de | en
10.08.2016

15% Zuschuss für Kühlwesten von der BG Bau

COOL AM BAU

Kühlende Signalwesten und kühlender Kopfschutz für mehr Sicherheit am Bau

Die Arbeit in Hoch- und Tiefbau ist nach wie vor eine der kräfteraubendsten Tätigkeiten. Vor allem bei Temperaturen um die 30 Grad gehen Arbeiter, die ohne Kopf- und Körperschutz arbeiten, ein extrem hohes Risiko ein. Fehlende Signalwesten erhöhen das Unfallrisiko aufgrund schlechterer Sichtbarkeit, mit fehlenden Helmen steigt die Gefahr von Kopfverletzungen. Zudem erhöht sich das Gesundheitsrisiko für Hautkrebs durch die UV Strahlung.

Was eine möglicherweise lebensgefährliche Entscheidung darstellt, ist aus Sicht der Bauarbeiter in gewissem Maße nachvollziehbar. Denn Schutzkleidung verursacht Hitzestau und es kommt zu schneller Erschöpfung, Konzentrationsverlust und weiteren gesundheitlichen Problemen bis hin zu dauerhaften Gesundheitsschäden.

Was also tun?

Bislang gab es gegen die enormen Hitzebelastungen des Körpers wenig bis keine sinnvollen Maßnahmen

Kühlende Signalwesten, Kühlshirts sowie kühlende Bandanas oder Helminlays können hier helfen und manchmal sogar lebensrettend sein. Die Temperaturbelastung wird reduziert, Konzentration und Leistungsfähigkeit erhöht. Damit arbeitet es sich deutlich gesünder.

Nachdem es in 2015 zu deutlich mehr Unfällen, Kreislaufproblemen bis hin zu Hitzetoten kam, hat die BG Bau bereits reagiert. Mitgliedsunternehmen erhalten 25% Zuschuss auf die PowerSignalweste von E.COOLINE. Unter dem Link http://www.bgbau.de/praev/arbeitsschutzpraemien/warn-uv-schutz-und-kuehlkleidung können die Antragsformulare heruntergeladen und der Zuschuß angefordert werden. Die PowerSignalwesten mit der Artikelnummer 2710 1800  können direkt bei pervormance international GmbH unter info@e-cooline.de oder unter 0731-14071-0 bestellt werden. Wir unterstützen Sie auch bei der Antragsstellung.

21.07.2016

Feuerwehr Mannheim cool beim Gründels Lauf!

Bratzler

Tim Bratzler, mehrfacher Medaillensieger bei Weltmeisterschaften der härtesten "Firefighter" startete dieses Mal deutlich cooler als sonst . Mit E.Cooline Shirt und Basecap war das 1-stündige Warten vor dem Lauf in der prallen Sonne bei 33 Grad Celcius deutlich angenehmer. " Der Unterschied war enorm und der Kühleffekt deutlich spürbar " meinte Tim. "Da ging man deutlich cooler an den Start"

16.09.2015

DIE EISTONNE IST KULT - KÜHLWESTEN AUCH

Ricardo Rodriguez mit E.COOLINE Shirt

Kühlweste, Eistonne, Taurin: Es gibt verschiedene Möglichkeiten für Fußballer, den Körper herunterzukühlen. Die Kühlung kann Leistung erhöhen, Regeneration beschleunigen - und im Extremfall Leben retten. Das Magazin "Im Spiel" der Fußballverbände in Baden und Württemberg beleuchtet die unterschiedlichen Möglichkeiten und zeigt, dass nicht nur Profis von einer optimalen Kühlung profitieren können. Wie? Mit IdeniXx - Kühlkleidung mit COOLINE inside - Technologie.

Hier geht´s zum Artikel

Mehr zu IdeniXx Kühlkleidung für Fußballer unter www.idenixx.com

 

 

01.09.2015

DIE LEICHTATHLETIK-WM IN PEKING MIT E.COOLINE

dlv logo

Die deutschen Leichtathleten sorgen in Peking für die beste WM-Bilanz seit 1999. Mit 113 Nationenpunkten belegte die DLV-Auswahl Platz vier. Insgesamt gab es acht deutsche Medaillen, davon zwei goldene.

Die DLV-Athleten setzten dabei als erstes deutsches Nationalteam auf kühlende Chaps und CoolBoots zur professionellen Regeneration. Mit Erfolg, wie das Ergebnis eindrücklich beweist.

Mehr zur Leichtathletik-WM 2015 in Peking gibt es HIER

03.08.2015

IMMER COOL BLEIBEN

Quadwelt2

Frank Geiling fährt mit seinem Quad einen heißen Reifen, bleibt dabei aber immer schön cool. Wie? Mit der IdeniXx® Bike Kühlweste mit COOLINE inside-Technologie. Damit trotzt der GCC-Pilot den sommerlichen Temperaturen. Dass es auch bei anderen Quadfahrern einen großen Bedarf an cooler Kleidung gibt, zeigte das ungeahnt positive Echo auf den coolen Bericht im Magazin „Quadwelt“. Den kompletten Beitrag gibt´s unter http://www.quadwelt.de/2015/07/immer-cool-bleiben-beattheheat/

Mehr zu sportlicher Kühlkleidung mit COOLINE inside-Technologie auch unter www.IdeniXx.com

29.07.2015

3D-COOL-BOOSTER - COOL TO GO bei extremer Hitze

TURBO KUeHLUNG

Gut zu wissen: Auch bei extremen Hitzebedingungen über 40°C, hoher Luftfeuchtigkeit oder luftdichter Schutzkleidung funktioniert E.COOLINE mit dem COOL-TO-GO Prinzip schnell und mobil.  Durch das 3D-Mesh-Material besitzt E.COOLINE eine enorm große Oberfläche, um in Rekordzeit Kältekapazität zu speichern und diese zusätzlich zur Verdunstungskälte effektiv wieder abzugeben. Dadurch erhalten Sie einen zusätzlichen 3D-COOL-Booster, der Sie auch bei extremen Bedingungen länger kühl und fit hält.

 

Probieren Sie es aus. Alles, was Sie dazu brauchen, ist eine handelsübliche Kühltasche, Crushed-Ice und natürlich E.COOLINE. Wie die optimale Lösung für Ihr Einsatzgebiet funktioniert, erfahren Sie HIER

 

 

07.04.2015

HITZESCHLACHT BAUSTELLE

BAU Hitzeunfall shs 153987581

Kühlkleidung für mehr Sicherheit und Gesundheit im Hoch- und Tiefbau

 „Ich lege mich jetzt erst mal 3 Tage in die Eistonne“ war eine der Reaktionen nach dem kräfteraubenden Spiel der Deutschen Fußball Nationalmannschaft gegen Algerien bei der WM 2014. Das würden viele Bauarbeiter im Sommer auch gerne tun. Der kleine aber feine Unterschied: Bauarbeiter haben nicht nach 90 Minuten frei, sondern müssen bei vollem Körpereinsatz den 8-stündigen Arbeitstag und den ganzen Sommer überstehen.

Die Arbeit in Hoch- und Tiefbau ist nach wie vor eine der kräfteraubendsten Tätigkeiten. Hinzu kommen Termindruck in der Fertigstellung und ein hoher Qualitätsanspruch der Bauherren. Zwar wurden bereits einige Bereiche verbessert, indem z.B. Absturzsicherungen eingeführt wurden. Gegen die enorme Hitzebelastung des Körpers im Sommer und eine zunehmende Gefährdung durch die UV-Strahlung gab es bislang jedoch wenig sinnvolle Maßnahmen.

Vor allem auf dem Bau gehen Arbeiter, die bei 30 Grad ohne Kopf- und Körperschutz arbeiten, ein extrem hohes Risiko ein. „Cool sein am Bau“ wird häufig den empfohlenen Schutzmaßnahmen vorgezogen! Zumal Schutzkleidung in der Regel Hitzestau verursacht und es dadurch zu schneller Erschöpfung, Konzentrationsverlust  und weiteren gesundheitlichen Problemen bis hin zu dauerhaften Gesundheitsschäden kommen kann. Eine möglicherweise lebensgefährliche Entscheidung.

