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10.09.2014

KEINE LÄHMUNGSERSCHEINUNGEN MIT KÜHLEM KOPF

Sonja Hendrichs kuehlen Kopf bewahren trotz Hitze

Erfahrungsbericht einer MS-Betroffenen

Sommer, Sonne, warme Temperaturen: Was viele lieben, kann für MS-Erkrankte zum echten Problem werden. Sie fühlen sich dann extrem schlapp, müde und können sich wesentlich schlechter konzentrieren. Denn die Körperinnentemperatur steigt an und kann u.a. zu erhöhter Fatigue, allgemeiner Schwäche, einer Sehverschlechterung, drastischem Konzentrationseinbruch Lähmungen führen. Der Grund dafür ist das so genannte Uhthoff-Phänomen, das bei Patienten mit Multipler Sklerose eine Verstärkung neurologischer Symptome auslösen kann. Hervorgerufen werden diese unerwünschten Effekte durch die temperaturabhängig verschlechterte Leitfähigkeit in den, von der MS beeinträchtigten, Abschnitten im Zentralnervensystem.

Die gute Nachricht: Kühlung schafft Abhilfe! Sobald der MS-Betroffene sich "abkühlt", verschwinden meist auch die durch das Uhthoff-Phänomen ausgelösten Beeinträchtigungen.

Wie positiv Kühlung sein kann und wie sehr sich dadurch die Lebensqualität verbessert, zeigt u.a. das Beispiel von Sonja Hendrichs, die mit Ihrer E.COOLINE Basecap so richtig „happy“ ist. Begeistert erzählt sie „Trotz MS habe ich keine Schwierigkeiten mit der Hitze im Allgemeinen, aber ich muss immer einen kühlen Kopf bewahren, da ansonsten Lähmungserscheinungen auftreten. Mit einer normalen Kappe wird der Kopf trotzdem warm, auch wenn die Sonne nicht direkt auf den Kopf scheint. Meine Lieblingskappe kühlt den Kopf perfekt, ist super angenehm zu tragen und einfach großartig.“