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WENIGER KRIEGE DURCH KÜHLUNG?

WENIGER KRIEGE DURCH KÜHLUNG?

Weniger Kriege durch Kühlung: Eine gewagte Hypothese, die aber durch die Studie des Teams um Solomon Hsiang von der Princeton University, New Jersey, USA realistisch erscheint. Bereits eine Temperaturerhöhung von 0,4°C hatte laut dieser Studie eine erhöhte Gewaltbereitschaft von 4% zur Folge. In extremen Fällen lag der Anstieg sogar bei +14%.

Nicht nur bei persönlichen Konflikten, sondern gerade bei Aufständen und Bürgerkriegen spielt die Temperatur eine große Rolle behaupten die Forscher. Natürlich gibt es immer auch Ausnahmen, wie der Kommentar der Studie, die in der renommierten Fachzeitschrift „Science“ erschien, nahelegt.

Aber der Trend in 60 Studien aus der ganzen Welt über einen enormen Zeitraum, die zum Zweck dieser Publikation ausgewertet wurden, ist eindeutig.

Je heißer es ist, desto mehr Gewalt.

In Zeiten des Klimawandels und der globalen Erwärmung keine guten Aussichten für den Weltfrieden. Die Forscher mutmaßen, dass es aufgrund dieser Faktoren und der damit verbundenen Temperaturen weltweit zu deutlich mehr kriegerischen Auseinandersetzungen kommen wird.

Bei der momentan diskutierten Klimaerwärmung von 2°C könnte die Zunahme von Konflikten in einigen Regionen um 50% steigen mutmaßen die Forscher.Auch die Verschlechterung der Wirtschaftslage aufgrund schlechterer Ernten durch die Klimaveränderungen und der damit verbundenen Existenzangst könnte dazu führen, dass die Menschen vermehrt zu Waffen greifen.

Nicht nur kriegerische Auseinandersetzungen, auch Konflikte im persönlichen Bereich sind hierbei von der Temperaturbelastung betroffen. Bereits in 2005 hatte Prof. Gerhard Arminger von der Universität Wuppertal bei einer Studie für die Bundesanstalt für Straßenverkehr festgestellt, dass die Temperaturerhöhung zu deutlich mehr Unfällen im Straßenverkehr führt.

„Ab 25°C geht die Unfallrate bei jedem zusätzlichen Grad um 1% rauf. Die Aggressivität steigt meiner Meinung nach auch", betonte Arminger. Eine Aussage, die man ihm als täglicher Autofahrer sofort glaubt.

Was passiert dann mit dem Psychostress an 10% aller Arbeitsplätze, die zu Hitzearbeitsplätzen zählen, weil die Temperatur an heißen Tagen 37°C übersteigt? Gerade beim Arbeiten über 8 Stunden am Tag nimmt die Aggressivität zu, das Betriebsklima wird schlechter. Der Stress für jeden Einzelnen steigt und nicht nur Herz-Kreislaufbeschwerden, Kopfschmerzen und Hitzekrämpfe sondern auch Krankheitserscheinungen wie Burn out Syndrome nehmen zu.

Wie die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) bei der Hitzewelle im Sommer 2010 in einer Umfrage herausgefunden hat, leidet jedes zweite Unternehmen beziehungsweise seine Mitarbeiter unter der Hitze am Arbeitsplatz. Zwar gibt es mit der Arbeitsstätten-Richtlinie eine Empfehlung von höchstens 26 Grad und eine Verordnung, die besagt, dass durch die Temperaturen gesundheitliche Schäden nicht eintreten dürfen, dennoch handelt es sich hierbei lediglich um Empfehlungen.

Auch Hsiang, der Autor der obengenannten US-amerikanischen Studie sagt: Menschen sind bei Hitze generell weniger produktiv und schneller erschöpft. Um 1,8% nimmt die Produktivität pro Grad Temperaturerhöhung ab postulierten Joshua Zivin und Matthew Neidell in einem NBER Papier publiziert in 2011.