Was also tun?

Kühlwesten, Kühlshirts oder kühlend Basecaps können hier helfen und manchmal sogar lebensrettend sein. Denn die E.COOLINE Kühlkleidung bietet Outdoor-Arbeitern sekundenschnell eine körpernahe, individuelle Kühlung von bis zu -12°C und macht empfohlene Schutzausrüstung dadurch auch bei größter Hitze erträglich. Helme mit kühlendem Inlay, kühlender Nackenschutz, Kühlweste und Kühlshirt erleichtern nicht nur die Arbeit mit Schutzkleidung, sondern bieten eine Möglichkeit, bei Hitze bis in die späten Abendstunden topfit zu bleiben. Und sie ersparen Outdoor-Arbeitern später wahrscheinlich so manches Hautkrebs-Leiden. Von den krankheitsbedingte Folgekosten für die Unternehmen und Versicherungen ganz zu schweigen.

 Holen Sie sich jetzt Ihren ganz persönlichen Hitzeschutz HIER

 SHOP NOW

26.01.2015

KÜHLWESTEN AUS ULM FÜR DIE EINSATZKRÄFTE IM KAMPF GEGEN EBOLA

Ebola shutterstock 149277068

395 Kühlwesten hat pervormance nach Vermittlung durch den Bundestagsabgeordneten Waldemar  Westermayer MdB an das THW in die Ebola-Krisenregion gespendet.  

Die enorme Hitze unter den Schutzanzügen macht einen langen  Arbeitseinsatz für die Einsatzkräfte vor Ort unmöglich. Die Kühlwesten können diese Einsatzzeit  verlängern.  
Der Ulmer Bundestagsabgeordnete Waldemar Westermayer (MdB) informierte den Beauftragten der Bundesregierung für den Kampf gegen  Ebola über die Einsatztauglichkeit der Kühlwesten und regte den Transport zu den Einsatzkräften an. Jetzt werden diese seit Anfang Januar in  Westafrika eingesetzt.  Dazu erklärten die pervormance-Geschäftsführerin Gabriele Renner und der  Bundestagsabgeordnete Waldemar Westermayer: „Dass die Kühlwesten jetzt vor Ort  zum Einsatz kommen, ist ein gutes Beispiel, wie Politik, Unternehmen und  Hilfsorganisationen zusammenarbeiten können, um schnell und unbürokratisch mit  Innovationen aus Ulm zu helfen. Wir hoffen, dass die Kühlwesten die wichtige und  schwierige Arbeit der Einsatzkräfte erleichtern und die Arbeitseinsätze verlängern  können.“

Foto: Kamolrat / Shutterstock.com

25.11.2014

DAS WIRD VERDAMMT HEISS

DM2014 Chrisian Reif SHIRTVEST

Die Sport-Elite trifft sich in den nächsten Jahren sehr häufig in Katar: Schwimm-WM (2014), Handball-WM (2015), Rad-WM (2016), Turn-WM (2018), Fußball-WM (2022).

Und jetzt ist Katar auch noch als Gastgeber der Leichtathletik-WM im Jahr 2019 bestimmt worden. Das entschied der Weltverband IAAF. Doha, die Hauptstadt des Emirats Katar setzte sich im Dreikampf gegen Barcelona und die US-Stadt Eugene durch.

Wie der IAAF mitteilte, findet das Turnier nicht wie sonst im August statt, sondern im Oktober. Damit will der Weltverband das Temperaturproblem entschärfen.

Clemens Prokop, der Präsident des Deutschen Leichtathletik-Verbandes, ist dennoch skeptisch und sieht die klimatischen Bedingungen als große Herausforderung.

Klar ist: Das wird heiß werden. Gut, dass die deutschen Leichtathleten mit E.COOLINE Kühlkleidung wie Kühlweste und Kühlshirt ausgestattet sind.

25.11.2014

WIE AKTIVIERE ICH MEINE KÜHLKLEIDUNG RICHTIG?

VIDEO DREH Aktivierung deutsch end 1

Die E. COOLINE Kühlkleidung ist in wenigen Minuten einsatzbereit.

Der Einsatz von Kühlkleidung wie Kühlweste oder Kühlshirt ist denkbar einfach: 5 - 10 Sekunden mit Wasser aktivieren, leicht ausdrücken, in ein Handtuch einrollen - fertig! Anziehen und stundenlang kühl bleiben.

Das Hightech-Innenmaterial speichert schnell und unkompliziert das Wasser, das nur über Verdunstung wieder entweicht. Das Produkt reagiert dabei ähnlich wie der menschliche Körper, der seine Temperatur durch die Verdunstungskälte reguliert, die beim Verdunsten von Schweiß auf der Haut entsteht.

Wie es genau geht, zeigt das Video

24.11.2014

MEHR UV-SCHUTZ DANK KÜHLKLEIDUNG

bauarbeiter hitze

Heller Hautkrebs als Berufskrankheit anerkannt – Prävention sollte Vorrang haben

Heller Hautkrebs ist in Deutschland von Januar an als Berufskrankheit anerkannt. Damit haben Menschen, die in ihrem Job jahrelang der Sonne ausgesetzt sind und an dieser Hautkrebsart erkranken erstmals geregelte Ansprüche  auf Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung – samt Renten- und Entschädigungsansprüchen. Mit weitreichenden Folgen für die Wirtschaft.

Ob Straßenarbeiter, Dachdecker oder Briefträger: Menschen, die draußen arbeiten und dadurch ständig der UV-Strahlung ausgesetzt sind, haben ein doppelt hohes Hautkrebsrisiko.

Vor allem auf dem Bau gehen Arbeiter, die bei 30 Grad ohne Kopf- und Körperschutz arbeiten, ein extrem hohes Risiko ein. Schließlich gilt es gerade hier, lässig und cool zu sein. Wer Sonnenschutzmittel und dergleichen verwendet, wird schnell als Weichei abgestempelt.

Spezielle Schutzkleidung oder wenigstens lange Ärmel und lange Hosen könnten gegen UV-Strahlen helfen. Allerdings bleiben sie meist ungenutzt, da sie Hitzestau verursachen und dadurch zu schneller Erschöpfung, Konzentrationsverlust und weiteren gesundheitlichen Problemen bis hin zu dauerhaften Gesundheitsschäden führen. Auch Unfallrisiken sowie Ausfall- und Krankheitsquoten steigen bei Hitze deutlich an.

Was also tun? Vorgeschrieben ist Schutzkleidung nicht. Weder gegen UV-Strahlung – noch gegen Hitze. Bleibt zu hoffen, dass trotz fehlender spezifischer Arbeitsschutzverordnungen ein Umdenken in den Branchen einsetzt und schnellstmöglich geeignete Schutzmaßnahmen ergriffen werden, die den Arbeitern echte Vorteile bieten – und vor allem akzeptiert werden.

Aber: Die Zeit drängt. Denn steigende Temperaturen und der UN-Klimabericht mit einer Prognose von 100% mehr Hitzetagen bis 2020 werfen ihre Schatten voraus. Schon jetzt gehen Experten davon aus, dass fünf bis zehn Prozent der 30.000 Fälle von hellem Hautkrebs, die pro Jahr in Deutschland diagnostiziert werden, beruflich bedingt sind. Die Unfallversicherer kalkulieren bis 2020 hierfür rund 20,5 Millionen Euro mehr Leistungen – pro Jahr. Tendenz steigend. Wird ein Fall anerkannt, sind Renten und Entschädigungen möglich. Das kann extrem teuer werden.

Die gute Nachricht: Eine schnelle und einfache Lösung ist keine Utopie mehr. Die E.COOLINE Kühlkleidung bietet Outdoor-Arbeitern sekundenschnell eine körpernahe, individuelle Kühlung von bis zu -12°C und macht empfohlene Schutzausrüstung dadurch auch bei größter Hitze erträglich. Helme mit kühlendem Inlay, kühlender Nackenschutz, Kühlweste und Kühlshirt erleichtern nicht nur die Arbeit mit Schutzkleidung, sondern bieten eine Möglichkeit, bei Hitze bis in die späten Abendstunden topfit zu bleiben. Und sie ersparen Outdoor-Arbeitern später wahrscheinlich so manches Hautkrebs-Leiden. Von den krankheitsbedingte Folgekosten für die Unternehmen und Versicherungen ganz zu schweigen.

