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DAS ERSTE KLIMANEUTRALE TEXTILUNTERNEHMEN DER WELT

ClimatePartner klimaneutral

E.COOLINE ist weltweit der erste Anbieter von klimaneutraler Kühlfunktionskleidung

E.COOLINE, der Marktführer im Bereich Kühlfunktionstextilien, produziert ab sofort klimaneutral – damit nimmt der Hersteller im Bereich Arbeitsschutzkleidung die Vorreiterrolle ein. Zusammen mit der Klimaschutzberatung ClimatePartner wurden die bei der Herstellung verursachten CO2-Emissionen für alle Produktvarianten aus den Bereichen Arbeit, Sport und Medizin berechnet und über ein zertifiziertes Klimaschutzprojekt ausgeglichen. Das Unternehmen präsentiert damit die erste klimaneutrale Kollektion für Arbeitsschutzkleidung auf der Arbeitsschutzmesse A+A im November in Düsseldorf in Halle 5 am Stand C 34-A.

Der kühlende Effekt von E.COOLINE funktioniert nach dem Prinzip der Verdunstungskälte durch Wasser. Durch das Aufladen der Produkte mit Leitungswasser kann eine Kühlung von bis zu 20 Stunden erreicht werden.

Die Funktionstextilien reduzieren dadurch die Wärmebelastung vor allem beim körperlichen und hitzeintensiven Arbeitseinsatz, auch unter Schutzbekleidung.

"Die Funktionsweise unserer Produkte ist mit einer geringen Menge an Leitungswasser bereits sehr ökologisch. Mit einer klimaneutralen Produktion schließen wir den Kreis in Sachen Nachhaltigkeit und Klimaschutz", erklärt Gabriele Renner, Geschäftsführerin bei E.COOLINE, einer Marke der pervormance international GmbH. "E.COOLINE unterstreicht mit der klimaneutralen Produktion den eigenen Innovationsanspruch und setzt neue Standards in der Textilbranche" betont Tristan A. Foerster, Geschäftsführer von ClimatePartner.

Einer Studie des Potsdam-Instituts für Klimaforschung zufolge werden extreme Sommertemperaturen weiter zunehmen. Starke Hitzewellen werden sich bis zum Jahr 2020 verdoppeln. "Vor allem Industrie und produzierende Unternehmen profitieren deshalb von unserer Kühlkleidung, da Gesundheit und Leistung der Beschäftigten in Zukunft noch mehr durch extreme Temperaturen beeinträchtigt werden", erläutert Renner. "Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass unsere Kühltextilien bei der Verwendung im Gegensatz zu Klimaanlagen keine zusätzlichen Treibhausgasemissionen verursachen – damit leisten unsere Produkte nicht nur durch die klimaneutrale Herstellung sondern auch im Einsatz einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz".

Um ab sofort klimaneutral produzieren zu können, wurde im ersten Schritt die CO2-Bilanz für das Unternehmen berechnet. Darin enthalten sind alle direkten und indirekten Emissionen, die durch die Geschäfts- und Produktionstätigkeiten anfallen.
Darauf aufbauend konnte ein detaillierter Product Carbon Footprint für insgesamt 29 E.COOLINE-Produktvariationen – darunter Kühlwesten, T-Shirts und Kopfbedeckungen – erstellt werden. "Die Berechnung beinhaltet alle CO2-Emissionen, die in der Lieferkette unserer Produkte anfallen. Von der Rohstoffherstellung über die Weiterverarbeitung bis zum Transportweg", erläutert Gabriele Renner. "Durch die genaue Aufschlüsselung können wir die größten Emissionstreiber identifizieren und Reduktionsmaßnahmen einleiten, um den Herstellungsprozess weiter zu optimieren." Für die klimaneutrale Produktion gleicht E.COOLINE die entstandenen Emissionen vollständig durch ein Waldschutzprojekt in Mosambik aus. Neben der Aufforstung wird zusätzliche eine soziale Verbesserung im lokalen Umfeld erreicht; zudem findet ein Schutz der bestehenden Waldflächen statt.