Westliche Länder können zwar durch Klimaanlagen einiges abfangen aber nicht an jedem Arbeitsplatz ist dies umsetzbar. Zudem erhöhen Klimaanlagen aufgrund ihres enormen Energieverbrauchs wiederum die globale Erwärmung. Eine verheerende Kettenreaktion meinen auch die Forscher.

Doch es gibt eine Lösung, wie Personenkühlung einfach, schnell und energiesparend umgesetzt werden kann. Mit Kühltextilien, die die Temperaturbelastung um bis zu 12°C senken, könnte z.B. der Hitzestress am Arbeitsplatz deutlich reduziert werden. Verglichen mit den Daten der Studien könnte damit die Unfallgefahr um bis zu 12% vermindert und die Produktivität und Leistung um 12% erhöht werden. Ein Wert, der vom Institut für Weltwirtschaft (IfW) in Kiel bereits in 2010 veröffentlicht wurde. Der volkwirtschaftliche Schaden von 2,4 Mrd. Euro, den die Autoren damals aufgrund der Temperaturbelastung durch Hitze am Arbeitsplatz konservativ berechnet haben, wäre damit deutlich reduziert.

 Physikalisch in Sekunden effektiv wirksam durch Verdunstungskälte in Form von Kühlwesten, T-Shirts und Kopfbedeckungen mit einem Wasserspeicher in dem eigens entwickelten 3D-Meshmaterial.

Einfacher kann Kühlung nicht sein...auch wenn es noch ein weiter Weg sein wird damit Kriege zu verhindern. Aber ein besseres Betriebsklima und weniger Psychostress am Arbeitsplatz sind ein erster Schritt in die richtige Richtung.

Die richtige Kühlung finden Sie HIER

HITZEREKORDE AM FLIEßBAND - EINE GEFAHR FÜR GESUNDHEIT UND UMWELT

ARDtext Hitzerekord

Ein Hitzerekord jagt den nächsten. Umso wichtiger wird es, Menschen gegen Hitzestress zu schützen und gleichzeitig unsere Zukunft nachhaltig zu sichern und die Umwelt zu bewahren. Unsere Kühltextilien leisten hier einen wichtigen Beitrag, da sie die Gesundheit und Leistung bei Hitze erhalten und – im Gegensatz zu Klimaanlagen – keine zusätzlichen Treibhausgasemissionen verursachen. Da viele Unternehmen, Sportler und Menschen mit Hitzeproblemen dank E.COOLINE auf umweltbelastende Klimaanlagen verzichten, leistet unsere Kühlkleidung hier ja auch schon einen weitreichenden Beitrag,

Leider lassen sich derzeit aber nicht alle CO2-Emissionen vollständig vermeiden. Nicht weiter reduzierbare Emissionen können allerdings überprüft und durch hochwertige Waldklimaschutzprojekte mit sozialen und ökologischen Zusatznutzen ausgeglichen werden. Deshalb haben wir unser Unternehmen analysieren und geeignete Maßnahmen definieren lassen, damit pervormance international und die E.COOLINE Kühltextilien klimaneutral sind.

Tags: Hitze

WAS AUCH VIELE FIRMEN MIT DER FORMEL 1 GEMEINSAM HABEN

Formel1_mit Kühlwesten bei Hitze erfolgreich

Ganz einfach: Hitze am Arbeitsplatz. Vielleicht nicht immer und nicht immer gleich stark. Aber unbestritten ist, dass die Gesundheit, Konzentration und Leistungsfähigkeit bei Temperaturen ab 26°C deutlich beeinträchtigt wird. Das Lotus F1 Team setzt deshalb seit dem Rennen in Malaysia auf Kühlshirts, Helminlays und Armkühler mit COOLINE SX3 Technologie. Warum die Kühltextilien so wichtig sind, erklärt Lotus Formel 1-Teamchef  Paul Seaby HIER

Nicht nur der Formel 1 Teamchef, sondern auch der aktuelle UNO Klimabericht sagt mehr Hitzewellen voraus. Daher wird es auch für Firmen immer wichtiger, ihre Mitarbeiter vor Überhitzung am Arbeitsplatz zu schützen und dadurch für mehr Gesundheit, Konzentration und Leistungsfähigkeit zu sorgen. Davon profitieren Mitarbeiter und Unternehmen gleichermaßen.