29.10.2014

STARK DANK E.COOLINE

Stark dank E.COOLINE Kuehlweste

Das Wort Erschöpfung kennt Joachim Posanz dank E.COOLINE nicht. Und deshalb war "The Toughest Firefighter ALIVE" auch bei der 2. FEUERWEAR-Challenge auf der Messe Florian in Dresden wieder einmal mega-erfolgreich.

Bei diesem Wettkampf, den er wie immer mit Kühlweste bestritt, ging es darum, schnellstmöglich den nachempfundenen Brandeinsatz - bestehend aus Wasserversorgung herstellen, Zugang zum Gebäude schaffen, Angriffsleitung in das Gebäude legen, Menschenrettung und Brandbekämpfung - zu durchlaufen.
Nach spannenden und harten "fights" in der Einzel-, Tandem-, und Staffelwertung hieß es für Joachim Posanz:
1. Platz in der Altersklasse
2. Platz in der Einzelgesamtwertung
2. Platz in der Tandemwertung
1. Platz mit der Staffel

 

29.09.2014

EUROPAS CHALLENGE 2014 - KLARER SIEG MIT E.COOLINE KÜHLWESTE

P1350814

Wieder einmal nutzte Feuerwehrweltmeister Joachim Posanz die entscheidenden Leistungsreserve durch Kühlung mit der E.COOLINE Kühlweste und konnte sich so erneut den Titel bei der EurOPAs Challenge in Hardegsen bei Göttingen sichern. Am vergangenen Wochenende bewältigte den Parcours in der schnellsten Zeit (5.57 min.).

Die EurOPAs Challenge ist ein Feuerwehrwettkampf, bei dem in kompletter Einsatzkleidung diverse Aufgaben aus dem "Feuerwehralltag" bewältigt werden müssen. Zusätzlich muss bei dieser Challenge vorweg ein Sport-Parcours und das Anlegen der kompletten Einsatzkleidung durchgeführt werden.

Auf vier Wettkampfbahnen gab es ganztägig spannende und arte fights" zwischen den aus ganz Deutschland/ Europa angereisten Feuerwehrleuten.

E.COOLINE@WORK: https://www.youtube.com/watch?v=U57MAEwaUzo

23.09.2014

WELTREKORD VON JENS VOIGT MIT E.COOLINE

Jens Voigt LOW

Als erster Deutscher holt sich Radprofi Jens Voigt den Rekord und überbot den bisherigen Rekordhalter im Stundenrennen Ondrej Sosenka um 1415 Meter.

Den ersten Rekord von 35,325 Kilometern fuhr 1893 der spätere Tour-de-France-Gründer Henri Desgrange. Es folgten viele große Namen wie Jacques Anquetil oder Eddy Merckx und noch mehr technische Innovationen, die die Kilometerleistung immer weiter hochtrieben. Doch dann änderte der Weltradsportverband UCI die Regeln, wollte nur noch klassische Räder bei Rekordversuchen sehen. Der neue UCI-Präsident Brian Cookson änderte in diesem Jahr die Regeln erneut, erlaubte wieder schnelle Zeitfahrräder und wollte dem Wettbewerb neues Leben einhauchen - mit Erfolg.

Und wieder mit einer Innovation: Das professionelle Betreuer-Team der Cross-Klinik in Basel, das das TREK FACTORY Team mit Jens Voigt sportmedizinisch und sportwissenschaftlich unterstützt setzte auf Precooling vor dem Start. Jens Voigt fuhr die Aufwärmphase von 25 min. hinter dem Scooter mit E.COOLINE Kühlweste und Armkühlern. Danach wurde sein Trikot noch mit Flüssigkeit eingesprüht.

Jens Voigt war begeistert und ging entsprechend cool an den Start. Ergebnis: Weltrekord

Das Video über Jens Voigt und das Stundenrennen gibt´s hier: https://www.youtube.com/watch?v=oOZTr3V1-Fo&feature=youtu.be&list=UUXgba6tOLghtJuXaD8LBHWg

22.09.2014

YouthOlympicGames: DEUTSCHES TEAM MIT E.COOLINE ERFOLGREICH

100 9163

Die deutsche Mannschaft der Olympischen Jugendspiele in Nanjing, China im August 2014 wurde von E.COOLINE/Idenixx offiziell über Herrn Dr. Grim, den Verbandsarzt (Klinikum Osnabrück)mit Kühlwesten ausgestattet.

Das Team hat 25 Medaillen gewonnen und hat einen tollen Wettkampf abgeliefert. Besonders das Hockey Team war darüber sehr begeistert und hat die Westen bei den hohen Temperaturen im August sehr geschätzt.

15.09.2014

ARBEITSSICHERHEIT: FEHLT UNTERNEHMEN DAS HINTERGRUNDWISSEN?

Studien Fakten NEU

Kaum ein Tag vergeht, an dem wir von den Medien nicht mindestens einmal über einen schweren Arbeitsunfall informiert werden. Als häufigste Ursache wird „menschliches Versagen“ genannt bzw. dass Fremdverschulden auszuschließen ist. Trotz zahlreicher Informations- und Präventionsmaßnahmen seitens der Krankenversicherungen und Unfallverhütungsinstitutionen seien die meisten Arbeitsunfälle laut Behörden vermeidbar gewesen, wenn entsprechende Sicherheitsmaßnahmen getroffen worden wären.

Warum also kommt es immer noch zu vielen – eigentlich vermeidbaren - Unfällen? Scheuen Unternehmen  zusätzliche Investitionen oder einen zu großen Aufwand für einen verbesserten Arbeitsschutz?

Wohl kaum angesichts der Tatsache, dass gesunde Arbeitsplätze eine Investition in Zukunft und Nachhaltigkeit sind – also nicht nur im Interesse der Arbeitnehmer liegen, sondern auch entscheidend für den wirtschaftlichen Erfolg und die Wettbewerbsfähigkeit eines Betriebes sind.

Daher liegt die Vermutung nahe, dass in vielen Fällen vor allem das Hintergrundwissen fehlt, mit welchen – teilweise sogar sehr einfach und schnell – Maßnahmen betrieblicher Gesundheitsschutz in die Praxis umgesetzt werden kann.

Wie problemlos die Arbeitssicherheit erhöht werden kann, zeigt sich am Beispiel hitzebelasteter Arbeitsplätze. Hier nimmt ohne ausreichende Kühlung die Arbeitsleistung der Mitarbeiter bereits ab 26°C ab, die Konzentration sinkt, Fehler und Unfälle nehmen zu und die Ausfall- und Krankheitsquote steigt.

E.COOLINE Kühlkleidung bietet hier eine einfache und schnelle Lösung. Denn Kühlwesten, Kühlshirts sowie kühlender Kopf- und Armschutz bieten Mitarbeitern sekundenschnell eine körpernahe, individuelle Kühlung von bis zu -12°C und verringern dadurch Gesundheits- und Konzentrationsprobleme. Die Unfallrisiken werden gesenkt, die Produktivität steigt, Liefertermine können eingehalten und zusätzliche Aufträge bearbeitet werden.

So gesehen sollte dies nicht nur ein Anreiz für weitere Aufklärungsarbeit seitens der Versicherungen und Gewerkschaften, sondern auch ein Grund für den Gesetzgeber sein, mehr für den Schutz von Arbeitnehmer/innen an hitzebelasteten Arbeitsplätzen zu tun. Eine Verordnung durch den Gesetzgeber würde die Situation von Millionen Arbeitnehmern in Deutschland vermutlich deutlich  verbessern und gleichzeitig Umsatz und Ertrag von Unternehmen steigern.