Mit der Erstellung der CO2-Bilanzen ging eine umfängliche Lieferantenbefragung durch ClimatePartner einher. "Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass das Thema Klimaschutz in der Textilbranche weiter an Bedeutung gewinnt. Die Branche wird sich an entsprechenden Standards messen lassen müssen – E.COOLINE ist hier ein wahrhaftiger Vorreiter", erklärt Klimaschutzexperte Foerster.

 

WENIGER KRIEGE DURCH KÜHLUNG?

WENIGER KRIEGE DURCH KÜHLUNG?

Weniger Kriege durch Kühlung: Eine gewagte Hypothese, die aber durch die Studie des Teams um Solomon Hsiang von der Princeton University, New Jersey, USA realistisch erscheint. Bereits eine Temperaturerhöhung von 0,4°C hatte laut dieser Studie eine erhöhte Gewaltbereitschaft von 4% zur Folge. In extremen Fällen lag der Anstieg sogar bei +14%.

Nicht nur bei persönlichen Konflikten, sondern gerade bei Aufständen und Bürgerkriegen spielt die Temperatur eine große Rolle behaupten die Forscher. Natürlich gibt es immer auch Ausnahmen, wie der Kommentar der Studie, die in der renommierten Fachzeitschrift „Science“ erschien, nahelegt.

Aber der Trend in 60 Studien aus der ganzen Welt über einen enormen Zeitraum, die zum Zweck dieser Publikation ausgewertet wurden, ist eindeutig.

Je heißer es ist, desto mehr Gewalt.

In Zeiten des Klimawandels und der globalen Erwärmung keine guten Aussichten für den Weltfrieden. Die Forscher mutmaßen, dass es aufgrund dieser Faktoren und der damit verbundenen Temperaturen weltweit zu deutlich mehr kriegerischen Auseinandersetzungen kommen wird.

Bei der momentan diskutierten Klimaerwärmung von 2°C könnte die Zunahme von Konflikten in einigen Regionen um 50% steigen mutmaßen die Forscher.Auch die Verschlechterung der Wirtschaftslage aufgrund schlechterer Ernten durch die Klimaveränderungen und der damit verbundenen Existenzangst könnte dazu führen, dass die Menschen vermehrt zu Waffen greifen.

Nicht nur kriegerische Auseinandersetzungen, auch Konflikte im persönlichen Bereich sind hierbei von der Temperaturbelastung betroffen. Bereits in 2005 hatte Prof. Gerhard Arminger von der Universität Wuppertal bei einer Studie für die Bundesanstalt für Straßenverkehr festgestellt, dass die Temperaturerhöhung zu deutlich mehr Unfällen im Straßenverkehr führt.

„Ab 25°C geht die Unfallrate bei jedem zusätzlichen Grad um 1% rauf. Die Aggressivität steigt meiner Meinung nach auch", betonte Arminger. Eine Aussage, die man ihm als täglicher Autofahrer sofort glaubt.

Was passiert dann mit dem Psychostress an 10% aller Arbeitsplätze, die zu Hitzearbeitsplätzen zählen, weil die Temperatur an heißen Tagen 37°C übersteigt? Gerade beim Arbeiten über 8 Stunden am Tag nimmt die Aggressivität zu, das Betriebsklima wird schlechter. Der Stress für jeden Einzelnen steigt und nicht nur Herz-Kreislaufbeschwerden, Kopfschmerzen und Hitzekrämpfe sondern auch Krankheitserscheinungen wie Burn out Syndrome nehmen zu.