 

Tags: Formel 1, Hitze

OHNE WARNWESTE GEHT GAR NICHTS

Signalweste mit Kühlfunktion erhöht die Sicherheit im Straßenverkehr

Signalweste mit Kühlfunktion erhöht die Sicherheit im Straßenverkehr

Seit Juli 2014 gilt auch in Deutschland eine allgemeine Warnwestenpflicht. Unabhängig von der Zahl der mitfahrenden Personen muss in jedem Auto eine Warnweste vorhanden sein. In Deutschland gibt es zwar keine Tragepflicht, der Auto- und Reiseclub Deutschland (ARCD) empfiehlt allerdings, für alle möglichen Insassen (Anzahl der Sitzplätze) eine Warnweste dabeizuhaben und diese im Notfall noch vor dem Aussteigen anzulegen.

Da gerade während der Reisezeit bei hohen Temperaturen gehäuft Pannen oder Notfälle auftreten, lohnt es sich, Warnwesten mit Kühlfunktion anzuschaffen. Damit erhöht sich die Sicherheit deutlich. Denn wer nach einem Unfall oder einer Panne bei Hitze auf der Autobahn oder Landstraße herumlaufen muss, bekommt schon nach kürzester Zeit hitzebedingte Konzentrationsprobleme oder Erschöpfungssymptome – häufige Ursache für weitere folgenschwere Unfälle.

Die kühlenden Warnwesten von E.COOLINE erhalten Konzentration und Gesundheit selbst bei extrem hohen Temperaturen und reduzieren so die Gefahr, aufgrund fehlender Aufmerksamkeit oder gesundheitlicher Beschwerden wie Schwindel, Erschöpfung und Herz-Kreislaufproblemen von einem nachfolgenden Auto oder Brummi erfasst zu werden.

Die Warnweste entspricht der DIN EN 471 und sollte auf jeden Fall griffbereit im Auto verstaut sein – also im Fahrzeuginneren, z. B in den Seitenfächern oder unter dem Sitz. Sie ist mit nur wenig Wasser – im Sommer sowieso ein Muss bei jeder Fahrt – in Sekunden einsatzbereit.

Die Warnwesten -Regelung betrifft alle in Deutschland zugelassenen Pkw, Lkw und Busse. Der Fahrer ist verpflichtet die Weste bei einer Kontrolle vorzuzeigen und zur Prüfung auszuhändigen. Bei einem Verstoß droht ein Verwarnungsgeld in Höhe von 15 Euro.

Im Ausland gelten die unterschiedlichsten Regelungen: Mitführ- oder Tragepflicht, Warnweste nur für den Fahrer oder für alle Insassen. In einigen Staaten drohen bei Zuwiderhandlung saftige Bußgelder: Während man in Österreich bis zu 2.180 Euro zahlen muss (in der Regel allerdings nur 14 Euro), liegt das Bußgeld z.B. in Portugal zwischen 60 und 120 Euro. In Italien werden Missachtungen mit mindestens 35 Euro geahndet und in Spanien mit 91 Euro.

 

Hier gibt´s Sie die kühlenden E.COOLINE Warnwesten nach der DIN EN 471.  

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WIE AKTIVIERE ICH MEINE KÜHLKLEIDUNG RICHTIG?

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Die E. COOLINE Kühlkleidung ist in wenigen Minuten einsatzbereit.

Der Einsatz von Kühlkleidung wie Kühlweste oder Kühlshirt ist denkbar einfach: 5 - 10 Sekunden mit Wasser aktivieren, leicht ausdrücken, in ein Handtuch einrollen - fertig! Anziehen und stundenlang kühl bleiben.

Das Hightech-Innenmaterial speichert schnell und unkompliziert das Wasser, das nur über Verdunstung wieder entweicht. Das Produkt reagiert dabei ähnlich wie der menschliche Körper, der seine Temperatur durch die Verdunstungskälte reguliert, die beim Verdunsten von Schweiß auf der Haut entsteht.