 

09.09.2014

KÜHLWESTE SICHERT WELTMEISTERTITEL

Drachenflieger Tim Grabowski mit E.COOLINE Kuehlweste

Gold, Silber und Bronze für das deutsche Drachenflugteam

Wieder einmal setzt die E.COOLINE Kühlkleidung Maßstäbe: Bei der Drachenflug Weltmeisterschaft im französischen Lac de Annecy holte sich der deutschen Drachenflieger Tim Grabowski den Weltmeistertitel. Norbert Kirchner gewann Silber, Corinna Schwiegershausen wurde in der Klasse FAI2 mit Bronze gekürt. In der Teamwertung errang Deutschland Silber.

Zum energiesparenden Aufwärmen und zur schnellen Regeneration in den Pausen nutzte das deutsche Drachenflug-Team Kühlwesten und Armcooler von E.COOLINE. Denn die Profis wissen: Kühltextilien kühlen den Körper auf der Oberfläche bis zu 8°C und reduziert damit den Aufwand der körpereigenen Thermoregulation. Das spart Energie und steigert damit die Leistungsfähigkeit um bis zu 10 Prozent.

Ein weiteres Plus der Kühlkleidung ist die einfache, schnelle und mobile Anwendung. Das hat den Vorteil, dass Kühlweste oder Kühlshirt während eines Aufwärmprogramms oder in einer Halbzeitpause problemlos getragen werden können. Das bestätigt auch Sportwissenschaftler Oliver Faude in dem Buch „Kälteapplikation im Spitzensport“, das 2010 vom Bundesinstitut für Sportwissenschaft herausgegeben wurde.

Die entscheidenden Vorteile bescheren E.COOLINE eine stetig wachsende Fangemeinde: Spitzensportler des Deutschen Leichtathletik Verbands, aber auch Fußballnationalmannschaften, Boxweltmeister und Formel 1 Teams integrieren mittlerweile das differenzierte E.COOLINE Kühlsystem mit Kühlweste, Kühlshirt, Armkühler und Basecap in ihr sportliches Gesamtkonzept.

Aber natürlich funktioniert das E.COOLINE Kühlsystem auch im Amateursport, an heißen Arbeitsplätzen, bei speziellen medizinischen Fragestellungen und bei allen, denen es bei hohen Temperaturen schlichtweg zu heiß ist.

06.08.2014

KÜHLWESTEN MACHEN MEISTER

Christian Reif

Innovative Kühlkonzepte aus Ulm entscheiden im Kampf um Medaillen

Sieg oder Niederlage? Spätestens seit der Fußball WM ist klar, dass die richtige Kühlung für den sportlichen Erfolg entscheidend sein kann. Das werden auch die Athleten bei den Leichtathletik-Europameisterschaften in Zürich unter Beweis stellen, wenn es gilt, bei hohen Temperaturen die optimale Leistung abzurufen.

Wie aber sieht das richtige Kühlkonzept aus? Welche Möglichkeiten gibt es, um punktgenau fit zu sein und schnell zu regenerieren? Und das Ganze bei Temperaturbedingungen, die laut Klimaforscher durch die globale Erderwärmung in Zukunft immer extremer werden und das Herz-Kreislauf-System der Menschen immer stärker belasten?

Viele Spitzenathleten des Deutschen Leichtathletik Verbands (DLV) erzielen bei hohen Temperaturen zwischenzeitlich bessere Leistung durch Kühlung mit den E.COOLINE Kühlwesten. „Kühlung bedeutet für uns eine Leistungsreserve“ weiß Siegfried Schonert, der Teammanager des DLV. Die guten Ergebnisse der Leichtathleten in den letzten Jahren geben ihm Recht. Was allerdings nicht verwundert, zeigen die E.COOLINE Kühlwesten in Studien der Sportwissenschaftlichen Universität Dortmund und Münster doch bis zu 10% Leistungssteigerung an Hitzetagen.

Die Kühltextilien kühlen den Körper auf der Oberfläche bis zu 8°C und reduzieren damit den Aufwand der körpereigenen Thermoregulation. Das spart Energie und steigert damit die Leistungsfähigkeit. Zudem ist die Anwendung einfach, schnell und mobil. „Aus diesem Grund bietet sich insbesondere die Anwendung einer Kühlweste an, die den Vorteil hat, dass sie während eines üblicherweise durchgeführten Aufwärmprogramms oder in einer Halbzeitpause problemlos getragen werden kann“ sagt Oliver Faude in dem Buch „Kälteapplikation im Spitzensport“, das 2010 vom Bundesinstitut für Sportwissenschaft herausgegeben wurde. Die wissenschaftlichen Mitarbeiter der Universität des Saarlandes  unter der Leitung von Tim Meyer, dem Arzt der Deutschen Fußball Nationalmannschaft, haben folgendes Fazit: “Aus den vorliegenden Ergebnissen lässt sich sagen, dass durch Precooling im Ausdauerbereich positive Effekte auf die Leistung zu erwarten sind.“

Deshalb integrieren mittlerweile Fußball-Nationalmannschaften und viele andere Spitzensportler das differenzierte E.COOLINE – Kühlsystem mit Kühlweste, Armkühlern und kühlem Basecap (www.e-cooline.de/gesundheit-sport/hitzeschutz/) in ihr Gesamtkonzept.

Auch im Motorsport wie z.B. bei der Formel 1, ist Kühlung ein wichtiges Thema. Hier zählt beim Boxenstopp jede Hundertstelsekunde. Mechaniker, denen der Schweiß in die Augen läuft oder die durch hitzebedingte Konzentrationsmängel einen Reifen fallen lassen, sind entscheidend im Kampf um Sieg oder Niederlage. Das LOTUS Formel 1 Team weiß, wie Kühlung funktioniert (www.youtube.com/watch?v=yG5XymVR6Lo)  Paul Seaby, der Teamchef hat seine Mechaniker und Mitarbeiter deshalb ebenfalls mit KühlShirts, Armkühlern und kühlenden Helminlays der E.COOLINE Technologie ausgerüstet.

Natürlich funktioniert das E.COOLINE Kühlsystem auch im Amateursport, an heißen Arbeitsplätzen wie z.B. bei der Daimler Tochter Evobus in Ulm, bei speziellen medizinischen Fragestellungen und bei allen, denen es im Sommer schlichtweg zu heiß ist.

05.08.2014

SPORT TREIBEN BEI HITZE

Jens Maspfuhl Golfen mit Kuehlweste2

Schon für gesunde Menschen gibt es hunderte  von Tipps, die man beachten sollte, wenn man bei hohen Temperaturen Sport treibt. Schließlich belastet Hitze den Körper und es kann schnell zu einer Überbelastung des Körpers kommen. Die Folgen sind Übelkeit, Herz-Kreislaufprobleme bis hin zum Hitzekollaps. Wie muss es dann einem Menschen gehen, der in Folge seiner Querschnittslähmung gar nicht schwitzen kann? Und das gar noch in Thailand bei 34 Grad? Jens Maspfuhl, der Deutsche Meister im Behindertengolf, hat damit dank E.COOLINE kein Problem.Ausgestattet mit Kühlshirt und kühlendem Basecap geht  er auch bei diesen Temperaturen auf Tour
Standbild Video: http://youtu.be/IN7i0Q-JqHo

 

04.08.2014

KÜHLWESTE UND KÜHLSHIRT HELFEN BEI FATIGUE

MS JOB MIT

Fatigue raubt enorm Lebensqualität. Was für Gesunde völlig selbstverständlich erledigt wird, kann für MS-Betroffene Schwerstarbeit bedeuten: Frühstück zubereiten, um dann schon wieder zu erledigt zu sein, um es auch zu essen. Gartenarbeit machen, und wirklich nicht mehr aus der Hocke hochkommen.

In einem Interview erklärt Professor Randall Schapiro, was es mit dem super-ermüdenden MS-Symptom auf sich hat und das bei hitzebedingter Fatigue Kühlkleidung helfen kann.