Wie die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) bei der Hitzewelle im Sommer 2010 in einer Umfrage herausgefunden hat, leidet jedes zweite Unternehmen beziehungsweise seine Mitarbeiter unter der Hitze am Arbeitsplatz. Zwar gibt es mit der Arbeitsstätten-Richtlinie eine Empfehlung von höchstens 26 Grad und eine Verordnung, die besagt, dass durch die Temperaturen gesundheitliche Schäden nicht eintreten dürfen, dennoch handelt es sich hierbei lediglich um Empfehlungen.

Auch Hsiang, der Autor der obengenannten US-amerikanischen Studie sagt: Menschen sind bei Hitze generell weniger produktiv und schneller erschöpft. Um 1,8% nimmt die Produktivität pro Grad Temperaturerhöhung ab postulierten Joshua Zivin und Matthew Neidell in einem NBER Papier publiziert in 2011.

Westliche Länder können zwar durch Klimaanlagen einiges abfangen aber nicht an jedem Arbeitsplatz ist dies umsetzbar. Zudem erhöhen Klimaanlagen aufgrund ihres enormen Energieverbrauchs wiederum die globale Erwärmung. Eine verheerende Kettenreaktion meinen auch die Forscher.

Doch es gibt eine Lösung, wie Personenkühlung einfach, schnell und energiesparend umgesetzt werden kann. Mit Kühltextilien, die die Temperaturbelastung um bis zu 12°C senken, könnte z.B. der Hitzestress am Arbeitsplatz deutlich reduziert werden. Verglichen mit den Daten der Studien könnte damit die Unfallgefahr um bis zu 12% vermindert und die Produktivität und Leistung um 12% erhöht werden. Ein Wert, der vom Institut für Weltwirtschaft (IfW) in Kiel bereits in 2010 veröffentlicht wurde. Der volkwirtschaftliche Schaden von 2,4 Mrd. Euro, den die Autoren damals aufgrund der Temperaturbelastung durch Hitze am Arbeitsplatz konservativ berechnet haben, wäre damit deutlich reduziert.

 Physikalisch in Sekunden effektiv wirksam durch Verdunstungskälte in Form von Kühlwesten, T-Shirts und Kopfbedeckungen mit einem Wasserspeicher in dem eigens entwickelten 3D-Meshmaterial.

Einfacher kann Kühlung nicht sein...auch wenn es noch ein weiter Weg sein wird damit Kriege zu verhindern. Aber ein besseres Betriebsklima und weniger Psychostress am Arbeitsplatz sind ein erster Schritt in die richtige Richtung.

Die richtige Kühlung finden Sie HIER

KÜHLWESTE KANN ÜBERWARMUNG BEI MS-PATIENTEN VERHINDERN

Prof. Grieshofer: KÜHLWESTE KANN ÜBERWARMUNG BEI MS-PATIENTEN VERHINDERN

Interview mit Professor Grieshofer, Leiter der Neurologischen Klinik Judendorf Strassengel, Graz

Herr Professor Grieshofer, seit wann beschäftigen sie sich mit dem Thema Multiple Sklerose?

Prof. Grieshofer: Ich bin seit beinahe 25 Jahren Neurologe und beschäftige mich mit der Multiplen Sklerose.

Was sind die Größten Probleme bei MS und was die besten Errungenschaften der letzten Jahre?

Prof. Grieshofer: Die Multiple Sklerose hat erfreulicher Weise in den letzten Jahren viel von Ihren Problemen verloren, zu einem durch die moderne medikamentöse Therapie zum anderen durch die Möglichkeiten der Rehabilitativen Medizin wobei sich speziell in Österreich die Klinik Judendorf Strassengel mit diesem Thema auseinandersetzt. Ein großes Problem der multiplen Sklerose ist die nach wie vor bestehende Unwissenheit über die Ursache dieser Erkrankung, aber auch die individuelle Entwicklung der Erkrankung bei jedem Einzelnen.

