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08.08.2016

COOL FOR GOLD

Denise Schindler Weltmeisterin mit Idenixx

COOLINE Technologie für Olympiamannschaft in Rio: Bereits bei der Fußballweltmeisterschaft 2014 in Rio war IDENIXX mit am Start. Inzwischen verwenden nicht nur die Fußballnationalmannschaften der Schweiz, Irland und der USA die aktiv kühlende Funktionskleidung mit COOLINE Technologie. Für die Olympischen Spiele 2016 in Rio fragten der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) und Professor Bernd Wolfarth, Leiter der Abteilung Sportmedizin an der Charité in Berlin und leitender Arzt der Deutschen Olympiamannschaft, bei IDENIXX an. Die Effizienz der Kühlfunktionsbekleidung für Gesundheit und Leistung hat sich in der Sportbranche herum gesprochen. Deshalb ist IDENIXX jetzt Lieferant der Deutschen Olympiamannschaft in Rio 2016.

Viele Sportler greifen zwischenzeitlich auf die innovativen Kühlwesten zurück. Und das ist gut so. Denn das IDENIXX-Team möchte, dass Sportler auch bei höheren Temperaturen leistungsfähig und vor allem gesund bleiben. Schließlich soll die hart erarbeitete Trainingsleistung auch abgerufen werden können...damit die Medaillenträume wahr werden!

Mehr Infos dazu unter www.idenixx.com

05.10.2015

DAS 2 MINUTEN DING

Das 2 Minuten Ding

Spontan sein - Spontan bleiben! Für Andreas Purcz ist das trotz Multipler Sklerose kein Problem. Auch wenn das Thermometer draußen etwas mit einer 3 vorne anzeigt und Sir Uhthoff wieder einmal zu Besuch ist und ihm den letzten Funken Kraft raubt. Trotzdem zieht er mit Freunden los, die spontan zum Spaziergang einladen.Wie schnell und einfach das geht, berichtet er in einer kurzen Präsentation

Normal würde ich bei den hohen Temperaturen dankend ablehnen und mich in die abgedunkelte Wohnung zurückziehen, die der Ventilator auf angenehme 24 Grad hält, erzählt er. Aber seit er weiß wie er sich helfen kann, lässt er es gar nicht mehr so weit kommen, keine Kraft mehr für Unternehmungen zu haben. „Mit E.COOLINE bin ich immer mit am Start", freut sich Andreas Purcz.

 

 

16.09.2015

DIE EISTONNE IST KULT - KÜHLWESTEN AUCH

Ricardo Rodriguez mit E.COOLINE Shirt

Kühlweste, Eistonne, Taurin: Es gibt verschiedene Möglichkeiten für Fußballer, den Körper herunterzukühlen. Die Kühlung kann Leistung erhöhen, Regeneration beschleunigen - und im Extremfall Leben retten. Das Magazin "Im Spiel" der Fußballverbände in Baden und Württemberg beleuchtet die unterschiedlichen Möglichkeiten und zeigt, dass nicht nur Profis von einer optimalen Kühlung profitieren können. Wie? Mit IdeniXx - Kühlkleidung mit COOLINE inside - Technologie.

Hier geht´s zum Artikel

Mehr zu IdeniXx Kühlkleidung für Fußballer unter www.idenixx.com

 

 

01.09.2015

DIE LEICHTATHLETIK-WM IN PEKING MIT E.COOLINE

dlv logo

Die deutschen Leichtathleten sorgen in Peking für die beste WM-Bilanz seit 1999. Mit 113 Nationenpunkten belegte die DLV-Auswahl Platz vier. Insgesamt gab es acht deutsche Medaillen, davon zwei goldene.

Die DLV-Athleten setzten dabei als erstes deutsches Nationalteam auf kühlende Chaps und CoolBoots zur professionellen Regeneration. Mit Erfolg, wie das Ergebnis eindrücklich beweist.

Mehr zur Leichtathletik-WM 2015 in Peking gibt es HIER

03.08.2015

IMMER COOL BLEIBEN

Quadwelt2

Frank Geiling fährt mit seinem Quad einen heißen Reifen, bleibt dabei aber immer schön cool. Wie? Mit der IdeniXx® Bike Kühlweste mit COOLINE inside-Technologie. Damit trotzt der GCC-Pilot den sommerlichen Temperaturen. Dass es auch bei anderen Quadfahrern einen großen Bedarf an cooler Kleidung gibt, zeigte das ungeahnt positive Echo auf den coolen Bericht im Magazin „Quadwelt“. Den kompletten Beitrag gibt´s unter http://www.quadwelt.de/2015/07/immer-cool-bleiben-beattheheat/

Mehr zu sportlicher Kühlkleidung mit COOLINE inside-Technologie auch unter www.IdeniXx.com

29.07.2015

3D-COOL-BOOSTER - COOL TO GO bei extremer Hitze

TURBO KUeHLUNG

Gut zu wissen: Auch bei extremen Hitzebedingungen über 40°C, hoher Luftfeuchtigkeit oder luftdichter Schutzkleidung funktioniert E.COOLINE mit dem COOL-TO-GO Prinzip schnell und mobil.  Durch das 3D-Mesh-Material besitzt E.COOLINE eine enorm große Oberfläche, um in Rekordzeit Kältekapazität zu speichern und diese zusätzlich zur Verdunstungskälte effektiv wieder abzugeben. Dadurch erhalten Sie einen zusätzlichen 3D-COOL-Booster, der Sie auch bei extremen Bedingungen länger kühl und fit hält.

 

Probieren Sie es aus. Alles, was Sie dazu brauchen, ist eine handelsübliche Kühltasche, Crushed-Ice und natürlich E.COOLINE. Wie die optimale Lösung für Ihr Einsatzgebiet funktioniert, erfahren Sie HIER

 

 

13.07.2015

KÜHLER IST GESÜNDER

tri mag.de

Kühlkleidung reduziert starkes Schwitzen deutlich. Selbst bei einem Marathon oder Triathlon sorgt eine Kühlweste oder ein Kühlshirt für eine bessere Thermoregulation sowie für eine deutliche Leistungssteigerung bis zu 10% und schließlich auch für eine bessere Regeneration.

Wie wichtig es gerade bei den derzeitig hohen Temperaturen ist, die Körpertemperatur unter Belastung in Balance zu halten, konnte man u.a. an den vergangenen beiden Wochenenden bei der Ironman-EM in Frankfurt und der Challenge Roth erleben.

Die „coolen Sachen“ unsere Sportmarke IDENIXX waren daher der absolute Renner der beiden Veranstaltungen.

Hier ein Interview mit dem Geschäftsführer von IdeniXx, Daniel Reinshagen.

06.07.2015

AFTER COOLING

After cooling

Erfahrungsbericht eines MS-Betroffenen


Kühlkleidung reduziert Erschöpfungs-Symptome bei MS deutlich und sorgt so selbst bei Hitze für Erfolg und Spaß in Arbeit, Freizeit und Sport. Das beweisen zum einen Studien, u.a. von der amerikanischen Kessler Foundation.

Wie sehr Kühlkleidung wie Kühlweste und Kühlshirt der Erschöpfung entgegenwirken und so Kraftreserven über den Tag bescheren kann, das zeigen vor allen Dingen die vielen Erfahrungsberichte von MS-Betroffenen, wie HIER der tolle Beitrag von Andreas Purcz.

29.06.2015

COOL IN DER MENOPAUSE

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Was tun gegen Hitzewallungen? Das ist eine Frage, die viele Frauen ab 50 beschäftigt. Dafür werden eine Reihe Medikamente beworben. Das muss nicht immer sein. Gegen akute Hitzewallungen und Kreislaufprobleme helfen jetzt kühlende innovative Halstücher, die ohne Eisschrank funktionieren. Einfach zum Mitnehmen, die in der Handtasche aufbewahrt werden können und stundenlang kühlen – ganz nach Bedarf. Natürlich wurde das entsprechend getestet. Das POWERCOOL SX3 Halstuch wurde über Wochen verwendet und wurde dann auch gleich „adoptiert“.

Mehr dazu erfahren Sie HIER

 Menopause Frageboegen

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11.06.2015

SIMPLY THE BEST - THE TOUGHEST FIREFIGHTER DEUTSCHLANDS

Momentaufnahme Interschutz

Die TOUGHEST FIREFIGHTER DEUTSCHLANDS Joachim Posanz und Alexander Meyer im Interview - das wollen wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten. Mit 2 Weltmeistertiteln in der jeweiligen Altersklasse, dem Vize-Weltmeiser in der Staffel mit dem TFA Team Göttingen und der Vize-Weltmeistertitel aller Klassen für Alexander Meyer eine riesen Leistung! Mit E.COOLINE kann man alles erreichen!

Aber hören und sehen Sie selbst!

01.06.2015

E.COOLINE verlost APPLE WATCH

Apple Watch official logo.svg

Besuchen Sie uns auf der Interschutz vom 8. - 13. Juni in Hannover in Halle 25, Stand A18 und gewinnen Sie eine APPLE WATCH und viele weitere attraktive Preise.

So einfach geht´s: Füllen Sie die Gewinnspielkarte vollständig aus (HIER ausdrucken oder an unserem Stand auf der Interschutz erhältlich) und werfen Sie sie bis 11.06.2015 um 16 Uhr in die Gewinnbox auf unserem Stand in Halle 25, Stand A18 (gegenüber der Bundeswehr).

Die Verlosung und Preisübergabe finden am 11.06.2015 um 17 Uhr direkt an unserem Stand statt.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Eine Barauszahlung ist nicht möglich.

22.05.2015

WELTNEUHEIT AUF DER INTERSCHUTZ: REGENERATIONSSET FÜR DIE FEUERWEHR

Invitation ECOOLINE Interschutz

Ein sprichwörtlich heißes Thema ist die Regeneration beim Feuerwehreinsatz. Denn nach extremen Arbeitsbedingungen – u.a. auch im CSA -  ist es für die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Einsatzkräfte sehr wichtig, schnell und umfassend zu regenerieren.

Was theoretisch jedem Fachmann bekannt ist, funktioniert in der Praxis jedoch meist nur unzureichend. Vor allem der Zeit- und Personalmangel gestaltet die Einhaltung empfohlener Regenerationszeiten oft schwierig.
Aktive Kühlung heißt hier die Lösung.

Wie das geht, zeigen wir Ihnen auf der Interschutz 2015 mit dem neuen E.COOLINE Kühlanzug, der eine einfache und effektive Maßnahme zur schnellen und professionellen Regeneration bietet.

Testen Sie - wie Feuerwehrweltmeister und Coolest Firefighter Alive, Joachim Posanz - die Wirkung des neuen Kühlanzugs sowie aller weiteren Produkte der E.COOLINE Kollektion an unserem Stand A 18 in Halle 25. Und lassen Sie sich von unserem Expertenteam wertvolle Praxistipps zum Thema Regeneration geben oder bei Bedarf Ihr ganz individuelles Kühlkonzept erarbeiten.

Besuchen Sie uns! Wir freuen uns auf Sie.

INTERSCHUTZ 2015
Halle 25 Stand A 18 (gegenüber der Bundeswehr)
8.bis 13. Juni in Hannover von 9 Uhr – 18 Uhr

07.04.2015

HITZESCHLACHT BAUSTELLE

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Kühlkleidung für mehr Sicherheit und Gesundheit im Hoch- und Tiefbau

 „Ich lege mich jetzt erst mal 3 Tage in die Eistonne“ war eine der Reaktionen nach dem kräfteraubenden Spiel der Deutschen Fußball Nationalmannschaft gegen Algerien bei der WM 2014. Das würden viele Bauarbeiter im Sommer auch gerne tun. Der kleine aber feine Unterschied: Bauarbeiter haben nicht nach 90 Minuten frei, sondern müssen bei vollem Körpereinsatz den 8-stündigen Arbeitstag und den ganzen Sommer überstehen.

Die Arbeit in Hoch- und Tiefbau ist nach wie vor eine der kräfteraubendsten Tätigkeiten. Hinzu kommen Termindruck in der Fertigstellung und ein hoher Qualitätsanspruch der Bauherren. Zwar wurden bereits einige Bereiche verbessert, indem z.B. Absturzsicherungen eingeführt wurden. Gegen die enorme Hitzebelastung des Körpers im Sommer und eine zunehmende Gefährdung durch die UV-Strahlung gab es bislang jedoch wenig sinnvolle Maßnahmen.

Vor allem auf dem Bau gehen Arbeiter, die bei 30 Grad ohne Kopf- und Körperschutz arbeiten, ein extrem hohes Risiko ein. „Cool sein am Bau“ wird häufig den empfohlenen Schutzmaßnahmen vorgezogen! Zumal Schutzkleidung in der Regel Hitzestau verursacht und es dadurch zu schneller Erschöpfung, Konzentrationsverlust  und weiteren gesundheitlichen Problemen bis hin zu dauerhaften Gesundheitsschäden kommen kann. Eine möglicherweise lebensgefährliche Entscheidung.

Was also tun?

Kühlwesten, Kühlshirts oder kühlend Basecaps können hier helfen und manchmal sogar lebensrettend sein. Denn die E.COOLINE Kühlkleidung bietet Outdoor-Arbeitern sekundenschnell eine körpernahe, individuelle Kühlung von bis zu -12°C und macht empfohlene Schutzausrüstung dadurch auch bei größter Hitze erträglich. Helme mit kühlendem Inlay, kühlender Nackenschutz, Kühlweste und Kühlshirt erleichtern nicht nur die Arbeit mit Schutzkleidung, sondern bieten eine Möglichkeit, bei Hitze bis in die späten Abendstunden topfit zu bleiben. Und sie ersparen Outdoor-Arbeitern später wahrscheinlich so manches Hautkrebs-Leiden. Von den krankheitsbedingte Folgekosten für die Unternehmen und Versicherungen ganz zu schweigen.