Wie es genau geht, zeigt das Video

COOL IN DER MENOPAUSE

Hilfe bei Hitzewallungen in der Menopause mit kühlenden Halstüchern

Was tun gegen Hitzewallungen? Das ist eine Frage, die viele Frauen ab 50 beschäftigt. Dafür werden eine Reihe Medikamente beworben. Das muss nicht immer sein. Gegen akute Hitzewallungen und Kreislaufprobleme helfen jetzt kühlende innovative Halstücher, die ohne Eisschrank funktionieren. Einfach zum Mitnehmen, die in der Handtasche aufbewahrt werden können und stundenlang kühlen – ganz nach Bedarf. Natürlich wurde das entsprechend getestet. Das POWERCOOL SX3 Halstuch wurde über Wochen verwendet und wurde dann auch gleich „adoptiert“.

Mehr dazu erfahren Sie HIER

 Menopause Frageboegen

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3D-COOL-BOOSTER - Cool to go in extremen Bedingungen

Wie man bei extremer Hitze mobil kühlen kann

Gut zu wissen: Auch bei extremen Hitzebedingungen über 40°C, hoher Luftfeuchtigkeit oder luftdichter Schutzkleidung funktioniert E.COOLINE mit dem COOL-TO-GO Prinzip schnell und mobil.  Durch das 3D-Mesh-Material besitzt E.COOLINE eine enorm große Oberfläche, um in Rekordzeit Kältekapazität zu speichern und diese zusätzlich zur Verdunstungskälte effektiv wieder abzugeben. Dadurch erhalten Sie einen zusätzlichen 3D-COOL-Booster, der Sie selbstbei extremen Bedingungen länger kühl und fit hält.

 

Probieren Sie es aus. Alles, was Sie dazu brauchen, ist eine handelsübliche Kühltasche, Crushed-Ice und natürlich E.COOLINE. Wie die optimale Lösung für Ihr Einsatzgebiet funktioniert, erfahren Sie HIER

 

 

Deutscher Wetterdienst will stärker vor Hitze schützen

Boden

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat auf die Studie der Charité reagiert und  will seine Frühwarnsysteme bei Hitze ausbauen. Zum einen über eigene Kommunikationswege und zusätzlich über Ärzte und Apotheker mit Hilfe der KV Baden-Württemberg (KVBW) sowie möglicherweise über KVen weiterer Bundesländer.

Patienten mit Lungenerkrankungen (z.B. COPD) haben laut dieser Studie bei Hitzewellen ein um 43% erhöhtes Sterberisiko. Aber auch Betroffene mit Multipler Sklerose, Herz-/Kreislauferkrankte, Patienten mit Diabetes oder Parkinson und viele weitere Personengruppen leiden deutlich mehr an heißen Tagen und bei Hitzewellen als der Durchschnitt der Bevölkerung.

Das „Klima-Michel-Modell“ aus den 70er Jahren, das dem Hitzewarnsystem in Deutschland zugrunde liegt, geht von einem gesunden 35-jährigen Mann aus. Ältere Menschen, Kinder oder Schwangere kommen darin nicht vor. Dabei leiden diese Personengruppen deutlich mehr unter der Hitze und das schon bei deutlich niedrigeren Temperaturen. Unter den über 40-Jährigen liegt allein der Anteil der COPD Erkrankungen bei über 10%.

Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass 75% der Arbeitsschutzverantwortlichen in einer Online-Umfrage aus dem Jahr 2014 davon ausgehen, dass an Hitzetagen die Ausfallrate durch Krankheit zunimmt. Das beeinträchtigt aber nicht nur die Gesundheit der Mitarbeiter, sondern auch die Produktivität der Unternehmen.

Wichtig ist dabei, dass die Temperaturbelastung der Betroffenen an Hitzetagen deutlich gesenkt werden kann, um den Körper und damit das Herz-Kreislaufsystem sowie die Lunge zu entlasten. Dann kann Kühlung sogar lebensrettend sein.