21.07.2014

TÜV RHEINLAND EMPFIEHLT KÜHLWESTEN

logoTUeV Rheinland Group 46685DE

Mit der Dienstleistung „Geprüfter Wärmearbeitsplatz“ in Kooperation mit TÜV Rheinland bietet die PERVORMANCE international GmbH gezielte Unterstützung bei der Umsetzung der Arbeitsstättenverordnung. Denn für Arbeitgeber besteht laut Punkt A3.5 der Technischen Regeln für Arbeitsstätten (ASR) bereits bei Lufttemperaturen über 26 Grad Celsius eine erhöhte Sorgfaltspflicht gegenüber den Angestellten. Unter bestimmten Voraussetzungen – beispielsweise bei der Verrichtung schwerer körperlicher Arbeit, aber auch im Fall der Bürotätigkeit von schutzbedürftigen Beschäftigten – sollten ab diesem Schwellenwert Maßnahmen ergriffen werden, die der Wärmebelastung entgegenwirken. Ab 30 Grad Celsius Lufttemperatur ist eine Reaktion seitens des Arbeitgebers zur Vorbeugung erhöhter Gesundheits- und Unfallrisiken ausnahmslos erforderlich. PERVORMANCE international und die TÜV Rheinland Leben und Gesundheit GmbH (TLG) haben sich diese Problematik zur gemeinsamen Aufgabe gemacht: Wärmebelastete Arbeitsplätze werden von den Spezialisten des TÜV Rheinland nicht nur identifiziert und analysiert. Darüber hinaus liegt das Augenmerk auf dem spezifischen Nutzen der funktionalen Kühltextilien der E.COOLINE-Kollektion in der konkreten Arbeitssituation. Somit erhalten Unternehmen die Sicherheit, nachweislich geeignete Gegenmaßnahmen bei bestehender Überhitzung einzuführen.

Der Faktor Temperatur gewinnt im Arbeitsalltag zunehmend an Bedeutung. Laut Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) sind ungünstige klimatische Bedingungen am Arbeitsplatz für 20 Prozent der Erwerbstätigen ein kritisches Thema. Gerade Hitze wirkt sich negativ auf Wohlbefinden und Gesundheit aus und beeinträchtigt nachweislich das Herz-Kreislauf-System und  den Stoffwechsel – mit eindeutig negativen Folgen für die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Beschäftigten im Unternehmen. Nach Berechnungen des Instituts für Weltwirtschaft (IfW) in Kiel liegt der Produktivitätsverlust an Hitzetagen bei 12 Prozent. Denn durch Schwitzen als natürliche Reaktion auf hohe Temperaturen werden enorm viel Energie und Flüssigkeit verbraucht. Aufgrund des dadurch ausgelösten Konzentrationsabfalls steigt zudem das Unfallrisiko, wie einschlägige Studien belegen.

Unternehmen sollten im (Wärme-)Bilde sein


Um den Körper nachhaltig schützen und die volle Arbeitskraft erhalten zu können, sind die Ermittlung der tatsächlichen Wärmebelastung am Arbeitsplatz sowie die Überprüfung der Effektivität einzelner Gegenmaßnahmen wichtige Voraussetzung. Die H.E.A.T. Analyse der TLG basiert auf international validierten Verfahren und Untersuchungs-Tools entsprechend DIN EN 27234 und somit auf Kennzahlen, die eine professionelle Aussage über die Wärmebelastung am Arbeitsplatz ermöglichen. Via Hitzestressmonitor wird nach Erfassung von Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Luftbewegung und Strahlung der jeweilige WBGT-Wert (Wet Bulb Globe Temperature) berechnet und visualisiert. Zudem werden körperliche Parameter während der eigentlichen Tätigkeit am Arbeitsplatz mit und ohne die Kühlkleidung E.COOLINE ermittelt und gegenübergestellt. Bisherige Erprobungsstudien haben bereits gezeigt, dass durch den Einsatz der Kühltextilien eine vorliegende Wärmebelastung deutlich reduziert und ein gesundheitlich verträgliches Niveau erreicht werden kann – ganz im Sinne der Arbeitstättenverordnung und des Arbeitgebers: Denn mit dem Wohlbefinden steigt auch die Leistungsfähigkeit des Mitarbeiters. Gerade in Zeiten der demografischen Überalterung der Beschäftigten ist es wichtig, Arbeitnehmer gesünder und damit länger und produktiver am Arbeitsplatz zu erhalten. Da gerade ältere Arbeitnehmer besonders unter höheren Temperaturen leiden, sind effektive Maßnahmen gegen hohe Temperaturen auch ein strategisches Investment in die erfolgreiche Zukunft von Unternehmen.

 

07.07.2014

ARJEN ROBBEN UND DIE HOLLÄNDISCHE NATIONALMANNSCHAFT MIT KÜHLWESTE IM HALBFINALE

Robben Kuehlweste 2 FR 200x120

Arjen Robben hat eine, Mehmet Scholl will eine. Die Rede ist von Kühlwesten. Denn in der Hitzeschlacht bei der Fußball-WM in Brasilien zeigt sich, welche Mannschaften auf die hohen Temperaturen vorbereitet  sind. Und Arjen Robben ist gut vorbereitet. Oder wie Mehmet Scholl es ausdrückte: "Vor dem Spiel Profi, nach dem Spiel noch mehr Profi. Der denkt jetzt schon wieder ans nächste Spiel, daran, dass jede Stunde Regeneration zählt."

Aber Kühlwesten sind nicht nur zur Regeneration bestimmt. Richtig eingesetzt kühlt Kühlkleidung den Körper auf der Oberfläche bis zu 8°C und reduziert damit den Aufwand der körpereigenen Thermoregulation. Das spart Energie und steigert damit die Leistungsfähigkeit. Zudem ist die Anwendung einfach, schnell und mobil. „Aus diesem Grund bietet sich insbesondere die Anwendung einer Kühlweste an, die den Vorteil hat, dass sie während eines üblicherweise durchgeführten Aufwärmprogramms oder in einer Halbzeitpause problemlos getragen werden kann“ sagt Oliver Faude in dem Buch „Kälteapplikation im Spitzensport“, das 2010 vom Bundesinstitut für Sportwissenschaft herausgegeben wurde. Die wissenschaftlichen Mitarbeiter der Universität des Saarlandes  unter der Leitung von Tim Meyer, dem Arzt der Deutschen Fußball Nationalmannschaft, haben folgendes Fazit: “Aus den vorliegenden Ergebnissen lässt sich sagen, dass durch Precooling im Ausdauerbereich positive Effekte auf die Leistung zu erwarten sind.“ Studien der Universität Dortmund unter der Leitung von Prof. Winfried Joch und Prof. Sandra Ückert haben eine Leistungssteigerung mit E.COOLINE Kühlwesten von bis zu 10% nachgewiesen.

Deshalb verwenden laut Medizinern wie z.B. Dr. Stefan Hillejan im FOCUS die Fußballprofis des DFB neben ausreichend Getränken Kühlwesten um ihre sportlichen Ziele zu verwirklichen. http://www.focus.de/sport/experten/hillejan/hitzeschlacht-bei-der-fussball-wm-drei-tipps-fuer-den-wm-kampf-gegen-brasiliens-sonne_id_3915314.html

Auch die Schweizer Fußball Nationalmannschaft nutzt E.COOLINE Kühlwesten, Armkühler und Basecaps (www.e-cooline.de/gesundheit-sport/hitzeschutz/) und integriert diese in ihr Gesamtkonzept.
Die „Nati“  hat damit eine kleine Sensation geschafft, ist als eine von nur wenigen europäischen Mannschaften ins Achtelfinale eingezogen.

 

Die Kühlung zum Anziehen gibt´s hier

 

12.06.2014

MIT E.COOLINE ÜBERALL MOBIL

Steffen Loew2 Kuehlweste udn Kuehlshirt im Dauereinsatz Rock im Park

4 Tage "Rock im Park-Festival" in Nürnberg am mollig warmen Pfingstwochenende mit über 30° im Schatten. Für den Rollifahrer Steffen Löw kein Problem. Aufgrund seiner Rückenmarkverletzung kann er nicht mehr schwitzen, aber mit Vollausstattung, Kappe, Tuch und Weste hatte er laut eigener Aussage ein tolles Festival.