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19.03.2015

KÜHLUNG HILFT BEI EREKTIONSSTÖRUNGEN UND SEXUELLER UNLUST DURCH FATIGUE SYNDROM

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Sexuelle Probleme sind bei Multipler Sklerose keine Seltenheit. Etwa 75 Prozent der Männer und 50 Prozent der Frauen leiden laut der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft an sexuellen Störungen. Die Betroffenen klagen über sexuelle Unlust, Erektionsstörungen, ein gestörtes Gefühlsempfinden bis hin zum fehlenden Orgasmus. Die Ursachen können sowohl seelischer als auch organischer Natur sein.

Eine von Experten am häufigsten genannte Ursache: Das Fatigue Syndrom. Schlägt das Uhthoff-Phänomen zu, ist es mit der Lust nicht mehr weit her. Die Energie fehlt, eine bleierne Müdigkeit beherrscht den Körper. Alleine dieser Energieverlust kann zu Erektionsstörungen und sexueller Unlust führen.

Viele Experten empfehlen daher, das Sexualleben außerhalb der Fatigue Zeiten zu praktizieren. Keine allzu befriedigende Lösung!

Was also tun?

Die gute Nachricht vorweg: Kühlung hilft, fit und aktiv zu bleiben, da sie Erschöpfung, Leistungsabfall sowie sexueller Unlust nachweislich entgegenwirkt.

Wie aber sieht das in der Praxis aus?

Ein gut gekühltes Schlafzimmer könnte helfen, ist für den Partner ohne MS-Problematik allerdings meist wenig lustbringend.

Die denkbar einfachste Lösung des Problems heißt daher Kühlkleidung. Denn eine Kühlweste oder ein Kühlshirt bietet eine schnelle und effektive Möglichkeit, dem Fatigue Syndrom entgegenzuwirken und die Energie lieber für die schönen Dinge des Lebens zu nutzen.

Beim Sex eine Kühlweste tragen - geht für Sie gar nicht? Müssen Sie auch nicht. Denn der Kühleffekt der Kühlkleidung wirkt erwiesenermaßen lange Zeit nach, wenn sie mindestens 20 Minuten getragen wurde, so dass die Weste oder das Shirt direkt vor dem Sex getrost wieder ausgezogen werden kann.

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26.01.2015

KÜHLWESTEN AUS ULM FÜR DIE EINSATZKRÄFTE IM KAMPF GEGEN EBOLA

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395 Kühlwesten hat pervormance nach Vermittlung durch den Bundestagsabgeordneten Waldemar  Westermayer MdB an das THW in die Ebola-Krisenregion gespendet.  

Die enorme Hitze unter den Schutzanzügen macht einen langen  Arbeitseinsatz für die Einsatzkräfte vor Ort unmöglich. Die Kühlwesten können diese Einsatzzeit  verlängern.  
Der Ulmer Bundestagsabgeordnete Waldemar Westermayer (MdB) informierte den Beauftragten der Bundesregierung für den Kampf gegen  Ebola über die Einsatztauglichkeit der Kühlwesten und regte den Transport zu den Einsatzkräften an. Jetzt werden diese seit Anfang Januar in  Westafrika eingesetzt.  Dazu erklärten die pervormance-Geschäftsführerin Gabriele Renner und der  Bundestagsabgeordnete Waldemar Westermayer: „Dass die Kühlwesten jetzt vor Ort  zum Einsatz kommen, ist ein gutes Beispiel, wie Politik, Unternehmen und  Hilfsorganisationen zusammenarbeiten können, um schnell und unbürokratisch mit  Innovationen aus Ulm zu helfen. Wir hoffen, dass die Kühlwesten die wichtige und  schwierige Arbeit der Einsatzkräfte erleichtern und die Arbeitseinsätze verlängern  können.“

Foto: Kamolrat / Shutterstock.com

25.11.2014

DAS WIRD VERDAMMT HEISS

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Die Sport-Elite trifft sich in den nächsten Jahren sehr häufig in Katar: Schwimm-WM (2014), Handball-WM (2015), Rad-WM (2016), Turn-WM (2018), Fußball-WM (2022).

Und jetzt ist Katar auch noch als Gastgeber der Leichtathletik-WM im Jahr 2019 bestimmt worden. Das entschied der Weltverband IAAF. Doha, die Hauptstadt des Emirats Katar setzte sich im Dreikampf gegen Barcelona und die US-Stadt Eugene durch.

Wie der IAAF mitteilte, findet das Turnier nicht wie sonst im August statt, sondern im Oktober. Damit will der Weltverband das Temperaturproblem entschärfen.

Clemens Prokop, der Präsident des Deutschen Leichtathletik-Verbandes, ist dennoch skeptisch und sieht die klimatischen Bedingungen als große Herausforderung.

Klar ist: Das wird heiß werden. Gut, dass die deutschen Leichtathleten mit E.COOLINE Kühlkleidung wie Kühlweste und Kühlshirt ausgestattet sind.

25.11.2014

WIE AKTIVIERE ICH MEINE KÜHLKLEIDUNG RICHTIG?

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Die E. COOLINE Kühlkleidung ist in wenigen Minuten einsatzbereit.

Der Einsatz von Kühlkleidung wie Kühlweste oder Kühlshirt ist denkbar einfach: 5 - 10 Sekunden mit Wasser aktivieren, leicht ausdrücken, in ein Handtuch einrollen - fertig! Anziehen und stundenlang kühl bleiben.

Das Hightech-Innenmaterial speichert schnell und unkompliziert das Wasser, das nur über Verdunstung wieder entweicht. Das Produkt reagiert dabei ähnlich wie der menschliche Körper, der seine Temperatur durch die Verdunstungskälte reguliert, die beim Verdunsten von Schweiß auf der Haut entsteht.

Wie es genau geht, zeigt das Video

24.11.2014

MEHR UV-SCHUTZ DANK KÜHLKLEIDUNG

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Heller Hautkrebs als Berufskrankheit anerkannt – Prävention sollte Vorrang haben

Heller Hautkrebs ist in Deutschland von Januar an als Berufskrankheit anerkannt. Damit haben Menschen, die in ihrem Job jahrelang der Sonne ausgesetzt sind und an dieser Hautkrebsart erkranken erstmals geregelte Ansprüche  auf Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung – samt Renten- und Entschädigungsansprüchen. Mit weitreichenden Folgen für die Wirtschaft.

Ob Straßenarbeiter, Dachdecker oder Briefträger: Menschen, die draußen arbeiten und dadurch ständig der UV-Strahlung ausgesetzt sind, haben ein doppelt hohes Hautkrebsrisiko.

Vor allem auf dem Bau gehen Arbeiter, die bei 30 Grad ohne Kopf- und Körperschutz arbeiten, ein extrem hohes Risiko ein. Schließlich gilt es gerade hier, lässig und cool zu sein. Wer Sonnenschutzmittel und dergleichen verwendet, wird schnell als Weichei abgestempelt.

Spezielle Schutzkleidung oder wenigstens lange Ärmel und lange Hosen könnten gegen UV-Strahlen helfen. Allerdings bleiben sie meist ungenutzt, da sie Hitzestau verursachen und dadurch zu schneller Erschöpfung, Konzentrationsverlust und weiteren gesundheitlichen Problemen bis hin zu dauerhaften Gesundheitsschäden führen. Auch Unfallrisiken sowie Ausfall- und Krankheitsquoten steigen bei Hitze deutlich an.

Was also tun? Vorgeschrieben ist Schutzkleidung nicht. Weder gegen UV-Strahlung – noch gegen Hitze. Bleibt zu hoffen, dass trotz fehlender spezifischer Arbeitsschutzverordnungen ein Umdenken in den Branchen einsetzt und schnellstmöglich geeignete Schutzmaßnahmen ergriffen werden, die den Arbeitern echte Vorteile bieten – und vor allem akzeptiert werden.

Aber: Die Zeit drängt. Denn steigende Temperaturen und der UN-Klimabericht mit einer Prognose von 100% mehr Hitzetagen bis 2020 werfen ihre Schatten voraus. Schon jetzt gehen Experten davon aus, dass fünf bis zehn Prozent der 30.000 Fälle von hellem Hautkrebs, die pro Jahr in Deutschland diagnostiziert werden, beruflich bedingt sind. Die Unfallversicherer kalkulieren bis 2020 hierfür rund 20,5 Millionen Euro mehr Leistungen – pro Jahr. Tendenz steigend. Wird ein Fall anerkannt, sind Renten und Entschädigungen möglich. Das kann extrem teuer werden.

Die gute Nachricht: Eine schnelle und einfache Lösung ist keine Utopie mehr. Die E.COOLINE Kühlkleidung bietet Outdoor-Arbeitern sekundenschnell eine körpernahe, individuelle Kühlung von bis zu -12°C und macht empfohlene Schutzausrüstung dadurch auch bei größter Hitze erträglich. Helme mit kühlendem Inlay, kühlender Nackenschutz, Kühlweste und Kühlshirt erleichtern nicht nur die Arbeit mit Schutzkleidung, sondern bieten eine Möglichkeit, bei Hitze bis in die späten Abendstunden topfit zu bleiben. Und sie ersparen Outdoor-Arbeitern später wahrscheinlich so manches Hautkrebs-Leiden. Von den krankheitsbedingte Folgekosten für die Unternehmen und Versicherungen ganz zu schweigen.

29.10.2014

STARK DANK E.COOLINE

Stark dank E.COOLINE Kuehlweste

Das Wort Erschöpfung kennt Joachim Posanz dank E.COOLINE nicht. Und deshalb war "The Toughest Firefighter ALIVE" auch bei der 2. FEUERWEAR-Challenge auf der Messe Florian in Dresden wieder einmal mega-erfolgreich.

Bei diesem Wettkampf, den er wie immer mit Kühlweste bestritt, ging es darum, schnellstmöglich den nachempfundenen Brandeinsatz - bestehend aus Wasserversorgung herstellen, Zugang zum Gebäude schaffen, Angriffsleitung in das Gebäude legen, Menschenrettung und Brandbekämpfung - zu durchlaufen.
Nach spannenden und harten "fights" in der Einzel-, Tandem-, und Staffelwertung hieß es für Joachim Posanz:
1. Platz in der Altersklasse
2. Platz in der Einzelgesamtwertung
2. Platz in der Tandemwertung
1. Platz mit der Staffel

 

29.09.2014

EUROPAS CHALLENGE 2014 - KLARER SIEG MIT E.COOLINE KÜHLWESTE

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Wieder einmal nutzte Feuerwehrweltmeister Joachim Posanz die entscheidenden Leistungsreserve durch Kühlung mit der E.COOLINE Kühlweste und konnte sich so erneut den Titel bei der EurOPAs Challenge in Hardegsen bei Göttingen sichern. Am vergangenen Wochenende bewältigte den Parcours in der schnellsten Zeit (5.57 min.).

Die EurOPAs Challenge ist ein Feuerwehrwettkampf, bei dem in kompletter Einsatzkleidung diverse Aufgaben aus dem "Feuerwehralltag" bewältigt werden müssen. Zusätzlich muss bei dieser Challenge vorweg ein Sport-Parcours und das Anlegen der kompletten Einsatzkleidung durchgeführt werden.

Auf vier Wettkampfbahnen gab es ganztägig spannende und arte fights" zwischen den aus ganz Deutschland/ Europa angereisten Feuerwehrleuten.

E.COOLINE@WORK: https://www.youtube.com/watch?v=U57MAEwaUzo

23.09.2014

WELTREKORD VON JENS VOIGT MIT E.COOLINE

Jens Voigt LOW

Als erster Deutscher holt sich Radprofi Jens Voigt den Rekord und überbot den bisherigen Rekordhalter im Stundenrennen Ondrej Sosenka um 1415 Meter.

Den ersten Rekord von 35,325 Kilometern fuhr 1893 der spätere Tour-de-France-Gründer Henri Desgrange. Es folgten viele große Namen wie Jacques Anquetil oder Eddy Merckx und noch mehr technische Innovationen, die die Kilometerleistung immer weiter hochtrieben. Doch dann änderte der Weltradsportverband UCI die Regeln, wollte nur noch klassische Räder bei Rekordversuchen sehen. Der neue UCI-Präsident Brian Cookson änderte in diesem Jahr die Regeln erneut, erlaubte wieder schnelle Zeitfahrräder und wollte dem Wettbewerb neues Leben einhauchen - mit Erfolg.

Und wieder mit einer Innovation: Das professionelle Betreuer-Team der Cross-Klinik in Basel, das das TREK FACTORY Team mit Jens Voigt sportmedizinisch und sportwissenschaftlich unterstützt setzte auf Precooling vor dem Start. Jens Voigt fuhr die Aufwärmphase von 25 min. hinter dem Scooter mit E.COOLINE Kühlweste und Armkühlern. Danach wurde sein Trikot noch mit Flüssigkeit eingesprüht.

Jens Voigt war begeistert und ging entsprechend cool an den Start. Ergebnis: Weltrekord

Das Video über Jens Voigt und das Stundenrennen gibt´s hier: https://www.youtube.com/watch?v=oOZTr3V1-Fo&feature=youtu.be&list=UUXgba6tOLghtJuXaD8LBHWg

22.09.2014

YouthOlympicGames: DEUTSCHES TEAM MIT E.COOLINE ERFOLGREICH

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Die deutsche Mannschaft der Olympischen Jugendspiele in Nanjing, China im August 2014 wurde von E.COOLINE/Idenixx offiziell über Herrn Dr. Grim, den Verbandsarzt (Klinikum Osnabrück)mit Kühlwesten ausgestattet.

Das Team hat 25 Medaillen gewonnen und hat einen tollen Wettkampf abgeliefert. Besonders das Hockey Team war darüber sehr begeistert und hat die Westen bei den hohen Temperaturen im August sehr geschätzt.

15.09.2014

ARBEITSSICHERHEIT: FEHLT UNTERNEHMEN DAS HINTERGRUNDWISSEN?