Das Problem: Der Kauf, die Installation und die laufenden Kosten der geforderten Klimaanlagen sind kostenintensiv. Zudem führt der Einsatz von zusätzlichen Klimaanlagen durch den enormen Energiebedarf zu einer weiteren Zunahme der Erderwärmung durch den Ausstoß von enormen Mengen an CO2.

Daher wäre es wichtig, eine effektive Kühlung der betroffenen Personengruppen möglichst klimaneutral zu realisieren. Hier gibt es eine Lösung durch den Einsatz von aktiver Kühlfunktionsbekleidung, die darüber hinaus mobil und auch im Freien einsetzbar ist und laut einer Berechnung der Klimaexperten von climate partners 92% der CO2 Emissionen einspart.

Dabei erzielt Kühlfunktionsbekleidung mit 600 Watt/l eine effektive Kühlwirkung durch natürliche Verdunstungskälte, die zu einer Temperaturreduktion von bis zu 12°C führt. Damit wird der Körper deutlich von der körpereigenen Temperaturregulation entlastet, die z.B. bei COPD Patienten zu den im Ernstfall tödlichen Risiken führt.

E.COOLINE Kühlfunktionskleidung hat bereits in medizinischen Studien und im Alltag bereits seine Kühlwirkung bewiesen. Das verwendete Hightech-Material COOLINE® SX3 stammt aus deutscher Entwicklung, hat bereits mehrere Innovationspreise (u.a. „Land der Ideen“) gewonnen und wird auch in weiteren Designs zur Kühlung bei Spitzensportlern und in der Industrie eingesetzt. Die Bekleidung der E.COOLINE® Kollektion ist außerdem hygienisch und schützt den Menschen wie auch die Umwelt.

 

HITZE-DRAMA? - DEUTSCHLAND SCHWITZT

Hitzedrama Deutschland schwitzt

Der Sommer 2015 brach alle Hitzerekorde und bis 2020 sollen die Hitzetage um das Doppelte ansteigen meinen die Klimaforscher der Vereinten Nationen. Ist die Gesellschaft und sind die Gebäude in Deutschland darauf  vorbereitet. Es scheint eher nicht. Es wurde in den vergangenen Jahrzehnten zu viel mit Glas gebaut, an gut durchdachten Klimaanlagen oder anderen Kühleinrichtungen dagegen aus Kostengründen oft gespart. Laut dem Gemeinderat und dem Baubürgermeister in Ulm soll die Stadt eher noch enger und höher werden. Das hört sich nicht nach kühler an. Wie also kommt man raus aus dem Hitze-Dilemma?

Höherer Stromverbrauch im Sommer.

Gerade die nachträglich eingebauten, kleinen Klimageräte sind richtige Stromfresser. Doch die wenigsten Gebäudeeigentümer und Stadtveranwortlichen planen die Hitze von Anfang an mit ein. Eine umweltfreundliche Klimatisierung wird immer noch als überflüssiger Luxus angesehen. Das geht auf Kosten der Umwelt und der Gesundheit des Menschen. Denn gerade dort, wo zusätzliche Kühlung am nötigsten wäre, in Schulen, Seniorenzentren oder Krankenhäusern, sind Klimaanlagen Mangelware. Für Alte und Kranke kann der Sommer im schlimmsten Fall lebensgefährlich werden. Das zeigen die Studien der Charité oder des Helmholtz- Instituts die bei chronischen Lungenerkrankungen oder bei Herz-Kreislaufvorerkrankungen ein höheres Sterberisiko an Hitzetagen oder bei Hitzewellen von bis zu 43% eruiert haben.

Im Stadtklinikum Dessau gibt es inzwischen einige wenige gekühlte Patienten-Zimmer. Allerdings nur auf der "Hotelstation" des Krankenhauses. Sie hat 16 Zimmer. Der klimatisierte Luxus kostet den Patienten pro Nacht 119 Euro extra. Für alle 1.280 Patientenzimmer ist aber diese Art der Kühlung nicht finanzierbar.

"Die Kühlung von Gebäuden ist mittlerweile schon zwischen März und November nötig", betont Prof. Dr. Uwe Franzke vom Institut für Luft- und Kältetechnik in Dresden gegenüber dem mdr.