Ein weiteres Problem ist die individuelle Unsicherheit der Betroffen in Bezug auf Aktivitäten im Berufsleben und Alltagsleben, im Sinne körperliche Aktivität, Sport und geistiger Leistungsfähigkeit. Durch spezielle individuelle Trainingsprogramme ist es heute möglich, dass die Leistungsfähigkeit und körperliche Fitness bei Multipler Sklerose gut erhalten bleiben kann.

Über 60%Prozent der MS Betroffenen sind bei Temperaturen ab 20Grad Celcius weniger leistungsfähig. Wie erleben Sie dies bei Ihren Patienten?

 Prof. Grieshofer: Eines der bekanntesten Phänomene der Multiplen Sklerose ist das sogenannte Uthoff Phänomen.  

 „Als im ursprünglichen Sinne wird eine nach körperlicher Anstrengung auftretende vorübergehende Verschlechterung der Sehschärfe bei der Multiplen Sklerose (MS) bezeichnet. Das Phänomen wurde von dem Augenarzt Wilhelm Uhthoff(1853-1927) erstmals 1890 beschrieben. Zugrunde liegt eine reversible Blockierung der Leitfähigkeit des vorgeschädigten Sehnervs als Folge einer Erhöhung der Körpertemperatur. Als Uhthoff-Phänomen im weiteren Sinne wird auch die vorübergehende Verschlechterung neurologischer MS-Symptome bei einer Erhöhung der Körpertemperatur (z.B. bei Fieber, heißen Bädern oder in der Sauna) bezeichnet. Betroffen sind mehr als 2/3  der an MS Erkrankten.

Wie äußert sich dies im Alltag der Betroffenen?

Prof. Grieshofer: Speziell in den Sommermonaten als auch bei körperlicher Aktivität kann es oftmals zu dramatischen Verschlechterung der körperlichen Symptome kann es auch zu einer schnelleren Erschöpfung („Fatigue-Syndrom") kommen. Beide Auswirkungen haben eine enorme Einschränkung auf die Leistungsfähigkeit in Alltag und Beruf sowie einen erheblichen Einfluss auf die Lebensqualität. Die Auswirkungen sind jedoch reversibel. Das bedeutet, dass die negativen Symptome durch die Abkühlung des Körpers wieder verschwinden.

Was können die Betroffenen dagegen tun? Und was tun Sie dagegen in ihrer Klinik?

Prof. Grieshofer: Um die Überwärmung vorzubeugen sind sicherlich kühle Räume speziell in den Sommermonaten  von Vorteil aber auch kühle Bäder etc. Viele gute gemeinte Ratschläge lassen sich jedoch häufig nicht mit dem Alltagsleben verbinden, sodass ich bereits vor über 20 Jahren über Möglichkeiten nachgedacht habe. Primär versuchte die Klinik Judendorf Strassengel und ich über die Möglichkeiten aktiver Kühlung das Problem zu verbessern. Die aus der NASA Technologie entstammte Möglichkeit zeigte sich jedoch als technisch Aufwendig und zu teuer.

Seit einigen Jahren verwenden wir in der Klinik Judendorf nun die passiven Kühlwesten (E.COOLINE) der Firma pervormance. Durch dieses passive Kühlsystem des Körpers kann man primär die Überwärmung verhindern und somit die Symptome des Uhthoff Phänomens hintanhalten. Eine kleine Untersuchungsserie zeigt dies und konnte bei großen internationalen Kongressen präsentiert werden.

HITZEREKORDE AM FLIEßBAND - EINE GEFAHR FÜR GESUNDHEIT UND UMWELT

ARDtext Hitzerekord

Ein Hitzerekord jagt den nächsten. Umso wichtiger wird es, Menschen gegen Hitzestress zu schützen und gleichzeitig unsere Zukunft nachhaltig zu sichern und die Umwelt zu bewahren. Unsere Kühltextilien leisten hier einen wichtigen Beitrag, da sie die Gesundheit und Leistung bei Hitze erhalten und – im Gegensatz zu Klimaanlagen – keine zusätzlichen Treibhausgasemissionen verursachen. Da viele Unternehmen, Sportler und Menschen mit Hitzeproblemen dank E.COOLINE auf umweltbelastende Klimaanlagen verzichten, leistet unsere Kühlkleidung hier ja auch schon einen weitreichenden Beitrag,