Studien Fakten NEU

Kaum ein Tag vergeht, an dem wir von den Medien nicht mindestens einmal über einen schweren Arbeitsunfall informiert werden. Als häufigste Ursache wird „menschliches Versagen“ genannt bzw. dass Fremdverschulden auszuschließen ist. Trotz zahlreicher Informations- und Präventionsmaßnahmen seitens der Krankenversicherungen und Unfallverhütungsinstitutionen seien die meisten Arbeitsunfälle laut Behörden vermeidbar gewesen, wenn entsprechende Sicherheitsmaßnahmen getroffen worden wären.

Warum also kommt es immer noch zu vielen – eigentlich vermeidbaren - Unfällen? Scheuen Unternehmen  zusätzliche Investitionen oder einen zu großen Aufwand für einen verbesserten Arbeitsschutz?

Wohl kaum angesichts der Tatsache, dass gesunde Arbeitsplätze eine Investition in Zukunft und Nachhaltigkeit sind – also nicht nur im Interesse der Arbeitnehmer liegen, sondern auch entscheidend für den wirtschaftlichen Erfolg und die Wettbewerbsfähigkeit eines Betriebes sind.

Daher liegt die Vermutung nahe, dass in vielen Fällen vor allem das Hintergrundwissen fehlt, mit welchen – teilweise sogar sehr einfach und schnell – Maßnahmen betrieblicher Gesundheitsschutz in die Praxis umgesetzt werden kann.

Wie problemlos die Arbeitssicherheit erhöht werden kann, zeigt sich am Beispiel hitzebelasteter Arbeitsplätze. Hier nimmt ohne ausreichende Kühlung die Arbeitsleistung der Mitarbeiter bereits ab 26°C ab, die Konzentration sinkt, Fehler und Unfälle nehmen zu und die Ausfall- und Krankheitsquote steigt.

E.COOLINE Kühlkleidung bietet hier eine einfache und schnelle Lösung. Denn Kühlwesten, Kühlshirts sowie kühlender Kopf- und Armschutz bieten Mitarbeitern sekundenschnell eine körpernahe, individuelle Kühlung von bis zu -12°C und verringern dadurch Gesundheits- und Konzentrationsprobleme. Die Unfallrisiken werden gesenkt, die Produktivität steigt, Liefertermine können eingehalten und zusätzliche Aufträge bearbeitet werden.

So gesehen sollte dies nicht nur ein Anreiz für weitere Aufklärungsarbeit seitens der Versicherungen und Gewerkschaften, sondern auch ein Grund für den Gesetzgeber sein, mehr für den Schutz von Arbeitnehmer/innen an hitzebelasteten Arbeitsplätzen zu tun. Eine Verordnung durch den Gesetzgeber würde die Situation von Millionen Arbeitnehmern in Deutschland vermutlich deutlich  verbessern und gleichzeitig Umsatz und Ertrag von Unternehmen steigern.

 

11.09.2014

E.COOLINE besteht die Feuerprobe

Momentaufnahme Aleris

Mehr Sicherheit am Hochofen mit der E.COOLINE Kühlweste:

Flüssiges Aluminium wird direkt aus dem Hochofen auf eine aktivierte Kühlweste geschüttet. Das Aluminium tropft von der Weste ab ohne das Westenmaterial außen oder innen zu beschädigen.

Sie glauben das nicht? Hier ist der Beweis!

10.09.2014

KEINE LÄHMUNGSERSCHEINUNGEN MIT KÜHLEM KOPF

Sonja Hendrichs kuehlen Kopf bewahren trotz Hitze

Erfahrungsbericht einer MS-Betroffenen

Sommer, Sonne, warme Temperaturen: Was viele lieben, kann für MS-Erkrankte zum echten Problem werden. Sie fühlen sich dann extrem schlapp, müde und können sich wesentlich schlechter konzentrieren. Denn die Körperinnentemperatur steigt an und kann u.a. zu erhöhter Fatigue, allgemeiner Schwäche, einer Sehverschlechterung, drastischem Konzentrationseinbruch Lähmungen führen. Der Grund dafür ist das so genannte Uhthoff-Phänomen, das bei Patienten mit Multipler Sklerose eine Verstärkung neurologischer Symptome auslösen kann. Hervorgerufen werden diese unerwünschten Effekte durch die temperaturabhängig verschlechterte Leitfähigkeit in den, von der MS beeinträchtigten, Abschnitten im Zentralnervensystem.

Die gute Nachricht: Kühlung schafft Abhilfe! Sobald der MS-Betroffene sich "abkühlt", verschwinden meist auch die durch das Uhthoff-Phänomen ausgelösten Beeinträchtigungen.

Wie positiv Kühlung sein kann und wie sehr sich dadurch die Lebensqualität verbessert, zeigt u.a. das Beispiel von Sonja Hendrichs, die mit Ihrer E.COOLINE Basecap so richtig „happy“ ist. Begeistert erzählt sie „Trotz MS habe ich keine Schwierigkeiten mit der Hitze im Allgemeinen, aber ich muss immer einen kühlen Kopf bewahren, da ansonsten Lähmungserscheinungen auftreten. Mit einer normalen Kappe wird der Kopf trotzdem warm, auch wenn die Sonne nicht direkt auf den Kopf scheint. Meine Lieblingskappe kühlt den Kopf perfekt, ist super angenehm zu tragen und einfach großartig.“

 

09.09.2014

KÜHLWESTE SICHERT WELTMEISTERTITEL

Drachenflieger Tim Grabowski mit E.COOLINE Kuehlweste

Gold, Silber und Bronze für das deutsche Drachenflugteam

Wieder einmal setzt die E.COOLINE Kühlkleidung Maßstäbe: Bei der Drachenflug Weltmeisterschaft im französischen Lac de Annecy holte sich der deutschen Drachenflieger Tim Grabowski den Weltmeistertitel. Norbert Kirchner gewann Silber, Corinna Schwiegershausen wurde in der Klasse FAI2 mit Bronze gekürt. In der Teamwertung errang Deutschland Silber.

Zum energiesparenden Aufwärmen und zur schnellen Regeneration in den Pausen nutzte das deutsche Drachenflug-Team Kühlwesten und Armcooler von E.COOLINE. Denn die Profis wissen: Kühltextilien kühlen den Körper auf der Oberfläche bis zu 8°C und reduziert damit den Aufwand der körpereigenen Thermoregulation. Das spart Energie und steigert damit die Leistungsfähigkeit um bis zu 10 Prozent.

Ein weiteres Plus der Kühlkleidung ist die einfache, schnelle und mobile Anwendung. Das hat den Vorteil, dass Kühlweste oder Kühlshirt während eines Aufwärmprogramms oder in einer Halbzeitpause problemlos getragen werden können. Das bestätigt auch Sportwissenschaftler Oliver Faude in dem Buch „Kälteapplikation im Spitzensport“, das 2010 vom Bundesinstitut für Sportwissenschaft herausgegeben wurde.

Die entscheidenden Vorteile bescheren E.COOLINE eine stetig wachsende Fangemeinde: Spitzensportler des Deutschen Leichtathletik Verbands, aber auch Fußballnationalmannschaften, Boxweltmeister und Formel 1 Teams integrieren mittlerweile das differenzierte E.COOLINE Kühlsystem mit Kühlweste, Kühlshirt, Armkühler und Basecap in ihr sportliches Gesamtkonzept.

Aber natürlich funktioniert das E.COOLINE Kühlsystem auch im Amateursport, an heißen Arbeitsplätzen, bei speziellen medizinischen Fragestellungen und bei allen, denen es bei hohen Temperaturen schlichtweg zu heiß ist.

29.08.2014

MS ON THE ROCKS

MS on the rocks mit Kuehlweste

Hitze - für Multiple Sklerose-Betroffene dank E.COOLINE kein Grund, sich den Kletterspaß auf dem Münchner Marienplatz entgehen zu lassen.

 

Klar ist: Wer bei Hitze aktiv ist oder Sport treibt, kommt ins Schwitzen. Der Schweiß rinnt, die Temperatur steigt, die Thermoregulation läuft auf Hochtouren. So weit, so normal. Aber: Was für einen gesunden Sportler „nur“ Energieverlust bedeutet, kann für Multiple Sklerose-Erkrankte gleich in mehrfacher Hinsicht problematisch werden. Denn steigt die Körperkerntemperatur – sei es durch hohe Außentemperaturen oder sportliche Aktivität - kann dies zu erhöhter Fatigue, allgemeiner Schwäche, drastischem Konzentrationseinbruch oder gar Lähmungen führen.

Abkühlung ist hier die Lösung. Sobald MS-Betroffene sich mit Kühlweste oder Kühlshirt abkühlen, verschwinden meist auch die Beeinträchtigungen. Die Kühlkleidung bietet eine einfache, schnelle und effektive Möglichkeit, Hitzebelastungen des Körpers deutlich zu reduzieren und dem Fatigue Syndrom entgegenzuwirken. So können MS-Betroffene wieder Sport treiben und aktiv am Leben teilnehmen, wie die Kletteraktion auf dem Marienplatz beweist.

12.08.2014

ARBEITSMEDIZINISCHE UNTERSUCHUNG G30 - EIN FALL FÜR KÜHLWESTEN

Waermebild ohne E.COOLINE

Präventive Kühlung erhält Arbeitskraft an Hitzearbeitsplätzen

Jeder Arbeitgeber ist zur gesundheitlichen Fürsorge gegenüber seinen Mitarbeitern verpflichtet. Die arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung G30 dient dabei der Früherkennung bzw. Vorbeugung arbeitsbedingter Erkrankungen, die durch Hitzebelastungen an Arbeitsplätzen entstehen können. Denn eine kombinierte Belastung aus Hitze, körperlicher Arbeit und gegebenenfalls Schutzkleidung führt zu einer Überhitzung des Körpers und in der Folge häufig zu gesundheitlichen Problemen bis hin zu dauerhaften Gesundheitsschäden z.B. des Herz-Kreislauf-Systems.

Nach arbeitsmedizinischen Erkenntnissen liegt die „Wohlbefindlichkeitsschwelle“ im Bereich von 25 bis 26 Grad. Darüber hinaus kann es kritisch werden. Laut einer erst kürzlich veröffentlichten Studie des Helmholtz Zentrums in München steigt bereits bei Temperaturen von 20-25°C die Zahl der Todesopfer in Deutschland um bis zu 9,5 Prozent an.  Häufigste Todesursache: Herz-Kreislauf Erkrankungen. Denn bei ständiger Hitze wird das Herz-Kreislauf-System wie bei einem Formel1-Rennwagen ständig auf Hochtouren gefahren (Herzfrequenz, Stoffwechsel, etc.) und hält damit nicht so lange wie ein PKW, der mit normaler Geschwindigkeit gefahren wird.

Die Faktenlage macht deutlich, dass es mit einer Vorsorgeuntersuchung alleine nicht getan ist. Eine detaillierte Beurteilung der Arbeitsbedingungen und vorausschauendes Handeln sind mindestens genauso wichtig für die Erhaltung von Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Ein Arbeitgeber sollte daher nicht warten, bis ein Arbeiter die G30 Untersuchung  nicht mehr besteht, sondern gesunde Mitarbeiter präventiv mit Kühlwesten auszustatten, damit sie hitzebedingten Gesundheitsgefahren erst gar nicht ausgesetzt werden.  

 

11.08.2014

OHNE WARNWESTE GEHT GAR NICHTS

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Signalweste mit Kühlfunktion erhöht die Sicherheit im Straßenverkehr

Seit Juli 2014 gilt auch in Deutschland eine allgemeine Warnwestenpflicht. Unabhängig von der Zahl der mitfahrenden Personen muss in jedem Auto eine Warnweste vorhanden sein. In Deutschland gibt es zwar keine Tragepflicht, der Auto- und Reiseclub Deutschland (ARCD) empfiehlt allerdings, für alle möglichen Insassen (Anzahl der Sitzplätze) eine Warnweste dabeizuhaben und diese im Notfall noch vor dem Aussteigen anzulegen.

Da gerade während der Sommer-Reisezeit gehäuft Pannen oder Notfälle auftreten, lohnt es sich, Warnwesten mit Kühlfunktion anzuschaffen. Damit erhöht sich die Sicherheit deutlich. Denn wer nach einem Unfall oder einer Panne bei Hitze auf der Autobahn oder Landstraße herumlaufen muss, bekommt schon nach kürzester Zeit hitzebedingte Konzentrationsprobleme oder Erschöpfungssymptome – häufige Ursache für weitere folgenschwere Unfälle.

Die kühlenden Warnwesten von E.COOLINE erhalten Konzentration und Gesundheit selbst bei extrem hohen Temperaturen und reduzieren so die Gefahr, aufgrund fehlender Aufmerksamkeit oder gesundheitlicher Beschwerden wie Schwindel, Erschöpfung und Herz-Kreislaufproblemen von einem nachfolgenden Auto oder Brummi erfasst zu werden.

Die Warnweste entspricht der DIN EN 471 und sollte auf jeden Fall griffbereit im Auto verstaut sein – also im Fahrzeuginneren, z. B in den Seitenfächern oder unter dem Sitz. Sie ist mit nur wenig Wasser – im Sommer sowieso ein Muss bei jeder Fahrt – in Sekunden einsatzbereit.

Die neue Warnwesten -Regelung betrifft alle in Deutschland zugelassenen Pkw, Lkw und Busse. Der Fahrer ist verpflichtet die Weste bei einer Kontrolle vorzuzeigen und zur Prüfung auszuhändigen. Bei einem Verstoß droht ein Verwarnungsgeld in Höhe von 15 Euro.

Im Ausland gelten die unterschiedlichsten Regelungen: Mitführ- oder Tragepflicht, Warnweste nur für den Fahrer oder für alle Insassen. In einigen Staaten drohen bei Zuwiderhandlung saftige Bußgelder: Während man in Österreich bis zu 2.180 Euro zahlen muss (in der Regel allerdings nur 14 Euro), liegt das Bußgeld z.B. in Portugal zwischen 60 und 120 Euro. In Italien werden Missachtungen mit mindestens 35 Euro geahndet und in Spanien mit 91 Euro.