"Ein Quantensprung an Lebensqualität"

Immer wieder testet Steffen Löw Hilfsmittel für Rollstuhlfahrer auf ihre Alltagstauglichkeit und gibt seine Erfahrungen in seinem Blog „Eigude“ an andere Betroffene weiter. Hier sein Beitrag über die E.COOLINE Kühlprodukte:

Mein Rückenmark hat 2007 beschlossen, “Schwitzen” ist blöd.
Seither ist meine Haut so trocken  Dieses Phänomen ist bei Querschnittslähmung nichts Ungewöhnliches. Dies hat zur Folge, dass ab 25° und Sonne meine Körpertemperatur steigt und steigt. Das kann bis zum Kreislaufzusammenbruch bei ca. 40° C kommen.

So eine Blumenwasserzerstäuber wirkt da Wunder, ist aber auch nicht die beste Lösung. Es gibt spezielle Kühlwesten, mit Kühlakkus oder auch Ventilatoren, na ja… finde ich zu aufwendig und man ist von Akkus und Kühlschränken abhängig. Da verstecke ich mich lieber in der Wohnung und warte auf den Winter.

Im Mai habe ich auf einer Hilfsmittelmesse Sepp Jakober, den Chefingenieur der Rollstuhlzuggeräte Swisstrac wiedergetroffen, der mir u.a. Tuningtipps für meinen Minitrac gab.
Er hat mir eine  Weste der Firma E-COOLINE übergeworfen, die ich unbedingt ausprobieren müsse. Diese hatte er sich von Willi Saatze, von einem anderen Messestand ausgeliehen.

Das Teil würde kühlen, man müsse nur Wasser hinüber schütten, und das Wasser würde nicht auslaufen, kaum zu glauben!!! Sie würde das Wasser aufnehmen, quasi “Schwitzen” und dadurch “Kühlen”. Das Teil wäre für Feuerwehrleute entwickelt worden. Die Kühlweste hat funktioniert!!! Ein Quantensprung an Lebensqualität.

Gesamter Beitrag unter: http://www.eigude.de/blog/?p=6212

 

21.05.2014

75% ALLER UNTERNEHMEN VERHEIZEN IHRE MITARBEITER

Schweisser weniger Erschoepfung bei Hitzearbeit mit E.COOLINE

Online Umfrageergebnisse führen zu Petition im Bundestag

Steigende Arbeitsunfallzahlen und mehr Ausfallzeiten durch Hitze – das sind nur zwei von vielen alarmierenden Ergebnissen einer aktuellen Online-Umfrage* bei 88 Unternehmen mit rund 640.000 Mitarbeitern zur Hitze-Situation am Arbeitsplatz. Diese Zahlen demonstrieren deutlich die prekäre Arbeitsschutzsituation bei Temperaturen ab 26°C oder sogar 37°C.

Einige der Ergebnisse im Einzelnen:

  • Die Anzahl der betroffenen Mitarbeiter ist deutlich höher als angenommen. Viele Unternehmen (75%) haben ganzjährig bzw. im Sommer Wärme- bzw. Hitzearbeitsplätze.
  • Die Belastung der Mitarbeiter bei Hitze in Bezug auf Gesundheit, Unfallgefahr und Leistungsfähigkeit ist laut 94% aller befragten Unternehmen sehr hoch einzuschätzen.
  • Die Konzentration und Leistungsfähigkeit sinkt (96% Zustimmung), die gesundheitliche Belastung steigt (94% Zustimmung) und die Unfallgefahr sowie Krankheitsrate werden hitzebedingt ebenfalls deutlich höher (75%).

Der Sommer 2014 hat sich dieser Tage bereits angekündigt und es soll laut Prognosen des Deutschen Wetterdienstes heiß werden. Laut BAuA (Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin) kommen dann mindestens 3.7 Mio. Arbeitnehmer** in Deutschland ins Schwitzen! Die Zahlen des UN-Klimaberichtes mit einer Prognose von 100% mehr Hitzetagen bis 2020 werfen ebenfalls „kaum Schatten voraus“.

Deutlich erhöhte Temperaturen spiegeln sich immer in einer geringeren Leistungsfähigkeit und verminderter Konzentrationsfähigkeit wider und können zu einer Gefährdung von Gesundheit und Sicherheit der Beschäftigten führen. Ausfalltage und Arbeitsunfallraten steigen.

Dies wirkt sich nicht nur auf die Beschäftigten selbst, sondern durch eine geringere Arbeitsproduktivität auch auf die Umsätze und die Leistungsfähigkeit der betroffenen Unternehmen aus.

Laut einer Studie des Instituts für Weltwirtschaft (IfW) könnte allein die durch den Klimawandel zusätzliche Anzahl extrem heißer Tage dem deutschen Bruttosozialprodukt in Zukunft einen spürbaren Dämpfer von bis zu 12% verpassen – woraus sich natürlich Rückschlüsse auf eine geringere Produktivität in Unternehmen bei den momentan herrschenden sommerlichen Temperaturen ziehen lassen.

86% der Unternehmen stellen bereits kostenlose Getränke bereit, 71% verwenden Klima- oder Lüftungsanlagen, 66% der befragten Unternehmen haben Sonnenschutzmaßnahmen, 51% machen mehr Pausen und Gleitzeit, 39% verwenden Kühlkleidung, 34% Hitzeschutzkleidung und 6% Luftduschen oder Wasserschleier.

54% der Befragten sind außerdem der Meinung, dass der Klimawandel die Belastungen für die Arbeitnehmer weiter erhöht.

Ein weiterer Grund für den Gesetzgeber deutlich mehr für den Schutz von Arbeitnehmer/innen an hitzebelasteten Arbeitsplätzen zu tun. Eine Verordnung durch den Gesetzgeber würde die Situation von Millionen Arbeitnehmern in Deutschland vermutlich deutlich verbessern. 60% der Befragten sind auf jeden Fall dieser Meinung. Dem deutschen Bundestag als auch der Europäischen Union liegt deshalb bereits eine Petition mit dem Vorschlag einer „Verordnung für Wärme- und Hitzearbeitsplätze “ vor.

E.COOLINE Kühlkleidung führt zu einer deutlichen Verbesserung der Arbeitssituation von Mitarbeitern an hitzebelasteten Arbeitsplätzen. Die neue E.COOLINE ShirtWeste macht das kühlen jetzt noch einfacher. Mit 24 KühlPads, elastischem Meshmaterial für eine perfekte Passform und einem stabilen Reißverschluss für höchste Ansprüche. Für körpernahe, individuelle Kühlung von bis zu -12°C in Sekunden über Stunden.

Damit die Gesundheit von Mitarbeitern und die Produktivität der Unternehmen in Deutschland geschützt werden.

Quellen:
*Online Umfrage im Rahmen einer Bachelor Arbeit zum Thema „„Analyse der rechtlichen Rahmenbedingungen und Konzeption einer Verordnung für Wärme- und Hitzearbeitsplätze““ der Hochschule Ulm
**Betriebsinfo Arbeitsschutz – Gesundheitsschutz in Zahlen Ausgabe 2008, BAuA

13.05.2014

INFORMATIONEN UND HILFSMITTEL ZUR GEFÄHRDUNGSBEURTEILUNG

Buch Gefaehrdungsbeurteilung

Durch eine Änderung des Arbeitsschutzgesetzes hat der Gesetzgeber im Oktober 2013 deutlich gemacht, dass arbeitsbedingte psychische Belastungen in die Gefährdungsbeurteilungen einzubeziehen sind.

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat dazu ein interessantes Fachbuch herausgegeben.
http://www.baua.de/de/Themen-von-A-Z/Gefaehrdungsbeurteilung/Gefaehrdungsbeurteilung.html

Tatsache ist, dass auch Hitze zu extremen psychischen Belastung führt. Kühlweste und Kühlshirt helfen, diese gesundheitliche Gefahr deutlich zu reduzieren.