Dies variiert natürlich je nach Sonneneinstrahlung, Himmelsrichtung und Bauweise. Die Hitze kommt. Vorbereitet sind wir darauf nicht. Stadtplaner bauen zu hoch und zu dicht für kühle Luft, Pflanzen, Bäume oder Parks sind Mangelware, Politiker blenden den Sommer in der Energiedebatte eher aus und moderne Architekten entwerfen transparente Schwitzkästen und erhalten dafür Designpreise. Auch im Sommer klettert die Stromlast inzwischen auf Spitzenwerte. Im Hitzesommer 2012 wurden sogar bis zu 20 Prozent mehr Stromverbrauch als im Winter berichtet. Das feuert auch den CO2 Ausstoß und damit den Klimawandel mit noch mehr Hitzetagen weiter an.

Draußen über 30 Grad, drinnen kaum kälter - so sind die Sommer inzwischen in Deutschland. 2015 brachen alle Rekorde und die BG Bau meldete deutlich mehr Hitzetote.

Aber man muß nicht im Freien am Bau arbeiten. Ein Büro tut es auch. Das betonen auch die Mitarbeiter im neuen Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung in Halle. Seit es das Haus gibt, stöhnen die Mitarbeiter über Hitze am Arbeitsplatz, wie Jutta Stadler: "Es läuft das Wasser in Strömen vom Leib." Zwei Wochen lang machen sie einen Hitzetest - begleitet durch einen Experten.

Die Temperaturen steigen weiter, das zeigen aktuelle Studien, so Klimaexpertin Christian Röper vom Landesamt für Umweltschutz: "Sachsen-Anhalt ist sowieso schon einen relativ niederschlagsarmes Bundesland. Und im Zusammenspiel mit einer Temperaturerhöhung wirkt sich das natürlich insbesondere aus für die Landwirtschaft und für die Forstwirtschaft."

Ein Film des mdr aus 2016, dem auch die Zitate in diesem Artikel entstammen, zeigt die Extreme auf.

Durch die Klimaerwärmung schmelzen die Gletscher und somit steigen die Meeresspiegel mit weiteren Folgen für die Erde. Vielen Menschen und Politikern ist das aber zu abstrakt und es ist eine Auswirkung des Klimawandels, die die meisten Menschen nicht selbst wahrnehmen. Deshalb passiert zu wenig.

Tatsache ist aber, dass bereits heute Millionen Menschen unter Hitze leiden und viele Erkrankungen sich bei hohen Temperaturen verschlimmern. Zudem steigt die Sterberate bei Hitzewellen je nach Vorerkrankung um bis zu über 40% an. Darunter leiden Menschen mit Erkrankungen wie COPD, Herz-Kreislauferkrankungen, Multiple Sklerose, Parkinson und viele mehr. Allein in Deutschland betrifft das über 10 Millionen Menschen. Weltweit sind mindestens 100 Millionen Menschen von Erkrankungen mit Hitzeproblemen betroffen. Das ist keine Zukunftsvision sondern bereits heute das Erleben vieler Menschen und diese Zahl wird steigen.

Da die Politik, trotz zahlreicher Versuche, den CO2 Ausstoß auf der Welt nicht entscheidend regulieren kann, sind neue Maßnahmen gefragt. Der Ruf nach weiteren Klimaanlagen für die von Hitze Betroffenen ist eher kontraproduktiv, da dadurch der CO2 Anstieg und damit die Klimaerwärmung weiter verstärkt werden.

Gegen die Auswirkungen von Hitze können wir mit unseren E.COOLINE Kühltextilien bei den meisten Erkrankungen etwas tun. Wir kühlen die Betroffenen mit 600 Watt Kühlleistung effektiv - zuhause oder unterwegs.

Im Vergleich zu Klimaanlagen reduzieren wir damit den CO2 Ausstoß um 92%. Außerdem werden alle kühlenden Textilien klimaneutral produziert. Damit sind wir das erste klimaneutrale Textilunternehmen der Welt.  Aber wir von pervormance wollen mehr. Deshalb unterstützten wir bereits seit Jahren den UN Global Compact, die Initiative der Vereinten Nationen "caring for climate" und die "Welt-Wald-Klima-Initiative" sowie weitere Initiativen durch unsere Mitgliedschaft im Senat der Wirtschaft.