 

Hier gibt´s Sie die kühlenden E.COOLINE Warnwesten nach der DIN EN 471.  

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09.08.2014

MEHR TOTE DURCH FEHLENDEN HITZESCHUTZ IN DER WOHNUNG?

Wohnung

Kühlkleidung für Gesundheit und Wohlbefinden bei hohen Temperaturen

Im Sommer wird es in manchen Wohnungen unerträglich heiß. Wer in der Stadt lebt, leidet besonders unter den hohen Temperaturen. Die Straßen- und Häuserlandschaften sind tagsüber der perfekte Wärmespeicher. Fehlender oder unzureichender baulicher Wärmeschutz sorgt dann dafür, dass Wohnungen zu Schwitzkammern werden.

Das ist nicht nur extrem unangenehm, sondern birgt auch gesundheitliche Risiken.  Nach arbeitsmedizinischen Erkenntnissen liegt die „Wohlbefindlichkeitsschwelle“ im Bereich von 25 bis 26 Grad. Darüber hinaus kann es kritisch werden. Laut einer Studie des Helmholtz Zentrums in München steigt bei Hitze die Zahl der Todesopfer in Deutschland um bis zu 9,5 Prozent an.  Häufigste Todesursache: Herz-Kreislauf Erkrankungen. Denn hohe Temperaturen lassen unter anderem das Blut zähflüssiger werden und damit das Thromboserisiko ansteigen.

Da Wissenschaftler davon ausgehen, dass die Anzahl der Hitzetage aufgrund des Klimawandels weiter steigt, wird voraussichtlich auch die Zahl der Hitzeopfer zunehmen. Was also können hitzegeplagte Bewohner tun, um der brütenden Hitze in ihrer Wohnung zu trotzen und sie gesundheitlich unbeschadet zu überstehen?

Das Lüften in den Abend-, Nacht- und Morgenstunden ist eine effektive Maßnahme, um kühle Luft in die Räume zu bekommen. Ist die Wohnung aber erst einmal aufgeheizt, ist es schwer, die Raumtemperatur wieder zu senken.

Teure Umbau- und Sanierungsmaßnahmen sind eine Möglichkeit, das Problem zu lösen. Auch Klimaanlagen und Ventilator können die Hitze teilweise vertreiben. Allerdings: Beide Geräte fressen viel Strom und sind daher sehr umweltschädlich. Darüber hinaus verursachen sie nicht nur in der Anschaffung hohe Kosten. Laut der Deutschen Energieagentur (dena) verbraucht ein durchschnittlich großes Raumklimagerät pro Monat so viel Strom wie eine Kühl-/Gefrierkombination im ganzen Jahr.

Wie also sieht die perfekte Kühlmöglichkeit in heißen Wohnungen aus? Was die wenigstens wissen: Es gibt Kühltextilien.

Die E.COOLINE Kühlkleidung bieten einen effektiven und gleichzeitig umweltfreundlichen Schutz gegen Hitzestress und den damit verbundenen Gesundheitsrisiken. Egal ob tagsüber oder in der Nacht: die Kühlshirts, Kühltücher und weitere Hightech-Kühltextilien kühlen den Körper stundenlang auf der Oberfläche bis zu 8°C und reduzieren damit den Aufwand der körpereigenen Thermoregulation. Das spart Energie und entlastet das Herz-Kreislaufsystem nachweislich. Zudem ist die Anwendung einfach, sekundenschnell und mobil – ganz ohne externe Stromquellen und damit ohne zusätzlichen CO2-Ausstoß.

Die passende Lösung für Hitzeprobleme in der Wohnung gibt´s hier

 

06.08.2014

KÜHLWESTEN MACHEN MEISTER

Christian Reif

Innovative Kühlkonzepte aus Ulm entscheiden im Kampf um Medaillen

Sieg oder Niederlage? Spätestens seit der Fußball WM ist klar, dass die richtige Kühlung für den sportlichen Erfolg entscheidend sein kann. Das werden auch die Athleten bei den Leichtathletik-Europameisterschaften in Zürich unter Beweis stellen, wenn es gilt, bei hohen Temperaturen die optimale Leistung abzurufen.

Wie aber sieht das richtige Kühlkonzept aus? Welche Möglichkeiten gibt es, um punktgenau fit zu sein und schnell zu regenerieren? Und das Ganze bei Temperaturbedingungen, die laut Klimaforscher durch die globale Erderwärmung in Zukunft immer extremer werden und das Herz-Kreislauf-System der Menschen immer stärker belasten?

Viele Spitzenathleten des Deutschen Leichtathletik Verbands (DLV) erzielen bei hohen Temperaturen zwischenzeitlich bessere Leistung durch Kühlung mit den E.COOLINE Kühlwesten. „Kühlung bedeutet für uns eine Leistungsreserve“ weiß Siegfried Schonert, der Teammanager des DLV. Die guten Ergebnisse der Leichtathleten in den letzten Jahren geben ihm Recht. Was allerdings nicht verwundert, zeigen die E.COOLINE Kühlwesten in Studien der Sportwissenschaftlichen Universität Dortmund und Münster doch bis zu 10% Leistungssteigerung an Hitzetagen.

Die Kühltextilien kühlen den Körper auf der Oberfläche bis zu 8°C und reduzieren damit den Aufwand der körpereigenen Thermoregulation. Das spart Energie und steigert damit die Leistungsfähigkeit. Zudem ist die Anwendung einfach, schnell und mobil. „Aus diesem Grund bietet sich insbesondere die Anwendung einer Kühlweste an, die den Vorteil hat, dass sie während eines üblicherweise durchgeführten Aufwärmprogramms oder in einer Halbzeitpause problemlos getragen werden kann“ sagt Oliver Faude in dem Buch „Kälteapplikation im Spitzensport“, das 2010 vom Bundesinstitut für Sportwissenschaft herausgegeben wurde. Die wissenschaftlichen Mitarbeiter der Universität des Saarlandes  unter der Leitung von Tim Meyer, dem Arzt der Deutschen Fußball Nationalmannschaft, haben folgendes Fazit: “Aus den vorliegenden Ergebnissen lässt sich sagen, dass durch Precooling im Ausdauerbereich positive Effekte auf die Leistung zu erwarten sind.“

Deshalb integrieren mittlerweile Fußball-Nationalmannschaften und viele andere Spitzensportler das differenzierte E.COOLINE – Kühlsystem mit Kühlweste, Armkühlern und kühlem Basecap (www.e-cooline.de/gesundheit-sport/hitzeschutz/) in ihr Gesamtkonzept.

Auch im Motorsport wie z.B. bei der Formel 1, ist Kühlung ein wichtiges Thema. Hier zählt beim Boxenstopp jede Hundertstelsekunde. Mechaniker, denen der Schweiß in die Augen läuft oder die durch hitzebedingte Konzentrationsmängel einen Reifen fallen lassen, sind entscheidend im Kampf um Sieg oder Niederlage. Das LOTUS Formel 1 Team weiß, wie Kühlung funktioniert (www.youtube.com/watch?v=yG5XymVR6Lo)  Paul Seaby, der Teamchef hat seine Mechaniker und Mitarbeiter deshalb ebenfalls mit KühlShirts, Armkühlern und kühlenden Helminlays der E.COOLINE Technologie ausgerüstet.

Natürlich funktioniert das E.COOLINE Kühlsystem auch im Amateursport, an heißen Arbeitsplätzen wie z.B. bei der Daimler Tochter Evobus in Ulm, bei speziellen medizinischen Fragestellungen und bei allen, denen es im Sommer schlichtweg zu heiß ist.

05.08.2014

SPORT TREIBEN BEI HITZE

Jens Maspfuhl Golfen mit Kuehlweste2

Schon für gesunde Menschen gibt es hunderte  von Tipps, die man beachten sollte, wenn man bei hohen Temperaturen Sport treibt. Schließlich belastet Hitze den Körper und es kann schnell zu einer Überbelastung des Körpers kommen. Die Folgen sind Übelkeit, Herz-Kreislaufprobleme bis hin zum Hitzekollaps. Wie muss es dann einem Menschen gehen, der in Folge seiner Querschnittslähmung gar nicht schwitzen kann? Und das gar noch in Thailand bei 34 Grad? Jens Maspfuhl, der Deutsche Meister im Behindertengolf, hat damit dank E.COOLINE kein Problem.Ausgestattet mit Kühlshirt und kühlendem Basecap geht  er auch bei diesen Temperaturen auf Tour
Standbild Video: http://youtu.be/IN7i0Q-JqHo

 

04.08.2014

KÜHLWESTE UND KÜHLSHIRT HELFEN BEI FATIGUE

MS JOB MIT

Fatigue raubt enorm Lebensqualität. Was für Gesunde völlig selbstverständlich erledigt wird, kann für MS-Betroffene Schwerstarbeit bedeuten: Frühstück zubereiten, um dann schon wieder zu erledigt zu sein, um es auch zu essen. Gartenarbeit machen, und wirklich nicht mehr aus der Hocke hochkommen.

In einem Interview erklärt Professor Randall Schapiro, was es mit dem super-ermüdenden MS-Symptom auf sich hat und das bei hitzebedingter Fatigue Kühlkleidung helfen kann.

30.07.2014

WAS VIELE FIRMEN MIT DER FORMEL 1 GEMEINSAM HABEN

idenixx Formel1

Ganz einfach: Hitze am Arbeitsplatz. Vielleicht nicht immer und nicht immer gleich stark. Aber unbestritten ist, dass die Gesundheit, Konzentration und Leistungsfähigkeit bei Temperaturen ab 26°C deutlich beeinträchtigt wird. Das Lotus F1 Team setzt deshalb seit dem Rennen in Malaysia auf Kühlshirts, Helminlays und Armkühler mit COOLINE SX3 Technologie. Warum die Kühltextilien so wichtig sind, erklärt Lotus Formel  1 Teamchef  Paul Seaby: http://www.youtube.com/watch?v=yG5XymVR6Lo

Nicht nur der Formel 1 Teamchef, sondern auch der aktuelle UNO Klimabericht sagt mehr Hitzewellen voraus. Daher wird es auch für Firmen immer wichtiger, ihre Mitarbeiter vor Überhitzung am Arbeitsplatz zu schützen und dadurch für mehr Gesundheit, Konzentration und Leistungsfähigkeit zu sorgen. Davon profitieren Mitarbeiter und Unternehmen gleichermaßen.

 

23.07.2014

HITZEREKORDE AM FLIEßBAND - EINE GEFAHR FÜR GESUNDHEIT UND UMWELT

ARDtext Hitzerekord

Ein Hitzerekord jagt den nächsten. Umso wichtiger wird es, Menschen gegen Hitzestress zu schützen und gleichzeitig unsere Zukunft nachhaltig zu sichern und die Umwelt zu bewahren. Unsere Kühltextilien leisten hier einen wichtigen Beitrag, da sie die Gesundheit und Leistung bei Hitze erhalten und – im Gegensatz zu Klimaanlagen – keine zusätzlichen Treibhausgasemissionen verursachen. Da viele Unternehmen, Sportler und Menschen mit Hitzeproblemen dank E.COOLINE auf umweltbelastende Klimaanlagen verzichten, leistet unsere Kühlkleidung hier ja auch schon einen weitreichenden Beitrag,

Leider lassen sich derzeit aber nicht alle CO2-Emissionen vollständig vermeiden. Nicht weiter reduzierbare Emissionen können allerdings überprüft und durch hochwertige Waldklimaschutzprojekte mit sozialen und ökologischen Zusatznutzen ausgeglichen werden. Deshalb haben wir unser Unternehmen analysieren und geeignete Maßnahmen definieren lassen, damit pervormance international und die E.COOLINE Kühltextilien klimaneutral sind.

Tags: Hitze
21.07.2014

TÜV RHEINLAND EMPFIEHLT KÜHLWESTEN

logoTUeV Rheinland Group 46685DE

Mit der Dienstleistung „Geprüfter Wärmearbeitsplatz“ in Kooperation mit TÜV Rheinland bietet die PERVORMANCE international GmbH gezielte Unterstützung bei der Umsetzung der Arbeitsstättenverordnung. Denn für Arbeitgeber besteht laut Punkt A3.5 der Technischen Regeln für Arbeitsstätten (ASR) bereits bei Lufttemperaturen über 26 Grad Celsius eine erhöhte Sorgfaltspflicht gegenüber den Angestellten. Unter bestimmten Voraussetzungen – beispielsweise bei der Verrichtung schwerer körperlicher Arbeit, aber auch im Fall der Bürotätigkeit von schutzbedürftigen Beschäftigten – sollten ab diesem Schwellenwert Maßnahmen ergriffen werden, die der Wärmebelastung entgegenwirken. Ab 30 Grad Celsius Lufttemperatur ist eine Reaktion seitens des Arbeitgebers zur Vorbeugung erhöhter Gesundheits- und Unfallrisiken ausnahmslos erforderlich. PERVORMANCE international und die TÜV Rheinland Leben und Gesundheit GmbH (TLG) haben sich diese Problematik zur gemeinsamen Aufgabe gemacht: Wärmebelastete Arbeitsplätze werden von den Spezialisten des TÜV Rheinland nicht nur identifiziert und analysiert. Darüber hinaus liegt das Augenmerk auf dem spezifischen Nutzen der funktionalen Kühltextilien der E.COOLINE-Kollektion in der konkreten Arbeitssituation. Somit erhalten Unternehmen die Sicherheit, nachweislich geeignete Gegenmaßnahmen bei bestehender Überhitzung einzuführen.