28.03.2014

KÜHLER KOPF AM SCHMELZOFEN

Kuehler Kopf am Schmelzofen Schmelzerei Georg Fischer GmbH

E.COOLINE bewährt sich in Gießerei der Georg Fischer GmbH

Wer einmal in einer Gießerei war, weiß auch ohne Thermometer, dass enorme Temperaturen herrschen. Diese erreichen an den einzelnen Arbeitsplätzen oftmals Werte jenseits der 100-Grad-Marke und erschweren jegliche Aktivität. Der Schmelzbereich der Georg Fischer GmbH in Friedrichshafen bildet hier keine Ausnahme. Das Unternehmen, das via Aluminiumguss vor allem Fahrwerksteile für die Automobilindustrie produziert, geht für seine Mitarbeiter mit dem Einsatz von Kühltextilien jedoch neue Wege, um die extreme Hitzeexposition erträglicher zu machen und das temperaturbedingte Unfallrisiko gezielt zu senken. Denn aufgrund der abnehmenden Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit bei hohen Temperaturen steigt die Verletzungsgefahr. Als klarer Vorteil im Arbeitsalltag hat sich die einfache Handhabe der Westen und Bandanas von E.COOLINE erwiesen. In Sekundenschnelle ist das High-Tech-Vlies aktiviert und entfaltet über das Prinzip der Verdunstungskälte seine regulierende Wirkung – mit doppeltem Effekt: Die Mitarbeiter profitieren nicht nur am Arbeitsplatz von mehr Wohlbefinden, sondern können dank der eingesparten Energie auch noch fit in den Feierabend starten.

„Bereits zwei Tage nach dem offiziellen Startschuss für die Kühlwesten und Bandanas kam ein Mitarbeiter auf mich zu und schilderte begeistert von seinen Erfahrungen. Inzwischen höre ich immer wieder, dass die Kollegen selbst nach Schichtende bei weitem nicht mehr so müde sind wie früher“, berichtet Claudia Fröhling, Fachkraft für Arbeitssicherheit der Georg Fischer GmbH. Obwohl im Entscheidungsprozess zum Einsatz der speziellen Textilien in erster Linie die Reduzierung der Unfallgefahr während der Arbeitszeit im Vordergrund stand, hatte die Einführung der Kühltextilien gleichzeitig einen spürbaren Einfluss auf die Mitarbeiterzufriedenheit. „Angefangen hat dabei alles aufgrund einer Weiterbildung“, erklärt die Expertin für Arbeitsschutz. Denn während einer solchen hatte der Arbeitsmediziner der Georg Fischer GmbH das erste Mal in einem Fachmagazin von den E.COOLINE-Westen gelesen. Die Idee stieß bei Claudia Fröhling von Anfang an auf offene Ohren. „In den Westen sahen wir eine zusätzliche Möglichkeit zur Steigerung der Arbeitsqualität, die im persönlichen Bereich des Mitarbeiters ansetzt“, so Fröhling.

Aktivierung und Gewicht als Zünglein an der Waage

Auf Basis der Gefährdungsbeurteilung wurde 2010 mit der Marktevaluierung begonnen und eine Ausschreibung – entsprechend der Einkaufsvorgaben der Schweizer Muttergesellschaft Georg Fischer AG – erstellt. In die engere Auswahl kamen letztendlich zwei Anbieter. Ein Praxistest mit Mitarbeitern der Gießerei brachte die Entscheidung. Bei der täglichen Arbeit hatten die Produkte der E.COOLINE-Kollektion die Nase vorn. Die relevanten Faktoren: Benutzerfreundlichkeit und Gewicht. Die Aktivierung erfolgt bei E.COOLINE allein über Wasser. Das Material wird nur kurz unter den Wasserhahn gehalten, damit es sich vollsaugt. Über die Menge an Flüssigkeit entscheidet der Anwender selbst. Nach wenigen Sekunden ist die Oberfläche trocken. Die Weste kann je nach Bedarf über oder unter der normalen Kleidung getragen werden und sorgt dank des Prinzips der Thermoregulation sofort für Erleichterung: Je nach Außentemperatur gibt das High-Tech-Vlies Verdunstungskälte ab und wirkt somit effektiv und auf natürliche Weise der Überhitzung entgegen. „Für die E.COOLINE-Weste ist lediglich ein Wasserhahn notwendig, während die Aktivierung der anderen Weste einen Kühlschrank voraussetzt. Trotz des zusätzlichen Gewichts der aufgenommenen Flüssigkeit war die E.COOLINE-Weste laut Meinung der testenden Mitarbeiter zudem immer noch leichter zu tragen als sein Konkurrent aus dem Eisfach“, präzisiert Claudia Fröhling die ausschlaggebenden Kriterien. Der Favorit stand somit fest.

Weste und Bandana auf Siegeszug

Inzwischen sind 20 Westen und ebenso viele Bandanas im Einsatz. Jeder Mitarbeiter, der in der Schmelzerei – als Arbeitsbereich mit der größten Hitze – beschäftigt ist, hat sein persönliches Kleidungsstück erhalten, für dessen Pflege er auch selbst verantwortlich ist. Ausgestattet wurden dabei nicht nur die eigenen, festangestellten Mitarbeiter, sondern auch die Leihkräfte, die permanent bei der Georg Fischer GmbH eingesetzt sind. Alle wurden einzeln vermessen und nach Lieferung der Kühltextilien persönlich von einem Mitarbeiter der PERVORMANCE international GmbH über Anwendung und Reinigung informiert. Auch hier spielte die per se selbsterklärende Handhabung erneut ihre Stärken aus. „Viele unserer Mitarbeiter haben einen Migrationshintergrund. Lange Erklärungen oder umfangreiche Bedienungsanleitungen sind daher meist kontraproduktiv. Aber nachdem jeder direkt gesehen hatte, wie die Aktivierung funktioniert, war das Prinzip allen klar“, sagt Claudia Fröhling. Die Westen und Bandanas werden seitdem jeden Tag genutzt – seit kurzem sogar im 3-Schicht-Betrieb. Gerade bei der täglichen Reinigung des Schmelzofens führt die Funktionskleidung zu einer nachweislichen Erleichterung. Der Mitarbeiter, der die Schlacke mit der Krätzestange abzieht, kann der Strahlungswärme von 60 bis 80  Grad Celsius deutlich besser Paroli bieten. Kombiniert werden die Kühltextilien dabei mit der silbernen Hitzeschutzkleidung, die vorher – allein getragen – zu starkem Schwitzen führte. Auch wenn dies nicht vollständig unterbunden werden kann, sorgt die Weste unter den speziell beschichteten Schutzmänteln zum Abweisen der Aluminiumspritzer für mehr Wohlbefinden. „Jeder Mitarbeiter hat hierbei schon seinen eigenen Stil gefunden. Manche tragen das Vlies über dem Gießereihemd und der Latzhose, andere mit T-Shirt darunter. Wichtig ist allein, dass das Material nicht auf der nackten Haut aufliegt“, so Fröhling. Bis auf einen Kollegen, der aufgrund des persönlichen gesundheitlichen Hintergrunds Probleme mit den Kühltextilien hat, sind alle Mitarbeiter froh über die neue Arbeitskleidung. Jeden Tag vor Schichtbeginn aktivieren sie ihre „kühlen Helfer“, die im Spind in der Umkleide oder im persönlichen Mitarbeiterfach am Arbeitsplatz gelagert sind, im Waschbecken der Gießerei. Auch zwischendurch werden die Westen und Bandanas immer wieder befeuchtet. Denn je nach Temperatur am Arbeitsplatz verdunstet das Wasser bei dem einen schneller, bei dem anderen langsamer.