Klimaneutrale Kühlfunktionskleidung finden Sie in unserem SHOP

KÜHLWESTEN KÖNNEN BEI COPD LEBEN RETTEN

KÜHLWESTEN KÖNNEN BEI COPD LEBEN RETTEN

Bewegung und körperliches Training sind wichtig um die Lungenfunktion bei COPD zu stärken. Denn Husten und Atemnot sind eigentlich schon genug. Mit COPD läuft schon manches nicht mehr so wie sonst. Daher ist es wichtig möglichst aktiv zu bleiben und die Lunge zu trainieren.

Im Sommer kann das allerdings gefährlich werden. Dies hat eine Studie von Professor Witt in der Charité gezeigt, der weltweite Daten gesammelt und wissenschaftlich ausgewertet hat. Das Ergebnis: Das Sterberisiko von COPD Patienten steigt an Hitzetagen bei diesen chronischen Lungenkrankheiten um bis zu 43%. Denn die Lunge wird zur Kühlung  des Körpers benötigt und das überfordert  COPD Betroffene.

Während Hitzeperioden steigen auch die Notfallaufnahmen von COPD-Patienten signifikant an. Während des Sommers 2012, der nicht so extrem heiß war wurden z.B. in Berlin nur Hitzetage, jedoch keine Hitzewellen beobachtet. Jedoch führte dieser Hitzestress bereits zu einem signifikanten Anstieg der COPD-bedingten Notfallaufnahmen. Während dieser Zeit wurden insgesamt 335 Patienten mit COPD-Exazerbationen registriert. An den heißesten Tagen kamen 73 COPD-Patienten innerhalb von 13 Tagen ins Krankenhaus. Vor dem Hintergrund des Klimawandels und des steigenden Risikos für Hitzestress ist es notwendig, präventive Maßnahmen zu ergreifen.

Was tun im Sommer  bei hohen Temperaturen? Im Zimmer  mit Klimaanlage -  den ganzen Tag? Diese ist einerseits ziemlich teuer und auch nur für geschlossene Räume geeignet. Den Sommer in der Wohnung oder im Haus verbringen? Kein Grillfest, kein Stadtbummel mit Eis essen, keine Bewegung an der frischen Luft? Das kann nicht sein! Eine mobile, einfache und preiswerte Lösung ist E.COOLINE Kühlfunktionskleidung.

Für einen Sommer, wie  er früher mal war. Einfach Anziehen oder Mitnehmen und überall stundenlang den Sommer genießen. Mit E.COOLINE fühlen Sie sich immer kühl und bleiben trotzdem trocken. Der Körper und die Lunge werden geschont. Die kühlen Westen, Halstücher, Caps oder auch T-Shirts sind außerdem hygienisch, da alle Produkte mit natürlichem Silber antibakteriell ausgerüstet und waschbar sind. Einfach statt oder über der normalen Kleidung anziehen. 

Von Ärzten und Kliniken getestet. Es ist so einfach, cool und gesund zu sein!

Im Gegensatz zu Klimaanlagen oder stärkeren Arzneimitteln ist E.COOLINE Kühlfunktionsbekleidung die natürliche Alternative. Sie hilft bei COPD dabei, gesund und cool durch den Sommer zu kommen. Die Lunge wird durch die natürliche Körperkühlung von der ansonsten notwendigen Thermoregulation entlastet. Das hilft beim Atmen.

Krankenhausaufenthalte können dadurch reduziert werden - das freut neben den Betroffenen auch die Krankenkassen, die in der Regel für die Klinikkosten aufkommen müssen.

E.COOLINE steht für mehr Lebensqualität und mehr Gesundheit. Darüber hinaus werden alle Kühlfunktionsprodukte klimaneutral produziert und schützen dadurch nicht nur COPD Patienten und ihre Krankenkassen, sondern auch die Umwelt.

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Tags: COPD, Hitze