeben. Dadurch erhalten Sie einen zusätzlichen 3D-COOL-Booster, der Sie selbstbei extremen Bedingungen länger kühl und fit hält.

 

Probieren Sie es aus. Alles, was Sie dazu brauchen, ist eine handelsübliche Kühltasche, Crushed-Ice und natürlich E.COOLINE. Wie die optimale Lösung für Ihr Einsatzgebiet funktioniert, erfahren Sie HIER

 

 

25% Zuschuss für Kühlwesten von der BG Bau

COOL AM BAU

Kühlende Signalwesten und kühlender Kopfschutz für mehr Sicherheit am Bau

 

Die Arbeit in Hoch- und Tiefbau ist nach wie vor eine der kräfteraubendsten Tätigkeiten. Vor allem bei Temperaturen um die 30 Grad gehen Arbeiter, die ohne Kopf- und Körperschutz arbeiten, ein extrem hohes Risiko ein. Fehlende Signalwesten erhöhen das Unfallrisiko aufgrund schlechterer Sichtbarkeit, mit fehlenden Helmen steigt die Gefahr von Kopfverletzungen. Zudem erhöht sich das Gesundheitsrisiko für Hautkrebs durch die UV Strahlung.

Was eine möglicherweise lebensgefährliche Entscheidung darstellt, ist aus Sicht der Bauarbeiter in gewissem Maße nachvollziehbar. Denn Schutzkleidung verursacht Hitzestau und es kommt zu schneller Erschöpfung, Konzentrationsverlust und weiteren gesundheitlichen Problemen bis hin zu dauerhaften Gesundheitsschäden.

Was also tun?

Bislang gab es gegen die enormen Hitzebelastungen des Körpers wenig bis keine sinnvollen Maßnahmen

Kühlende Signalwesten, Kühlshirts sowie kühlende Bandanas oder Helminlays können hier helfen und manchmal sogar lebensrettend sein. Die Temperaturbelastung wird reduziert, Konzentration und Leistungsfähigkeit erhöht. Damit arbeitet es sich deutlich gesünder und sicherer.

Nachdem es in den letzten Jahren zu deutlich mehr Unfällen, Kreislaufproblemen bis hin zu Hitzetoten kam, hat die BG Bau bereits reagiert. Mitgliedsunternehmen erhalten auch dieses Jahr 25% Zuschuss auf die PowerSignalweste von E.COOLINE. HIER können die Antragsformulare heruntergeladen und der Zuschuss angefordert werden. Alle Kühlwesten von E.COOLINE werden gefördert. Diese können direkt bei pervormance international GmbH unter info@e-cooline.de oder unter 0731-14071-0 bestellt werden. Wir unterstützen Sie auch bei der Antragsstellung.

Deutscher Wetterdienst will stärker vor Hitze schützen

Boden

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat auf die Studie der Charité reagiert und  will seine Frühwarnsysteme bei Hitze ausbauen. Zum einen über eigene Kommunikationswege und zusätzlich über Ärzte und Apotheker mit Hilfe der KV Baden-Württemberg (KVBW) sowie möglicherweise über KVen weiterer Bundesländer.

Patienten mit Lungenerkrankungen (z.B. COPD) haben laut dieser Studie bei Hitzewellen ein um 43% erhöhtes Sterberisiko. Aber auch Betroffene mit Multipler Sklerose, Herz-/Kreislauferkrankte, Patienten mit Diabetes oder Parkinson und viele weitere Personengruppen leiden deutlich mehr an heißen Tagen und bei Hitzewellen als der Durchschnitt der Bevölkerung.

Das „Klima-Michel-Modell“ aus den 70er Jahren, das dem Hitzewarnsystem in Deutschland zugrunde liegt, geht von einem gesunden 35-jährigen Mann aus. Ältere Menschen, Kinder oder Schwangere kommen darin nicht vor. Dabei leiden diese Personengruppen deutlich mehr unter der Hitze und das schon bei deutlich niedrigeren Temperaturen. Unter den über 40-Jährigen liegt allein der Anteil der COPD Erkrankungen bei über 10%.

Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass 75% der Arbeitsschutzverantwortlichen in einer Online-Umfrage aus dem Jahr 2014 davon ausgehen, dass an Hitzetagen die Ausfallrate durch Krankheit zunimmt. Das beeinträchtigt aber nicht nur die Gesundheit der Mitarbeiter, sondern auch die Produktivität der Unternehmen.

Wichtig ist dabei, dass die Temperaturbelastung der Betroffenen an Hitzetagen deutlich gesenkt werden kann, um den Körper und damit das Herz-Kreislaufsystem sowie die Lunge zu entlasten. Dann kann Kühlung sogar lebensrettend sein.

Das Problem: Der Kauf, die Installation und die laufenden Kosten der geforderten Klimaanlagen sind kostenintensiv. Zudem führt der Einsatz von zusätzlichen Klimaanlagen durch den enormen Energiebedarf zu einer weiteren Zunahme der Erderwärmung durch den Ausstoß von enormen Mengen an CO2.

Daher wäre es wichtig, eine effektive Kühlung der betroffenen Personengruppen möglichst klimaneutral zu realisieren. Hier gibt es eine Lösung durch den Einsatz von aktiver Kühlfunktionsbekleidung, die darüber hinaus mobil und auch im Freien einsetzbar ist und laut einer Berechnung der Klimaexperten von climate partners 92% der CO2 Emissionen einspart.

Dabei erzielt Kühlfunktionsbekleidung mit 600 Watt/l eine effektive Kühlwirkung durch natürliche Verdunstungskälte, die zu einer Temperaturreduktion von bis zu 12°C führt. Damit wird der Körper deutlich von der körpereigenen Temperaturregulation entlastet, die z.B. bei COPD Patienten zu den im Ernstfall tödlichen Risiken führt.

E.COOLINE Kühlfunktionskleidung hat bereits in medizinischen Studien und im Alltag bereits seine Kühlwirkung bewiesen. Das verwendete Hightech-Material COOLINE® SX3 stammt aus deutscher Entwicklung, hat bereits mehrere Innovationspreise (u.a. „Land der Ideen“) gewonnen und wird auch in weiteren Designs zur Kühlung bei Spitzensportlern und in der Industrie eingesetzt. Die Bekleidung der E.COOLINE® Kollektion ist außerdem hygienisch und schützt den Menschen wie auch die Umwelt.