Volle Akzeptanz von Anfang an

„Nachdem in den ersten Tagen die Umstellung deutlich spürbar war, wird der Umgang mit den Westen und Bandanas zur Gewohnheit. Was bleibt, ist jedoch der persönliche Eindruck, nicht mehr so abgespannt und müde zu sein“, berichtet Claudia Fröhling. Die Atmosphäre am Arbeitsplatz ist laut der Expertin für Arbeitssicherheit spürbar besser geworden. „Die neue Methode des Wärmeausgleichs hat auch eine psychologische Komponente. Oftmals wird der Einfluss von Hitze unterschätzt. Denn es leiden nicht nur die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit, wodurch sich das Unfallrisiko erhöht.  Die Belastung führt zu Ausgelaugtheit, die wiederum Aggression hervorruft. Hier merken wir die Veränderung. Jetzt fühlen sich die Mitarbeiter körperlich wohler, das entspannt auch den Umgang miteinander.“

Ohne regelmäßige Pflege geht’s nicht

Dem nächsten Audit im Rahmen der Zertifizierung des Arbeitsschutzmanagements sieht Claudia Fröhling nicht zuletzt aufgrund der positiven Erfahrungen mit den neuen Hilfsmitteln in der Gießerei beruhigt entgegen. Der einzige Optimierungsbedarf besteht ihrer Meinung nach in der Reinigung der Textilien durch den Mitarbeiter. Obwohl sich die Pflege der Produkte selbst ohne Probleme gestaltet – das Material kann ganz normal bei 30 Grad mit pH-neutralem Pflegemittel in der Waschmaschine gereinigt werden, stehen noch einmal Einzelgespräche mit den Mitarbeitern an, die hier noch ein wenig Nachholbedarf haben. Um dem bei der Arbeit unvermeidbaren Schweißgeruch zwischendurch Einhalt zu gebieten, hat jeder Schichtleiter zusätzlich eine Sprayflasche mit Geruchsneutralisierer erhalten, die in der Halle während der Arbeitszeit zur Verfügung steht. Bevor der Mitarbeiter beispielsweise in die Pause geht, kann er die Weste einsprühen und lüften lassen. Nach der Pause geht es dann wieder frisch ans Werk. „Trotzdem ersetzt das Sprühen natürlich keine regelmäßigen Wäschen, das muss jedem klar sein“, so Fröhling.

Cool in die Zukunft

Wenn die Erprobungsphase der Kühltextilien vollständig abgeschlossen ist, folgt möglicherweise schon bald eine Erweiterung des Bestands. Claudia Fröhling überlegt bereits, auch die Kollegen der Instandhaltung mit den E.COOLINE-Produkten auszurüsten. „Die Mitarbeiter, die beispielsweise die Öfen warten oder Heizelemente austauschen, haben ebenfalls mit hohen Temperaturen zu kämpfen“, weiß Fröhling. Aufgrund der guten Erfahrungen in der Gießerei kann sie die Westen in jedem Fall ‚wärmstens’ empfehlen.

04.12.2013

E.COOLINE KÜHLWESTE AUF REISEN

DMSG Zypern2

Mitglieder der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft / Landesverband Bayern reisten mit E.COOLINE im Gepäck auf die Insel Zypern...und waren begeistert! Denn mit den E.COOLINE-Kühlwesten konnten sie die Reise trotz Hitze ganz unbeschwert genießen.

Ausgestattet mit dem E.COOLINE SX3-Material bewirkt Kühlkleidungs eine effektive Kühlung der Haut, wodurch die Wärmebelastung sinkt und der Körper deutlich weniger Energie zur Kühlung aufwenden muss. Der Organismus wird entlastet, Ermüdungserscheinungen werden reduziert. Dadurch hat das Hightech-Material einen unmittelbaren Einfluss auf Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden.

Tags: DMSG, Kühlweste
06.08.2013

BUNDESFORSCHUNGSMINISTERIUM FÖRDERT BEREITS BESTEHENDE TECHNOLOGIE ZUR KÜHLUNG

3Fragezeichen

Eine Klimajacke, die auch bei Hitze und höchster Anstrengung für Kühlung sorgt und nur 2 Watt verbraucht – das hört sich zunächst einmal vielversprechend an. Leider gibt es diese Technologie, die jetzt als Neuheit vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) vorgestellt und mit mehreren Hundertausend  Euro vom Bundesforschungsministerium gefördert wurde, bereits seit Jahren am Markt. Firmen, wie Entrak, Blücher und Unico Swiss sowie einige weitere Anbieter haben schon lange Kühlwesten mit Ventilatorfunktion im Angebot.

Die jetzt neu entwickelte Weste ist mit Lüftungskanälen und handgroßen Geräten vorne und hinten ausgestattet, die ständig vor sich hin surren. Für den gedachten Einsatz unter schusssicheren Westen bei Polizei und Militär wohl eher ungeeignet - wenn nicht sogar gefährlich. Schließlich kann so ein möglicher Gegner die Einsatzkräfte schon „hören“ bevor er sie sieht. Außerdem drohen beim Schuss auf die Weste gefährliche Verletzungen, da Geräteteile durch den Aufprall in den Körper eintreten können.

Auch physikalisch gesehen hat das System Mängel, da bei heißer und/oder feuchter Umgebungstemperatur die eingeblasene Luft natürlich heiß und feucht ist und nicht mehr kühlt. Zudem werden Staub, Dreck und Pollen von der Ventilation angezogen, die den Anwender und vor allem dessen Atemwege stark belasten -was den Einsatz dieser Westen in vielen Bereichen verbietet.

Das alles sind Gründe, warum sich ventilationsgesteuerte Produkte im Markt nicht so erfolgreich durchsetzen wie gedacht – und mit genau denselben Problemen kämpfen die Karlsruher Forscher am KIT nach Jahren immer noch. Trotzdem publizieren sie ihre Entwicklung jetzt als innovativen Prototypen – großzügig finanziert vom Bundesforschungsministerium.

Eine einfache Recherche in diesem Bereich hätte ergeben, dass diese „Produktinnovation“ bereits existiert. Damit hätten die Gelder in andere Projekte zur Körperkühlung investiert werden können, die möglicherweise aussichtsreicher sind.

Denn dass es sich bei körperlichem Hitzestress um ein Problem handelt, das nicht erst seit dem Klimawandel zu Produktivitätsverlusten und Unfallgefahren in der Industrie, Konzentrations- und Leistungsabbau im Bereich Sicherheit und Militär und gesundheitlichen Problemen vieler Menschen führt, ist bekannt. Und dass Klimaanlagen mit hohem Energieverbrauch keine Alternative sind und dadurch die Atmosphäre durch den starken CO2 Ausstoß die globale Erwärmung noch weiter anheizen, ist auch belegt. Hier ist die Argumentation der Karlsruher Forscher natürlich richtig: Man braucht nicht den ganzen Raum zu kühlen, wenn man nur die Menschen darin kühlen will. Der sinnvollste Weg besteht darin den körpereigenen Kühlmechanismus zu optimieren.

Das geht allerdings deutlich einfacher, leiser und völlig ohne Geräte- und Energieeinsatz.

Mit dem COOLINE 3D- Mesh- Material in E.COOLINE Kühltextilien kann vor allem nicht nur der Oberkörper sondern auch der Kopf gekühlt werden. Bis zu 12°C wird der Körper dabei entlastet und das führt zu deutlich mehr Konzentration und zu 10% mehr Leistung, wie Sportwissenschaftler Prof. Winfried Joch und Prof. Sandra Ückert nachgewiesen haben.

Das Material speichert Wasser, das dann bei hohen Temperaturen verdunstet und durch die dabei entstehende Verdunstungskälte den Körper kühlt. In Sekunden einsatzbereit und lautlos kühlen diese Westen, Shirts und Kopfbedeckungen stundenlang. Anstatt die Batterien an der Steckdose wieder aufzuladen, werden die Produkte einfach 5 Sekunden ins Wasser gelegt. Das Textilmaterial ist dennoch nach außen hin sofort trocken und kann unter oder über jeglicher Kleidung getragen werden.

Neben vielen Mitarbeitern in Unternehmen mit heißen Arbeitsplätzen verwendet die deutsche Leichtathletik-Nationalmannschaft die Produkte bei der Weltmeisterschaft ab 10. August in Moskau. Auch Weltklasseboxerin Rola El-Halabi hat sich am Samstag mit E.COOLINE Weste vor dem Kampf und Kühlhandtüchern in den Pausen wieder einen Weltmeistertitel geholt.

Was zeigt, dass im Fall von Wirtschaft und Sport das Bundeswirtschaftsministerium und das Bundesinnenministerium technologisch die Nase vorne haben.

Tags: Kühlweste