Leider lassen sich derzeit aber nicht alle CO2-Emissionen vollständig vermeiden. Nicht weiter reduzierbare Emissionen können allerdings überprüft und durch hochwertige Waldklimaschutzprojekte mit sozialen und ökologischen Zusatznutzen ausgeglichen werden. Deshalb haben wir unser Unternehmen analysieren und geeignete Maßnahmen definieren lassen, damit pervormance international und die E.COOLINE Kühltextilien klimaneutral sind.

Tags: Hitze

KÜHLWESTE UND KÜHLSHIRT HELFEN BEI FATIGUE

KÜHLWESTE UND KÜHLSHIRT HELFEN BEI FATIGUE

Fatigue raubt enorm Energie und damit Lebensqualität. Was für Gesunde völlig selbstverständlich erledigt wird, kann für MS-Betroffene Schwerstarbeit bedeuten: Frühstück zubereiten, um dann schon wieder zu fertig zu sein, um es auch zu essen. Gartenarbeit machen und dann wirklich nicht mehr aus der Hocke zu hochkommen. Im Café sitzen und nicht mehr aufstehen können.

In einem Interview erklärt Professor Randall Schapiro, was es mit dem super-ermüdenden MS-Symptom auf sich hat und das bei hitzebedingter Fatigue Kühlkleidung helfen kann.

WAS AUCH VIELE FIRMEN MIT DER FORMEL 1 GEMEINSAM HABEN

Formel1_mit Kühlwesten bei Hitze erfolgreich

Ganz einfach: Hitze am Arbeitsplatz. Vielleicht nicht immer und nicht immer gleich stark. Aber unbestritten ist, dass die Gesundheit, Konzentration und Leistungsfähigkeit bei Temperaturen ab 26°C deutlich beeinträchtigt wird. Das Lotus F1 Team setzt deshalb seit dem Rennen in Malaysia auf Kühlshirts, Helminlays und Armkühler mit COOLINE SX3 Technologie. Warum die Kühltextilien so wichtig sind, erklärt Lotus Formel 1-Teamchef  Paul Seaby HIER

Nicht nur der Formel 1 Teamchef, sondern auch der aktuelle UNO Klimabericht sagt mehr Hitzewellen voraus. Daher wird es auch für Firmen immer wichtiger, ihre Mitarbeiter vor Überhitzung am Arbeitsplatz zu schützen und dadurch für mehr Gesundheit, Konzentration und Leistungsfähigkeit zu sorgen. Davon profitieren Mitarbeiter und Unternehmen gleichermaßen.

 

Tags: Formel 1, Hitze

OHNE WARNWESTE GEHT GAR NICHTS

Signalweste mit Kühlfunktion erhöht die Sicherheit im Straßenverkehr

Signalweste mit Kühlfunktion erhöht die Sicherheit im Straßenverkehr

Seit Juli 2014 gilt auch in Deutschland eine allgemeine Warnwestenpflicht. Unabhängig von der Zahl der mitfahrenden Personen muss in jedem Auto eine Warnweste vorhanden sein. In Deutschland gibt es zwar keine Tragepflicht, der Auto- und Reiseclub Deutschland (ARCD) empfiehlt allerdings, für alle möglichen Insassen (Anzahl der Sitzplätze) eine Warnweste dabeizuhaben und diese im Notfall noch vor dem Aussteigen anzulegen.

Da gerade während der Reisezeit bei hohen Temperaturen gehäuft Pannen oder Notfälle auftreten, lohnt es sich, Warnwesten mit Kühlfunktion anzuschaffen. Damit erhöht sich die Sicherheit deutlich. Denn wer nach einem Unfall oder einer Panne bei Hitze auf der Autobahn oder Landstraße herumlaufen muss, bekommt schon nach kürzester Zeit hitzebedingte Konzentrationsprobleme oder Erschöpfungssymptome – häufige Ursache für weitere folgenschwere Unfälle.