Der Faktor Temperatur gewinnt im Arbeitsalltag zunehmend an Bedeutung. Laut Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) sind ungünstige klimatische Bedingungen am Arbeitsplatz für 20 Prozent der Erwerbstätigen ein kritisches Thema. Gerade Hitze wirkt sich negativ auf Wohlbefinden und Gesundheit aus und beeinträchtigt nachweislich das Herz-Kreislauf-System und  den Stoffwechsel – mit eindeutig negativen Folgen für die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Beschäftigten im Unternehmen. Nach Berechnungen des Instituts für Weltwirtschaft (IfW) in Kiel liegt der Produktivitätsverlust an Hitzetagen bei 12 Prozent. Denn durch Schwitzen als natürliche Reaktion auf hohe Temperaturen werden enorm viel Energie und Flüssigkeit verbraucht. Aufgrund des dadurch ausgelösten Konzentrationsabfalls steigt zudem das Unfallrisiko, wie einschlägige Studien belegen.

Unternehmen sollten im (Wärme-)Bilde sein


Um den Körper nachhaltig schützen und die volle Arbeitskraft erhalten zu können, sind die Ermittlung der tatsächlichen Wärmebelastung am Arbeitsplatz sowie die Überprüfung der Effektivität einzelner Gegenmaßnahmen wichtige Voraussetzung. Die H.E.A.T. Analyse der TLG basiert auf international validierten Verfahren und Untersuchungs-Tools entsprechend DIN EN 27234 und somit auf Kennzahlen, die eine professionelle Aussage über die Wärmebelastung am Arbeitsplatz ermöglichen. Via Hitzestressmonitor wird nach Erfassung von Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Luftbewegung und Strahlung der jeweilige WBGT-Wert (Wet Bulb Globe Temperature) berechnet und visualisiert. Zudem werden körperliche Parameter während der eigentlichen Tätigkeit am Arbeitsplatz mit und ohne die Kühlkleidung E.COOLINE ermittelt und gegenübergestellt. Bisherige Erprobungsstudien haben bereits gezeigt, dass durch den Einsatz der Kühltextilien eine vorliegende Wärmebelastung deutlich reduziert und ein gesundheitlich verträgliches Niveau erreicht werden kann – ganz im Sinne der Arbeitstättenverordnung und des Arbeitgebers: Denn mit dem Wohlbefinden steigt auch die Leistungsfähigkeit des Mitarbeiters. Gerade in Zeiten der demografischen Überalterung der Beschäftigten ist es wichtig, Arbeitnehmer gesünder und damit länger und produktiver am Arbeitsplatz zu erhalten. Da gerade ältere Arbeitnehmer besonders unter höheren Temperaturen leiden, sind effektive Maßnahmen gegen hohe Temperaturen auch ein strategisches Investment in die erfolgreiche Zukunft von Unternehmen.

 

07.07.2014

ARJEN ROBBEN UND DIE HOLLÄNDISCHE NATIONALMANNSCHAFT MIT KÜHLWESTE IM HALBFINALE

Robben Kuehlweste 2 FR 200x120

Arjen Robben hat eine, Mehmet Scholl will eine. Die Rede ist von Kühlwesten. Denn in der Hitzeschlacht bei der Fußball-WM in Brasilien zeigt sich, welche Mannschaften auf die hohen Temperaturen vorbereitet  sind. Und Arjen Robben ist gut vorbereitet. Oder wie Mehmet Scholl es ausdrückte: "Vor dem Spiel Profi, nach dem Spiel noch mehr Profi. Der denkt jetzt schon wieder ans nächste Spiel, daran, dass jede Stunde Regeneration zählt."

Aber Kühlwesten sind nicht nur zur Regeneration bestimmt. Richtig eingesetzt kühlt Kühlkleidung den Körper auf der Oberfläche bis zu 8°C und reduziert damit den Aufwand der körpereigenen Thermoregulation. Das spart Energie und steigert damit die Leistungsfähigkeit. Zudem ist die Anwendung einfach, schnell und mobil. „Aus diesem Grund bietet sich insbesondere die Anwendung einer Kühlweste an, die den Vorteil hat, dass sie während eines üblicherweise durchgeführten Aufwärmprogramms oder in einer Halbzeitpause problemlos getragen werden kann“ sagt Oliver Faude in dem Buch „Kälteapplikation im Spitzensport“, das 2010 vom Bundesinstitut für Sportwissenschaft herausgegeben wurde. Die wissenschaftlichen Mitarbeiter der Universität des Saarlandes  unter der Leitung von Tim Meyer, dem Arzt der Deutschen Fußball Nationalmannschaft, haben folgendes Fazit: “Aus den vorliegenden Ergebnissen lässt sich sagen, dass durch Precooling im Ausdauerbereich positive Effekte auf die Leistung zu erwarten sind.“ Studien der Universität Dortmund unter der Leitung von Prof. Winfried Joch und Prof. Sandra Ückert haben eine Leistungssteigerung mit E.COOLINE Kühlwesten von bis zu 10% nachgewiesen.

Deshalb verwenden laut Medizinern wie z.B. Dr. Stefan Hillejan im FOCUS die Fußballprofis des DFB neben ausreichend Getränken Kühlwesten um ihre sportlichen Ziele zu verwirklichen. http://www.focus.de/sport/experten/hillejan/hitzeschlacht-bei-der-fussball-wm-drei-tipps-fuer-den-wm-kampf-gegen-brasiliens-sonne_id_3915314.html

Auch die Schweizer Fußball Nationalmannschaft nutzt E.COOLINE Kühlwesten, Armkühler und Basecaps (www.e-cooline.de/gesundheit-sport/hitzeschutz/) und integriert diese in ihr Gesamtkonzept.
Die „Nati“  hat damit eine kleine Sensation geschafft, ist als eine von nur wenigen europäischen Mannschaften ins Achtelfinale eingezogen.

 

Die Kühlung zum Anziehen gibt´s hier

 

30.06.2014

KLIMANEUTRALE KÜHLTEXTILIEN: E.COOLINE SETZT NEUE STANDARDS IN DER TEXTILBRANCHE

ClimatePartner klimaneutral

E.COOLINE ist weltweit der erste Anbieter von klimaneutraler Arbeitsschutzkleidung

E.COOLINE, der Marktführer im Bereich Kühlfunktionstextilien, produziert ab sofort klimaneutral – damit nimmt der Hersteller im Bereich Arbeitsschutzkleidung die Vorreiterrolle ein. Zusammen mit der Klimaschutzberatung ClimatePartner wurden die bei der Herstellung verursachten CO2-Emissionen für alle Produktvarianten aus den Bereichen Arbeit, Sport und Medizin berechnet und über ein zertifiziertes Klimaschutzprojekt ausgeglichen. Das Unternehmen präsentiert damit die erste klimaneutrale Kollektion für Arbeitsschutzkleidung auf der Arbeitsschutzmesse A+A vom 5. bis 8. November in Düsseldorf in Halle 5 am Stand C 34-A.

Der kühlende Effekt von E.COOLINE funktioniert nach dem Prinzip der Verdunstungskälte durch Wasser. Durch das Aufladen der Produkte mit Leitungswasser kann eine Kühlung von bis zu 20 Stunden erreicht werden.

Die Funktionstextilien reduzieren dadurch die Wärmebelastung vor allem beim körperlichen und hitzeintensiven Arbeitseinsatz, auch unter Schutzbekleidung.

"Die Funktionsweise unserer Produkte ist mit einer geringen Menge an Leitungswasser bereits sehr ökologisch. Mit einer klimaneutralen Produktion schließen wir den Kreis in Sachen Nachhaltigkeit und Klimaschutz", erklärt Gabriele Renner, Geschäftsführerin bei E.COOLINE, einer Marke der pervormance international GmbH. "E.COOLINE unterstreicht mit der klimaneutralen Produktion den eigenen Innovationsanspruch und setzt neue Standards in der Textilbranche" betont Tristan A. Foerster, Geschäftsführer von ClimatePartner.

Einer Studie des Potsdam-Instituts für Klimaforschung zufolge werden extreme Sommertemperaturen weiter zunehmen. Starke Hitzewellen werden sich bis zum Jahr 2020 verdoppeln. "Vor allem Industrie und produzierende Unternehmen profitieren deshalb von unserer Kühlkleidung, da Gesundheit und Leistung der Beschäftigten in Zukunft noch mehr durch extreme Temperaturen beeinträchtigt werden", erläutert Renner. "Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass unsere Kühltextilien bei der Verwendung im Gegensatz zu Klimaanlagen keine zusätzlichen Treibhausgasemissionen verursachen – damit leisten unsere Produkte nicht nur durch die klimaneutrale Herstellung sondern auch im Einsatz einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz".

Um ab sofort klimaneutral produzieren zu können, wurde im ersten Schritt die CO2-Bilanz für das Unternehmen berechnet. Darin enthalten sind alle direkten und indirekten Emissionen, die durch die Geschäfts- und Produktionstätigkeiten anfallen.
Darauf aufbauend konnte ein detaillierter Product Carbon Footprint für insgesamt 29 E.COOLINE-Produktvariationen – darunter Kühlwesten, T-Shirts und Kopfbedeckungen – erstellt werden. "Die Berechnung beinhaltet alle CO2-Emissionen, die in der Lieferkette unserer Produkte anfallen. Von der Rohstoffherstellung über die Weiterverarbeitung bis zum Transportweg", erläutert Gabriele Renner. "Durch die genaue Aufschlüsselung können wir die größten Emissionstreiber identifizieren und Reduktionsmaßnahmen einleiten, um den Herstellungsprozess weiter zu optimieren." Für die klimaneutrale Produktion gleicht E.COOLINE die entstandenen Emissionen vollständig durch ein Waldschutzprojekt in Mosambik aus. Neben der Aufforstung wird zusätzliche eine soziale Verbesserung im lokalen Umfeld erreicht; zudem findet ein Schutz der bestehenden Waldflächen statt.

Mit der Erstellung der CO2-Bilanzen ging eine umfängliche Lieferantenbefragung durch ClimatePartner einher. "Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass das Thema Klimaschutz in der Textilbranche weiter an Bedeutung gewinnt. Die Branche wird sich an entsprechenden Standards messen lassen müssen – E.COOLINE ist hier ein wahrhaftiger Vorreiter", erklärt Klimaschutzexperte Foerster.

 

Tags: klimaneutral
24.06.2014

KÜHLWESTE KANN ÜBERWARMUNG BEI MS-PATIENTEN VERHINDERN

Prof. Grieshofer Multiple Sklerose Experte

Interview mit Professor Grieshofer, Leiter der Neurologischen Klinik Judendorf Strassengel, Graz

Herr Professor Grieshofer, seit wann beschäftigen sie sich mit dem Thema Multiple Sklerose?

Prof. Grieshofer: Ich bin seit beinahe 25 Jahren Neurologe und beschäftige mich mit der Multiplen Sklerose.

Was sind die Größten Probleme bei MS und was die besten Errungenschaften der letzten Jahre?

Prof. Grieshofer: Die Multiple Sklerose hat erfreulicher Weise in den letzten Jahren viel von Ihren Problemen verloren, zu einem durch die moderne medikamentöse Therapie zum anderen durch die Möglichkeiten der Rehabilitativen Medizin wobei sich speziell in Österreich die Klinik Judendorf Strassengel mit diesem Thema auseinandersetzt. Ein großes Problem der multiplen Sklerose ist die nach wie vor bestehende Unwissenheit über die Ursache dieser Erkrankung, aber auch die individuelle Entwicklung der Erkrankung bei jedem Einzelnen.

Ein weiteres Problem ist die individuelle Unsicherheit der Betroffen in Bezug auf Aktivitäten im Berufsleben und Alltagsleben, im Sinne körperliche Aktivität, Sport und geistiger Leistungsfähigkeit. Durch spezielle individuelle Trainingsprogramme ist es heute möglich, dass die Leistungsfähigkeit und körperliche Fitness bei Multipler Sklerose gut erhalten bleiben kann.

Über 60%Prozent der MS Betroffenen sind bei Temperaturen ab 20Grad Celcius weniger leistungsfähig. Wie erleben Sie dies bei Ihren Patienten?

 Prof. Grieshofer: Eines der bekanntesten Phänomene der Multiplen Sklerose ist das sogenannte Uthoff Phänomen.  

 „Als im ursprünglichen Sinne wird eine nach körperlicher Anstrengung auftretende vorübergehende Verschlechterung der Sehschärfe bei der Multiplen Sklerose (MS) bezeichnet. Das Phänomen wurde von dem Augenarzt Wilhelm Uhthoff(1853-1927) erstmals 1890 beschrieben. Zugrunde liegt eine reversible Blockierung der Leitfähigkeit des vorgeschädigten Sehnervs als Folge einer Erhöhung der Körpertemperatur. Als Uhthoff-Phänomen im weiteren Sinne wird auch die vorübergehende Verschlechterung neurologischer MS-Symptome bei einer Erhöhung der Körpertemperatur (z.B. bei Fieber, heißen Bädern oder in der Sauna) bezeichnet. Betroffen sind mehr als 2/3  der an MS Erkrankten.

Wie äußert sich dies im Alltag der Betroffenen?

Prof. Grieshofer: Speziell in den Sommermonaten als auch bei körperlicher Aktivität kann es oftmals zu dramatischen Verschlechterung der körperlichen Symptome kann es auch zu einer schnelleren Erschöpfung („Fatigue-Syndrom") kommen. Beide Auswirkungen haben eine enorme Einschränkung auf die Leistungsfähigkeit in Alltag und Beruf sowie einen erheblichen Einfluss auf die Lebensqualität. Die Auswirkungen sind jedoch reversibel. Das bedeutet, dass die negativen Symptome durch die Abkühlung des Körpers wieder verschwinden.

Was können die Betroffenen dagegen tun? Und was tun Sie dagegen in ihrer Klinik?

