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24.11.2014

MEHR UV-SCHUTZ DANK KÜHLKLEIDUNG

bauarbeiter hitze

Heller Hautkrebs als Berufskrankheit anerkannt – Prävention sollte Vorrang haben

Heller Hautkrebs ist in Deutschland von Januar an als Berufskrankheit anerkannt. Damit haben Menschen, die in ihrem Job jahrelang der Sonne ausgesetzt sind und an dieser Hautkrebsart erkranken erstmals geregelte Ansprüche  auf Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung – samt Renten- und Entschädigungsansprüchen. Mit weitreichenden Folgen für die Wirtschaft.

Ob Straßenarbeiter, Dachdecker oder Briefträger: Menschen, die draußen arbeiten und dadurch ständig der UV-Strahlung ausgesetzt sind, haben ein doppelt hohes Hautkrebsrisiko.

Vor allem auf dem Bau gehen Arbeiter, die bei 30 Grad ohne Kopf- und Körperschutz arbeiten, ein extrem hohes Risiko ein. Schließlich gilt es gerade hier, lässig und cool zu sein. Wer Sonnenschutzmittel und dergleichen verwendet, wird schnell als Weichei abgestempelt.

Spezielle Schutzkleidung oder wenigstens lange Ärmel und lange Hosen könnten gegen UV-Strahlen helfen. Allerdings bleiben sie meist ungenutzt, da sie Hitzestau verursachen und dadurch zu schneller Erschöpfung, Konzentrationsverlust und weiteren gesundheitlichen Problemen bis hin zu dauerhaften Gesundheitsschäden führen. Auch Unfallrisiken sowie Ausfall- und Krankheitsquoten steigen bei Hitze deutlich an.

Was also tun? Vorgeschrieben ist Schutzkleidung nicht. Weder gegen UV-Strahlung – noch gegen Hitze. Bleibt zu hoffen, dass trotz fehlender spezifischer Arbeitsschutzverordnungen ein Umdenken in den Branchen einsetzt und schnellstmöglich geeignete Schutzmaßnahmen ergriffen werden, die den Arbeitern echte Vorteile bieten – und vor allem akzeptiert werden.

Aber: Die Zeit drängt. Denn steigende Temperaturen und der UN-Klimabericht mit einer Prognose von 100% mehr Hitzetagen bis 2020 werfen ihre Schatten voraus. Schon jetzt gehen Experten davon aus, dass fünf bis zehn Prozent der 30.000 Fälle von hellem Hautkrebs, die pro Jahr in Deutschland diagnostiziert werden, beruflich bedingt sind. Die Unfallversicherer kalkulieren bis 2020 hierfür rund 20,5 Millionen Euro mehr Leistungen – pro Jahr. Tendenz steigend. Wird ein Fall anerkannt, sind Renten und Entschädigungen möglich. Das kann extrem teuer werden.

Die gute Nachricht: Eine schnelle und einfache Lösung ist keine Utopie mehr. Die E.COOLINE Kühlkleidung bietet Outdoor-Arbeitern sekundenschnell eine körpernahe, individuelle Kühlung von bis zu -12°C und macht empfohlene Schutzausrüstung dadurch auch bei größter Hitze erträglich. Helme mit kühlendem Inlay, kühlender Nackenschutz, Kühlweste und Kühlshirt erleichtern nicht nur die Arbeit mit Schutzkleidung, sondern bieten eine Möglichkeit, bei Hitze bis in die späten Abendstunden topfit zu bleiben. Und sie ersparen Outdoor-Arbeitern später wahrscheinlich so manches Hautkrebs-Leiden. Von den krankheitsbedingte Folgekosten für die Unternehmen und Versicherungen ganz zu schweigen.

30.07.2014

WAS VIELE FIRMEN MIT DER FORMEL 1 GEMEINSAM HABEN

idenixx Formel1

Ganz einfach: Hitze am Arbeitsplatz. Vielleicht nicht immer und nicht immer gleich stark. Aber unbestritten ist, dass die Gesundheit, Konzentration und Leistungsfähigkeit bei Temperaturen ab 26°C deutlich beeinträchtigt wird. Das Lotus F1 Team setzt deshalb seit dem Rennen in Malaysia auf Kühlshirts, Helminlays und Armkühler mit COOLINE SX3 Technologie. Warum die Kühltextilien so wichtig sind, erklärt Lotus Formel  1 Teamchef  Paul Seaby: http://www.youtube.com/watch?v=yG5XymVR6Lo

Nicht nur der Formel 1 Teamchef, sondern auch der aktuelle UNO Klimabericht sagt mehr Hitzewellen voraus. Daher wird es auch für Firmen immer wichtiger, ihre Mitarbeiter vor Überhitzung am Arbeitsplatz zu schützen und dadurch für mehr Gesundheit, Konzentration und Leistungsfähigkeit zu sorgen. Davon profitieren Mitarbeiter und Unternehmen gleichermaßen.

 

13.05.2014

INFORMATIONEN UND HILFSMITTEL ZUR GEFÄHRDUNGSBEURTEILUNG

Buch Gefaehrdungsbeurteilung

Durch eine Änderung des Arbeitsschutzgesetzes hat der Gesetzgeber im Oktober 2013 deutlich gemacht, dass arbeitsbedingte psychische Belastungen in die Gefährdungsbeurteilungen einzubeziehen sind.

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat dazu ein interessantes Fachbuch herausgegeben.
http://www.baua.de/de/Themen-von-A-Z/Gefaehrdungsbeurteilung/Gefaehrdungsbeurteilung.html

Tatsache ist, dass auch Hitze zu extremen psychischen Belastung führt. Kühlweste und Kühlshirt helfen, diese gesundheitliche Gefahr deutlich zu reduzieren.