Prof. Grieshofer: Um die Überwärmung vorzubeugen sind sicherlich kühle Räume speziell in den Sommermonaten  von Vorteil aber auch kühle Bäder etc. Viele gute gemeinte Ratschläge lassen sich jedoch häufig nicht mit dem Alltagsleben verbinden, sodass ich bereits vor über 20 Jahren über Möglichkeiten nachgedacht habe. Primär versuchte die Klinik Judendorf Strassengel und ich über die Möglichkeiten aktiver Kühlung das Problem zu verbessern. Die aus der NASA Technologie entstammte Möglichkeit zeigte sich jedoch als technisch Aufwendig und zu teuer.

Seit einigen Jahren verwenden wir in der Klinik Judendorf nun die passiven Kühlwesten (E.COOLINE) der Firma pervormance. Durch dieses passive Kühlsystem des Körpers kann man primär die Überwärmung verhindern und somit die Symptome des Uhthoff Phänomens hintanhalten. Eine kleine Untersuchungsserie zeigt dies und konnte bei großen internationalen Kongressen präsentiert werden.

12.06.2014

MIT E.COOLINE ÜBERALL MOBIL

Steffen Loew2 Kuehlweste udn Kuehlshirt im Dauereinsatz Rock im Park

4 Tage "Rock im Park-Festival" in Nürnberg am mollig warmen Pfingstwochenende mit über 30° im Schatten. Für den Rollifahrer Steffen Löw kein Problem. Aufgrund seiner Rückenmarkverletzung kann er nicht mehr schwitzen, aber mit Vollausstattung, Kappe, Tuch und Weste hatte er laut eigener Aussage ein tolles Festival.

"Ein Quantensprung an Lebensqualität"

Immer wieder testet Steffen Löw Hilfsmittel für Rollstuhlfahrer auf ihre Alltagstauglichkeit und gibt seine Erfahrungen in seinem Blog „Eigude“ an andere Betroffene weiter. Hier sein Beitrag über die E.COOLINE Kühlprodukte:

Mein Rückenmark hat 2007 beschlossen, “Schwitzen” ist blöd.
Seither ist meine Haut so trocken  Dieses Phänomen ist bei Querschnittslähmung nichts Ungewöhnliches. Dies hat zur Folge, dass ab 25° und Sonne meine Körpertemperatur steigt und steigt. Das kann bis zum Kreislaufzusammenbruch bei ca. 40° C kommen.

So eine Blumenwasserzerstäuber wirkt da Wunder, ist aber auch nicht die beste Lösung. Es gibt spezielle Kühlwesten, mit Kühlakkus oder auch Ventilatoren, na ja… finde ich zu aufwendig und man ist von Akkus und Kühlschränken abhängig. Da verstecke ich mich lieber in der Wohnung und warte auf den Winter.

Im Mai habe ich auf einer Hilfsmittelmesse Sepp Jakober, den Chefingenieur der Rollstuhlzuggeräte Swisstrac wiedergetroffen, der mir u.a. Tuningtipps für meinen Minitrac gab.
Er hat mir eine  Weste der Firma E-COOLINE übergeworfen, die ich unbedingt ausprobieren müsse. Diese hatte er sich von Willi Saatze, von einem anderen Messestand ausgeliehen.

Das Teil würde kühlen, man müsse nur Wasser hinüber schütten, und das Wasser würde nicht auslaufen, kaum zu glauben!!! Sie würde das Wasser aufnehmen, quasi “Schwitzen” und dadurch “Kühlen”. Das Teil wäre für Feuerwehrleute entwickelt worden. Die Kühlweste hat funktioniert!!! Ein Quantensprung an Lebensqualität.

Gesamter Beitrag unter: http://www.eigude.de/blog/?p=6212

 

21.05.2014

75% ALLER UNTERNEHMEN VERHEIZEN IHRE MITARBEITER

Schweisser weniger Erschoepfung bei Hitzearbeit mit E.COOLINE

Online Umfrageergebnisse führen zu Petition im Bundestag

Steigende Arbeitsunfallzahlen und mehr Ausfallzeiten durch Hitze – das sind nur zwei von vielen alarmierenden Ergebnissen einer aktuellen Online-Umfrage* bei 88 Unternehmen mit rund 640.000 Mitarbeitern zur Hitze-Situation am Arbeitsplatz. Diese Zahlen demonstrieren deutlich die prekäre Arbeitsschutzsituation bei Temperaturen ab 26°C oder sogar 37°C.

Einige der Ergebnisse im Einzelnen:

  • Die Anzahl der betroffenen Mitarbeiter ist deutlich höher als angenommen. Viele Unternehmen (75%) haben ganzjährig bzw. im Sommer Wärme- bzw. Hitzearbeitsplätze.
  • Die Belastung der Mitarbeiter bei Hitze in Bezug auf Gesundheit, Unfallgefahr und Leistungsfähigkeit ist laut 94% aller befragten Unternehmen sehr hoch einzuschätzen.
  • Die Konzentration und Leistungsfähigkeit sinkt (96% Zustimmung), die gesundheitliche Belastung steigt (94% Zustimmung) und die Unfallgefahr sowie Krankheitsrate werden hitzebedingt ebenfalls deutlich höher (75%).

Der Sommer 2014 hat sich dieser Tage bereits angekündigt und es soll laut Prognosen des Deutschen Wetterdienstes heiß werden. Laut BAuA (Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin) kommen dann mindestens 3.7 Mio. Arbeitnehmer** in Deutschland ins Schwitzen! Die Zahlen des UN-Klimaberichtes mit einer Prognose von 100% mehr Hitzetagen bis 2020 werfen ebenfalls „kaum Schatten voraus“.

Deutlich erhöhte Temperaturen spiegeln sich immer in einer geringeren Leistungsfähigkeit und verminderter Konzentrationsfähigkeit wider und können zu einer Gefährdung von Gesundheit und Sicherheit der Beschäftigten führen. Ausfalltage und Arbeitsunfallraten steigen.

Dies wirkt sich nicht nur auf die Beschäftigten selbst, sondern durch eine geringere Arbeitsproduktivität auch auf die Umsätze und die Leistungsfähigkeit der betroffenen Unternehmen aus.

Laut einer Studie des Instituts für Weltwirtschaft (IfW) könnte allein die durch den Klimawandel zusätzliche Anzahl extrem heißer Tage dem deutschen Bruttosozialprodukt in Zukunft einen spürbaren Dämpfer von bis zu 12% verpassen – woraus sich natürlich Rückschlüsse auf eine geringere Produktivität in Unternehmen bei den momentan herrschenden sommerlichen Temperaturen ziehen lassen.

86% der Unternehmen stellen bereits kostenlose Getränke bereit, 71% verwenden Klima- oder Lüftungsanlagen, 66% der befragten Unternehmen haben Sonnenschutzmaßnahmen, 51% machen mehr Pausen und Gleitzeit, 39% verwenden Kühlkleidung, 34% Hitzeschutzkleidung und 6% Luftduschen oder Wasserschleier.

54% der Befragten sind außerdem der Meinung, dass der Klimawandel die Belastungen für die Arbeitnehmer weiter erhöht.

Ein weiterer Grund für den Gesetzgeber deutlich mehr für den Schutz von Arbeitnehmer/innen an hitzebelasteten Arbeitsplätzen zu tun. Eine Verordnung durch den Gesetzgeber würde die Situation von Millionen Arbeitnehmern in Deutschland vermutlich deutlich verbessern. 60% der Befragten sind auf jeden Fall dieser Meinung. Dem deutschen Bundestag als auch der Europäischen Union liegt deshalb bereits eine Petition mit dem Vorschlag einer „Verordnung für Wärme- und Hitzearbeitsplätze “ vor.

E.COOLINE Kühlkleidung führt zu einer deutlichen Verbesserung der Arbeitssituation von Mitarbeitern an hitzebelasteten Arbeitsplätzen. Die neue E.COOLINE ShirtWeste macht das kühlen jetzt noch einfacher. Mit 24 KühlPads, elastischem Meshmaterial für eine perfekte Passform und einem stabilen Reißverschluss für höchste Ansprüche. Für körpernahe, individuelle Kühlung von bis zu -12°C in Sekunden über Stunden.

Damit die Gesundheit von Mitarbeitern und die Produktivität der Unternehmen in Deutschland geschützt werden.

Quellen:
*Online Umfrage im Rahmen einer Bachelor Arbeit zum Thema „„Analyse der rechtlichen Rahmenbedingungen und Konzeption einer Verordnung für Wärme- und Hitzearbeitsplätze““ der Hochschule Ulm
**Betriebsinfo Arbeitsschutz – Gesundheitsschutz in Zahlen Ausgabe 2008, BAuA

15.05.2014

WENIGER KRIEGE DURCH KÜHLUNG?

Schwitzer Military

Eine gewagte Hypothese, die aber durch die Studie des Teams um Solomon Hsiang von der Princeton University, New Jersey, USA realistisch erscheint. Bereits eine Temperaturerhöhung von 0,4°C hatte eine erhöhte Gewaltbereitschaft von 4% zur Folge. In extremen Fällen lag der Anstieg sogar bei +14%.

Nicht nur bei persönlichen Konflikten sondern gerade bei Aufständen und Bürgerkriegen spielt die Temperatur eine große Rolle behaupten die Forscher. Natürlich gibt es immer auch Ausnahmen, wie der Kommentar der Studie, die in der renommierten Fachzeitschrift „Science“ erschien, nahelegt.

Aber der Trend in 60 Studien aus der ganzen Welt über einen enormen Zeitraum, die zum Zweck dieser Publikation ausgewertet wurden, ist eindeutig.

Je heißer es ist, desto mehr Gewalt.

In Zeiten des Klimawandels und der globalen Erwärmung keine guten Aussichten für den Weltfrieden. Die Forscher mutmaßen, dass es aufgrund dieser Faktoren und der damit verbundenen Temperaturen weltweit zu deutlich mehr kriegerischen Auseinandersetzungen kommen wird.

Bei der momentan diskutierten Klimaerwärmung von 2°C könnte die Zunahme von Konflikten in einigen Regionen um 50% steigen mutmaßen die Forscher.Auch die Verschlechterung der Wirtschaftslage aufgrund schlechterer Ernten durch die Klimaveränderungen und der damit verbundenen Existenzangst könnte dazu führen, dass die Menschen vermehrt zu Waffen greifen.

Nicht nur kriegerische Auseinandersetzungen auch Konflikte im persönlichen Bereich sind hierbei von der Temperaturbelastung betroffen. Bereits in 2005 hatte Prof. Gerhard Arminger von der Universität Wuppertal bei einer Studie für die Bundesanstalt für Straßenverkehr festgestellt, dass die Temperaturerhöhung zu deutlich mehr Unfällen im Straßenverkehr führt.

„Ab 25°C geht die Unfallrate bei jedem zusätzlichen Grad um 1% rauf. Die Aggressivität steigt meiner Meinung nach auch", betonte Arminger. Eine Aussage, die man ihm als täglicher Autofahrer sofort glaubt.

Was passiert dann mit dem Psychostress an 10% aller Arbeitsplätze, die zu Hitzearbeitsplätzen zählen, weil die Temperatur an heißen Tagen 37°C übersteigt? Gerade beim Arbeiten über 8 Stunden am Tag nimmt die Aggressivität zu, das Betriebsklima wird schlechter. Der Stress für jeden Einzelnen steigt und nicht nur Herz-Kreislaufbeschwerden, Kopfschmerzen und Hitzekrämpfe sondern auch Krankheitserscheinungen wie Burn out Syndrome nehmen zu.

Wie die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) bei der Hitzewelle im Sommer 2010 in einer Umfrage herausgefunden hat, leidet jedes zweite Unternehmen beziehungsweise seine Mitarbeiter unter der Hitze am Arbeitsplatz. Zwar gibt es mit der Arbeitsstätten-Richtlinie eine Empfehlung von höchstens 26 Grad und eine Verordnung, die besagt, dass durch die Temperaturen gesundheitliche Schäden nicht eintreten dürfen, dennoch handelt es sich hierbei lediglich um Empfehlungen.

Auch Hsiang, der Autor der obengenannten US-amerikanischen Studie sagt: Menschen sind bei Hitze generell weniger produktiv und schneller erschöpft. Um 1,8% nimmt die Produktivität pro Grad Temperaturerhöhung ab postulierten Joshua Zivin und Matthew Neidell in einem NBER Papier publiziert in 2011.

Westliche Länder können zwar durch Klimaanlagen einiges abfangen aber nicht an jedem Arbeitsplatz ist dies umsetzbar. Zudem erhöhen Klimaanlagen aufgrund ihres enormen Energieverbrauchs wiederum die globale Erwärmung. Eine verheerende Kettenreaktion meinen auch die Forscher.

Doch es gibt eine Lösung, wie Personenkühlung einfach, schnell und energiesparend umgesetzt werden kann. Mit Kühltextilien, die die Temperaturbelastung um bis zu 12°C senken, könnte z.B. der Hitzestress am Arbeitsplatz deutlich reduziert werden. Verglichen mit den Daten der Studien könnte damit die Unfallgefahr um bis zu 12% vermindert und die Produktivität und Leistung um 12% erhöht werden. Ein Wert, der vom Institut für Weltwirtschaft (IfW) in Kiel bereits in 2010 veröffentlicht wurde. Der volkwirtschaftliche Schaden von 2,4 Mrd. Euro, den die Autoren damals aufgrund der Temperaturbelastung durch Hitze am Arbeitsplatz konservativ berechnet haben, wäre damit deutlich reduziert.

 

Physikalisch in Sekunden effektiv wirksam durch Verdunstungskälte in Form von Kühlwesten, T-Shirts und Kopfbedeckungen mit einem Wasserspeicher in dem eigens entwickelten 3D-Meshmaterial.

Einfacher kann Kühlung nicht sein...auch wenn es noch ein weiter Weg sein wird damit Kriege zu verhindern. Aber ein besseres Betriebsklima und weniger Psychostress am Arbeitsplatz sind ein erster Schritt in die richtige Richtung.

15.05.2014

BE COOL - WEAR EVER YOU WANT

pr Shirt

Aktiv kühlendes Shirt für Gesundheit und Wohlbefinden

Mehr Energie, mehr Lebensqualität, weniger Erschöpfung selbst  bei extrem hohen Temperaturen. Was nach einer Hitzefantasie klingt, wird mit Shirt mit aktiver Kühlfunktion Wirklichkeit. Das coole Produkt aus der E.COOLINE-Kollektion ist ein idealer Schutz gegen Hitzestress und darüber hinaus ein Allrounder für jede Gelegenheit. Egal, ob im Büro, beim Sport oder in der Freizeit - das Kühlshirt unterscheidet sich im Tragegefühl kaum von einem normalen Sportshirt. Das entscheidende Plus: Durch die aktive Kühlfunktion werden hitzebedingte Gesundheitsstörungen und Ermüdungserscheinungen vermieden, Wohlbefinden und Leistung dagegen deutlich verbessert.

Fakt ist: Hohe Temperaturen können Menschen zum Verhängnis werden. Nicht nur, dass sie zu Konzentrations- und Leistungsabfällen führen – anstrengende Tätigkeiten bei Hitze können auch schnell mit Herz-/ Kreislaufproblemen oder sogar mit Hitzeschock enden. Das Hightech-Shirt wirkt dem entgegen, denn das Produkt hat es in sich: Ausgestattet mit dem E.COOLINE SX3-Material bewirkt es eine effektive und langanhaltende Kühlung der Haut, wodurch die Wärmebelastung im Inneren sinkt und der Körper deutlich weniger Energie zur Kühlung aufwenden muss. Der Organismus wird deutlich entlastet, Ermüdungserscheinungen werden reduziert. Gerade für Tetraplegiker und Multiple Sklerose-Betroffene, die auf Hitze bereits ab 20 Grad Celsius häufig mit extremer Erschöpfung reagieren, hat das Hightech-Material nachweislich einen unmittelbaren Einfluss auf das Wohlbefinden.

Aber nicht nur die Wirkung überzeugt. Auch beim Tagekomfort und bei der Alltagstauglichkeit punktet das Kühlshirt, da E.COOLINE nach dem natürlichen Prinzip der Verdunstungskälte arbeitet und allein durch Wasser aktiviert wird. So lässt es sich jederzeit und nahezu überall anwenden.

 

13.05.2014

INFORMATIONEN UND HILFSMITTEL ZUR GEFÄHRDUNGSBEURTEILUNG

Buch Gefaehrdungsbeurteilung

Durch eine Änderung des Arbeitsschutzgesetzes hat der Gesetzgeber im Oktober 2013 deutlich gemacht, dass arbeitsbedingte psychische Belastungen in die Gefährdungsbeurteilungen einzubeziehen sind.

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat dazu ein interessantes Fachbuch herausgegeben.
http://www.baua.de/de/Themen-von-A-Z/Gefaehrdungsbeurteilung/Gefaehrdungsbeurteilung.html

Tatsache ist, dass auch Hitze zu extremen psychischen Belastung führt. Kühlweste und Kühlshirt helfen, diese gesundheitliche Gefahr deutlich zu reduzieren.

28.03.2014

KÜHLER KOPF AM SCHMELZOFEN

Kuehler Kopf am Schmelzofen Schmelzerei Georg Fischer GmbH

E.COOLINE bewährt sich in Gießerei der Georg Fischer GmbH

Wer einmal in einer Gießerei war, weiß auch ohne Thermometer, dass enorme Temperaturen herrschen. Diese erreichen an den einzelnen Arbeitsplätzen oftmals Werte jenseits der 100-Grad-Marke und erschweren jegliche Aktivität. Der Schmelzbereich der Georg Fischer GmbH in Friedrichshafen bildet hier keine Ausnahme. Das Unternehmen, das via Aluminiumguss vor allem Fahrwerksteile für die Automobilindustrie produziert, geht für seine Mitarbeiter mit dem Einsatz von Kühltextilien jedoch neue Wege, um die extreme Hitzeexposition erträglicher zu machen und das temperaturbedingte Unfallrisiko gezielt zu senken. Denn aufgrund der abnehmenden Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit bei hohen Temperaturen steigt die Verletzungsgefahr. Als klarer Vorteil im Arbeitsalltag hat sich die einfache Handhabe der Westen und Bandanas von E.COOLINE erwiesen. In Sekundenschnelle ist das High-Tech-Vlies aktiviert und entfaltet über das Prinzip der Verdunstungskälte seine regulierende Wirkung – mit doppeltem Effekt: Die Mitarbeiter profitieren nicht nur am Arbeitsplatz von mehr Wohlbefinden, sondern können dank der eingesparten Energie auch noch fit in den Feierabend starten.

„Bereits zwei Tage nach dem offiziellen Startschuss für die Kühlwesten und Bandanas kam ein Mitarbeiter auf mich zu und schilderte begeistert von seinen Erfahrungen. Inzwischen höre ich immer wieder, dass die Kollegen selbst nach Schichtende bei weitem nicht mehr so müde sind wie früher“, berichtet Claudia Fröhling, Fachkraft für Arbeitssicherheit der Georg Fischer GmbH. Obwohl im Entscheidungsprozess zum Einsatz der speziellen Textilien in erster Linie die Reduzierung der Unfallgefahr während der Arbeitszeit im Vordergrund stand, hatte die Einführung der Kühltextilien gleichzeitig einen spürbaren Einfluss auf die Mitarbeiterzufriedenheit. „Angefangen hat dabei alles aufgrund einer Weiterbildung“, erklärt die Expertin für Arbeitsschutz. Denn während einer solchen hatte der Arbeitsmediziner der Georg Fischer GmbH das erste Mal in einem Fachmagazin von den E.COOLINE-Westen gelesen. Die Idee stieß bei Claudia Fröhling von Anfang an auf offene Ohren. „In den Westen sahen wir eine zusätzliche Möglichkeit zur Steigerung der Arbeitsqualität, die im persönlichen Bereich des Mitarbeiters ansetzt“, so Fröhling.

Aktivierung und Gewicht als Zünglein an der Waage

Auf Basis der Gefährdungsbeurteilung wurde 2010 mit der Marktevaluierung begonnen und eine Ausschreibung – entsprechend der Einkaufsvorgaben der Schweizer Muttergesellschaft Georg Fischer AG – erstellt. In die engere Auswahl kamen letztendlich zwei Anbieter. Ein Praxistest mit Mitarbeitern der Gießerei brachte die Entscheidung. Bei der täglichen Arbeit hatten die Produkte der E.COOLINE-Kollektion die Nase vorn. Die relevanten Faktoren: Benutzerfreundlichkeit und Gewicht. Die Aktivierung erfolgt bei E.COOLINE allein über Wasser. Das Material wird nur kurz unter den Wasserhahn gehalten, damit es sich vollsaugt. Über die Menge an Flüssigkeit entscheidet der Anwender selbst. Nach wenigen Sekunden ist die Oberfläche trocken. Die Weste kann je nach Bedarf über oder unter der normalen Kleidung getragen werden und sorgt dank des Prinzips der Thermoregulation sofort für Erleichterung: Je nach Außentemperatur gibt das High-Tech-Vlies Verdunstungskälte ab und wirkt somit effektiv und auf natürliche Weise der Überhitzung entgegen. „Für die E.COOLINE-Weste ist lediglich ein Wasserhahn notwendig, während die Aktivierung der anderen Weste einen Kühlschrank voraussetzt. Trotz des zusätzlichen Gewichts der aufgenommenen Flüssigkeit war die E.COOLINE-Weste laut Meinung der testenden Mitarbeiter zudem immer noch leichter zu tragen als sein Konkurrent aus dem Eisfach“, präzisiert Claudia Fröhling die ausschlaggebenden Kriterien. Der Favorit stand somit fest.

Weste und Bandana auf Siegeszug

Inzwischen sind 20 Westen und ebenso viele Bandanas im Einsatz. Jeder Mitarbeiter, der in der Schmelzerei – als Arbeitsbereich mit der größten Hitze – beschäftigt ist, hat sein persönliches Kleidungsstück erhalten, für dessen Pflege er auch selbst verantwortlich ist. Ausgestattet wurden dabei nicht nur die eigenen, festangestellten Mitarbeiter, sondern auch die Leihkräfte, die permanent bei der Georg Fischer GmbH eingesetzt sind. Alle wurden einzeln vermessen und nach Lieferung der Kühltextilien persönlich von einem Mitarbeiter der PERVORMANCE international GmbH über Anwendung und Reinigung informiert. Auch hier spielte die per se selbsterklärende Handhabung erneut ihre Stärken aus. „Viele unserer Mitarbeiter haben einen Migrationshintergrund. Lange Erklärungen oder umfangreiche Bedienungsanleitungen sind daher meist kontraproduktiv. Aber nachdem jeder direkt gesehen hatte, wie die Aktivierung funktioniert, war das Prinzip allen klar“, sagt Claudia Fröhling. Die Westen und Bandanas werden seitdem jeden Tag genutzt – seit kurzem sogar im 3-Schicht-Betrieb. Gerade bei der täglichen Reinigung des Schmelzofens führt die Funktionskleidung zu einer nachweislichen Erleichterung. Der Mitarbeiter, der die Schlacke mit der Krätzestange abzieht, kann der Strahlungswärme von 60 bis 80  Grad Celsius deutlich besser Paroli bieten. Kombiniert werden die Kühltextilien dabei mit der silbernen Hitzeschutzkleidung, die vorher – allein getragen – zu starkem Schwitzen führte. Auch wenn dies nicht vollständig unterbunden werden kann, sorgt die Weste unter den speziell beschichteten Schutzmänteln zum Abweisen der Aluminiumspritzer für mehr Wohlbefinden. „Jeder Mitarbeiter hat hierbei schon seinen eigenen Stil gefunden. Manche tragen das Vlies über dem Gießereihemd und der Latzhose, andere mit T-Shirt darunter. Wichtig ist allein, dass das Material nicht auf der nackten Haut aufliegt“, so Fröhling. Bis auf einen Kollegen, der aufgrund des persönlichen gesundheitlichen Hintergrunds Probleme mit den Kühltextilien hat, sind alle Mitarbeiter froh über die neue Arbeitskleidung. Jeden Tag vor Schichtbeginn aktivieren sie ihre „kühlen Helfer“, die im Spind in der Umkleide oder im persönlichen Mitarbeiterfach am Arbeitsplatz gelagert sind, im Waschbecken der Gießerei. Auch zwischendurch werden die Westen und Bandanas immer wieder befeuchtet. Denn je nach Temperatur am Arbeitsplatz verdunstet das Wasser bei dem einen schneller, bei dem anderen langsamer.

Volle Akzeptanz von Anfang an

„Nachdem in den ersten Tagen die Umstellung deutlich spürbar war, wird der Umgang mit den Westen und Bandanas zur Gewohnheit. Was bleibt, ist jedoch der persönliche Eindruck, nicht mehr so abgespannt und müde zu sein“, berichtet Claudia Fröhling. Die Atmosphäre am Arbeitsplatz ist laut der Expertin für Arbeitssicherheit spürbar besser geworden. „Die neue Methode des Wärmeausgleichs hat auch eine psychologische Komponente. Oftmals wird der Einfluss von Hitze unterschätzt. Denn es leiden nicht nur die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit, wodurch sich das Unfallrisiko erhöht.  Die Belastung führt zu Ausgelaugtheit, die wiederum Aggression hervorruft. Hier merken wir die Veränderung. Jetzt fühlen sich die Mitarbeiter körperlich wohler, das entspannt auch den Umgang miteinander.“

Ohne regelmäßige Pflege geht’s nicht

Dem nächsten Audit im Rahmen der Zertifizierung des Arbeitsschutzmanagements sieht Claudia Fröhling nicht zuletzt aufgrund der positiven Erfahrungen mit den neuen Hilfsmitteln in der Gießerei beruhigt entgegen. Der einzige Optimierungsbedarf besteht ihrer Meinung nach in der Reinigung der Textilien durch den Mitarbeiter. Obwohl sich die Pflege der Produkte selbst ohne Probleme gestaltet – das Material kann ganz normal bei 30 Grad mit pH-neutralem Pflegemittel in der Waschmaschine gereinigt werden, stehen noch einmal Einzelgespräche mit den Mitarbeitern an, die hier noch ein wenig Nachholbedarf haben. Um dem bei der Arbeit unvermeidbaren Schweißgeruch zwischendurch Einhalt zu gebieten, hat jeder Schichtleiter zusätzlich eine Sprayflasche mit Geruchsneutralisierer erhalten, die in der Halle während der Arbeitszeit zur Verfügung steht. Bevor der Mitarbeiter beispielsweise in die Pause geht, kann er die Weste einsprühen und lüften lassen. Nach der Pause geht es dann wieder frisch ans Werk. „Trotzdem ersetzt das Sprühen natürlich keine regelmäßigen Wäschen, das muss jedem klar sein“, so Fröhling.

Cool in die Zukunft

Wenn die Erprobungsphase der Kühltextilien vollständig abgeschlossen ist, folgt möglicherweise schon bald eine Erweiterung des Bestands. Claudia Fröhling überlegt bereits, auch die Kollegen der Instandhaltung mit den E.COOLINE-Produkten auszurüsten. „Die Mitarbeiter, die beispielsweise die Öfen warten oder Heizelemente austauschen, haben ebenfalls mit hohen Temperaturen zu kämpfen“, weiß Fröhling. Aufgrund der guten Erfahrungen in der Gießerei kann sie die Westen in jedem Fall ‚wärmstens’ empfehlen.

28.02.2014

NOTFALLMEDIKAMENT ZUM ANZIEHEN

E.COOLINE Kuehlweste schwitzt fuer Tim mit Ektodermaler Dysplasie

Wissenschaftliche Studie mit Kindern und Jugendlichen zur Hitze­problematik bei Ektodermaler Dysplasie führt zu eindeutigen Ergebnissen

An der Uniklinik Erlangen-Nürnberg wurde die anstrengungsbedingte Überhitzung von Kindern und Jugendlichen mit dem Krankheitsbild der hypohidrotischen Ektodermalen Dysplasie (HED) wissenschaftlich untersucht. Da sich die am häufigsten verbreitete Form dieser genetisch bedingten Entwicklungsstörung durch einen Mangel an Schweißdrüsen auszeichnet, stand der Effekt der Hitzebelastung bei sportlicher Aktivität im Zentrum der Betrachtung. Das Ergebnis: Körperliche Anstrengung wirkt sich – im Vergleich zu gesunden Altersgenossen – auf Kinder und Jugendliche mit HED-Diagnose deutlich gravierender aus. Nicht nur die Körperkerntemperatur der 12 Probanden mit HED stieg während der Belastung auf dem Fahrrad-Ergometer signifikant stärker als bei der Kontrollgruppe an. Auch die Regeneration nach den Sporteinheiten dauerte nachweislich länger. Dieser Effekt konnte durch den Einsatz von Kühltextilien in der Laborumgebung jedoch deutlich minimiert werden.

Übertragen auf den Alltag der HED-Betroffenen bedeutet dies, dass Kühltextilien wie die Westen und Bandanas der E.COOLINE-Kollektion entscheidend dazu beitragen, der lebensgefährlichen Überhitzung entgegenzuwirken, der insbesondere im Baby- und Kleinkindalter nicht selten zum Tod oder einer lebenslanger Behinderung führt. Das hohe Risiko der Überhitzung von HED-Patienten lässt sich mit den Textilien gezielt und ohne den Aufwand, wie er beispielsweise mit regelmäßigen kalten Duschen einhergeht, senken.

Nach Definition von Prof. Dr. Holm Schneider bezeichnet der Begriff Ektodermale Dysplasie (ED) Erkrankungen, die sich auf erbliche Entwicklungsstörungen des äußeren Keimblatts des Embryos zurückführen lassen. Mehr als 160 unterschiedliche Merkmalskombinationen – die zusammen genommen mit einer Gesamthäufigkeit von 1:15.000 auftreten – werden darunter summiert. Die häufigste Krankheitsform, die auch in der Studie an der Universität Erlangen untersucht wurde, ist die X-chromosomal vererbte hypohidrotische ED, die sich vordergründig durch fehlende oder deformierte Zähne, spärliche Körperbehaarung sowie einen Mangel an Schweißdrüsen auszeichnet. Letzteres Merkmal führt dazu, dass Betroffene ihre Körpertemperatur schlecht regulieren können. Körperliche Anstrengung oder hohe Außentemperaturen führen daher schnell zu Überhitzung. Insbesondere für Neugeborene birgt dieser Effekt die erhöhte Gefahr von Fieberkrämpfen und Gehirnschäden. In solchen Fällen muss unverzüglich für Abkühlung des Körpers gesorgt werden. Die Neigung zum Wärmestau ist jedoch auch im fortgeschrittenen Alter bei allen geplanten körperlichen Aktivitäten sowie der Berufswahl zu berücksichtigen (vgl. www.ektodermale-dysplasie.de).

Die Studie im Detail

Der Prozess der Überhitzung bei HED-Erkrankten in Folge körperlicher Anstrengung wurde von der Forschungsgruppe rund um Holm Schneider erstmals wissenschaftlich untersucht. Um dabei gleichzeitig den Effekt von Kühlung gezielt zu hinterfragen, kamen im Rahmen der Studie die E.COOLINE-Textilien der Firma pervormance International zum Einsatz, deren positive Wirkung bereits bei Patienten mit Multipler Sklerose sowie im Leistungssportumfeld nachgewiesen werden konnte.

Das Untersuchungsdesign sah vor, dass die Studiengruppe aus 12 HED-betroffenen männlichen Kindern und Jugendlichen einer Kontrollgruppe aus 12 gleichaltrigen, gesunden und ebenfalls männlichen Probanden gegenübergestellt wurde. Alle Teilnehmer absolvierten einen standardisierten Belastungstest auf dem Fahrrad – die Außentemperatur betrug dabei 25 beziehungsweise 30 Grad Celsius. Bei der höheren Außentemperatur wurde zudem die Belastung mit und ohne Kühltextilien getestet. Die Körperkerntemperatur wurde mittels einer geschluckten Temperatursonde gemessen, wodurch sehr genaue und zuverlässige Messwerte erzielt werden konnten.

Es zeigte sich, dass die Körpertemperatur der Studiengruppe (noch ohne Kühlung bei 25 Grad Celsius) deutlich schneller anstieg als bei der gleichaltrigen Kontrollgruppe. Die Kinder mit HED-Erkrankung erreichten innerhalb von 30 Minuten bis zu 38,4 Grad Celsius Körpertemperatur, die Jugendlichen sogar 38,8 Grad Celsius, was in beiden Fällen eine Differenz von mindestens 1,5 Grad zum Ausgangswert bedeutete.

Im zweiten Teil der Studie bei Außentemperaturen von 30 Grad Celsius und 40 Prozent Luftfeuchte, vergleichbar mit einem heißen Sommertag, konnten die Kühltextilien ihre Stärke nachweislich ausspielen. Während die Körpertemperatur ohne den Einsatz der Kühltextilien bei den HED-Probanden durchschnittlich 39,3 Grad Celsius erreichte, wurde bei Teilnehmern der Studiengruppe mit Weste und Bandana ein Mittelwert von 38,5 Grad Celsius gemessen. Zudem erreichten die Teilnehmer mit Weste und Bandana viel schneller wieder die normale Körpertemperatur nach der Belastung. Der tendenzielle Leistungsunterschied zur gesunden Kontrollgruppe konnte mit den Kühltextilien nahezu aufgehoben werden.

Wegweisend für den Patientenalltag

Die Ergebnisse zeigen, dass gegen den Hitzestress der HED-Betroffenen durchaus ein Kraut gewachsen ist. Effektive Möglichkeiten der Körperkühlung können einen entscheidenden Beitrag für mehr Lebensqualität im Alltag der Patienten leisten. Insbesondere bei Kindern, die noch nicht eigenständig auf Hitzegefühle reagieren können, helfen die Kühltextilien, da sie den natürlichen Effekt der Thermoregulation übernehmen und sich automatisch an die Körpertemperatur anpassen. Im Gegensatz zu Wadenwickeln, Duschen oder anderen aufwendigen Methoden der Kühlung, hat sich in der Studie auch eine erhöhte Akzeptanz der Kinder und Jugendlichen gegenüber den Textilien gezeigt. „Gerade das Bandana wurde von den Teilnehmern als äußerst ‚cool’ eingestuft, was den Transfer dieser medizinischen Maßnahme zur Körperkühlung in den Alltag der Kinder und Jugendlichen natürlich absolut erleichtert“, so Dr. Siegfried Hausdorf, der die Studie auf Seiten der pervormance International GmbH begleitet hat.

 

 

04.12.2013

E.COOLINE KÜHLWESTE AUF REISEN

DMSG Zypern2

Mitglieder der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft / Landesverband Bayern reisten mit E.COOLINE im Gepäck auf die Insel Zypern...und waren begeistert! Denn mit den E.COOLINE-Kühlwesten konnten sie die Reise trotz Hitze ganz unbeschwert genießen.

Ausgestattet mit dem E.COOLINE SX3-Material bewirkt Kühlkleidungs eine effektive Kühlung der Haut, wodurch die Wärmebelastung sinkt und der Körper deutlich weniger Energie zur Kühlung aufwenden muss. Der Organismus wird entlastet, Ermüdungserscheinungen werden reduziert. Dadurch hat das Hightech-Material einen unmittelbaren Einfluss auf Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden.

Tags: DMSG, Kühlweste
20.08.2013

RED BULL X-ALPS MIT E.COOLINE

Red Bull X Alps Thomas Hofbauer mit E.COOLINE Kuehlshirt2

Extremsportler Thomas Hofbauer aus Österreich hat spannende Tage beim Adventure race "Red Bull X-Alps" hinter sich. Und dabei die E.COOLINE-Produkte getestet. Sein Fazit: "Bei den oft sehr heißen Tagen während des Wettkampfes konnte ich mit Shirt und Bandana fühlbar schneller laufen - echt toll"

Die RED BULL X-Alps ist ein internationaler Wettkampf für Gleitschirmteams im Biwakfliegen. Er gilt als der härteste Gleitschirm-Wettkampf der Welt und als eines der härtesten Adventure-Races der Welt, da er über mehrere Tage nahezu ohne Pause und Erholung geht.
Das Ziel des Wettkampfes ist, von Salzburg aus die Alpen bis nach Monaco zu durchqueren. Hierbei müssen verschiedene Wende-Bojen passiert werden. Die genaue Streckenführung variiert durch die Wendepunkte, die von Wettbewerb zu Wettbewerb geändert werden. Die einzigen erlaubten Fortbewegungsmittel sind der Flug mit demGleitschirm und die Fortbewegung zu Fuß.

 

Tags: Kühlshirt
06.08.2013

BUNDESFORSCHUNGSMINISTERIUM FÖRDERT BEREITS BESTEHENDE TECHNOLOGIE ZUR KÜHLUNG

3Fragezeichen

Eine Klimajacke, die auch bei Hitze und höchster Anstrengung für Kühlung sorgt und nur 2 Watt verbraucht – das hört sich zunächst einmal vielversprechend an. Leider gibt es diese Technologie, die jetzt als Neuheit vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) vorgestellt und mit mehreren Hundertausend  Euro vom Bundesforschungsministerium gefördert wurde, bereits seit Jahren am Markt. Firmen, wie Entrak, Blücher und Unico Swiss sowie einige weitere Anbieter haben schon lange Kühlwesten mit Ventilatorfunktion im Angebot.

Die jetzt neu entwickelte Weste ist mit Lüftungskanälen und handgroßen Geräten vorne und hinten ausgestattet, die ständig vor sich hin surren. Für den gedachten Einsatz unter schusssicheren Westen bei Polizei und Militär wohl eher ungeeignet - wenn nicht sogar gefährlich. Schließlich kann so ein möglicher Gegner die Einsatzkräfte schon „hören“ bevor er sie sieht. Außerdem drohen beim Schuss auf die Weste gefährliche Verletzungen, da Geräteteile durch den Aufprall in den Körper eintreten können.

Auch physikalisch gesehen hat das System Mängel, da bei heißer und/oder feuchter Umgebungstemperatur die eingeblasene Luft natürlich heiß und feucht ist und nicht mehr kühlt. Zudem werden Staub, Dreck und Pollen von der Ventilation angezogen, die den Anwender und vor allem dessen Atemwege stark belasten -was den Einsatz dieser Westen in vielen Bereichen verbietet.

Das alles sind Gründe, warum sich ventilationsgesteuerte Produkte im Markt nicht so erfolgreich durchsetzen wie gedacht – und mit genau denselben Problemen kämpfen die Karlsruher Forscher am KIT nach Jahren immer noch. Trotzdem publizieren sie ihre Entwicklung jetzt als innovativen Prototypen – großzügig finanziert vom Bundesforschungsministerium.

Eine einfache Recherche in diesem Bereich hätte ergeben, dass diese „Produktinnovation“ bereits existiert. Damit hätten die Gelder in andere Projekte zur Körperkühlung investiert werden können, die möglicherweise aussichtsreicher sind.

Denn dass es sich bei körperlichem Hitzestress um ein Problem handelt, das nicht erst seit dem Klimawandel zu Produktivitätsverlusten und Unfallgefahren in der Industrie, Konzentrations- und Leistungsabbau im Bereich Sicherheit und Militär und gesundheitlichen Problemen vieler Menschen führt, ist bekannt. Und dass Klimaanlagen mit hohem Energieverbrauch keine Alternative sind und dadurch die Atmosphäre durch den starken CO2 Ausstoß die globale Erwärmung noch weiter anheizen, ist auch belegt. Hier ist die Argumentation der Karlsruher Forscher natürlich richtig: Man braucht nicht den ganzen Raum zu kühlen, wenn man nur die Menschen darin kühlen will. Der sinnvollste Weg besteht darin den körpereigenen Kühlmechanismus zu optimieren.

Das geht allerdings deutlich einfacher, leiser und völlig ohne Geräte- und Energieeinsatz.

Mit dem COOLINE 3D- Mesh- Material in E.COOLINE Kühltextilien kann vor allem nicht nur der Oberkörper sondern auch der Kopf gekühlt werden. Bis zu 12°C wird der Körper dabei entlastet und das führt zu deutlich mehr Konzentration und zu 10% mehr Leistung, wie Sportwissenschaftler Prof. Winfried Joch und Prof. Sandra Ückert nachgewiesen haben.

Das Material speichert Wasser, das dann bei hohen Temperaturen verdunstet und durch die dabei entstehende Verdunstungskälte den Körper kühlt. In Sekunden einsatzbereit und lautlos kühlen diese Westen, Shirts und Kopfbedeckungen stundenlang. Anstatt die Batterien an der Steckdose wieder aufzuladen, werden die Produkte einfach 5 Sekunden ins Wasser gelegt. Das Textilmaterial ist dennoch nach außen hin sofort trocken und kann unter oder über jeglicher Kleidung getragen werden.

Neben vielen Mitarbeitern in Unternehmen mit heißen Arbeitsplätzen verwendet die deutsche Leichtathletik-Nationalmannschaft die Produkte bei der Weltmeisterschaft ab 10. August in Moskau. Auch Weltklasseboxerin Rola El-Halabi hat sich am Samstag mit E.COOLINE Weste vor dem Kampf und Kühlhandtüchern in den Pausen wieder einen Weltmeistertitel geholt.

Was zeigt, dass im Fall von Wirtschaft und Sport das Bundeswirtschaftsministerium und das Bundesinnenministerium technologisch die Nase vorne haben.

Tags: Kühlweste