Die kühlenden Warnwesten von E.COOLINE erhalten Konzentration und Gesundheit selbst bei extrem hohen Temperaturen und reduzieren so die Gefahr, aufgrund fehlender Aufmerksamkeit oder gesundheitlicher Beschwerden wie Schwindel, Erschöpfung und Herz-Kreislaufproblemen von einem nachfolgenden Auto oder Brummi erfasst zu werden.

Die Warnweste entspricht der DIN EN 471 und sollte auf jeden Fall griffbereit im Auto verstaut sein – also im Fahrzeuginneren, z. B in den Seitenfächern oder unter dem Sitz. Sie ist mit nur wenig Wasser – im Sommer sowieso ein Muss bei jeder Fahrt – in Sekunden einsatzbereit.

Die Warnwesten -Regelung betrifft alle in Deutschland zugelassenen Pkw, Lkw und Busse. Der Fahrer ist verpflichtet die Weste bei einer Kontrolle vorzuzeigen und zur Prüfung auszuhändigen. Bei einem Verstoß droht ein Verwarnungsgeld in Höhe von 15 Euro.

Im Ausland gelten die unterschiedlichsten Regelungen: Mitführ- oder Tragepflicht, Warnweste nur für den Fahrer oder für alle Insassen. In einigen Staaten drohen bei Zuwiderhandlung saftige Bußgelder: Während man in Österreich bis zu 2.180 Euro zahlen muss (in der Regel allerdings nur 14 Euro), liegt das Bußgeld z.B. in Portugal zwischen 60 und 120 Euro. In Italien werden Missachtungen mit mindestens 35 Euro geahndet und in Spanien mit 91 Euro.

 

Hier gibt´s Sie die kühlenden E.COOLINE Warnwesten nach der DIN EN 471.  

SHOP NOW

 

ARBEITSMEDIZINISCHE VORSORGEUNTERSUCHUNG G30 - EIN FALL FÜR KÜHLWESTEN

ARBEITSMEDIZINISCHE UNTERSUCHUNG G30 - EIN FALL FÜR KÜHLWESTEN

Arbeitskraft an Hitzearbeitsplätzen wird durch präventive Kühlung erhalten

 

Jeder Arbeitgeber ist zur gesundheitlichen Fürsorge gegenüber seinen Mitarbeitern verpflichtet. Die arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung G30 dient dabei der Früherkennung bzw. Vorbeugung arbeitsbedingter Erkrankungen, die durch Hitzebelastungen an Arbeitsplätzen entstehen können. Denn eine kombinierte Belastung aus Hitze, körperlicher Arbeit und gegebenenfalls Schutzkleidung führt zu einer Überhitzung des Körpers und in der Folge häufig zu gesundheitlichen Problemen bis hin zu dauerhaften Gesundheitsschäden z.B. des Herz-Kreislauf-Systems.

Nach arbeitsmedizinischen Erkenntnissen liegt die „Wohlbefindlichkeitsschwelle“ im Bereich von 25 bis 26 Grad. Darüber hinaus kann es kritisch werden. Laut einer erst kürzlich veröffentlichten Studie des Helmholtz Zentrums in München steigt bereits bei Temperaturen von 20-25°C die Zahl der Todesopfer in Deutschland um bis zu 9,5 Prozent an.  Häufigste Todesursache: Herz-Kreislauf Erkrankungen. Denn bei ständiger Hitze wird das Herz-Kreislauf-System wie bei einem Formel1-Rennwagen ständig auf Hochtouren gefahren (Herzfrequenz, Stoffwechsel, etc.) und hält damit nicht so lange wie ein PKW, der mit normaler Geschwindigkeit gefahren wird.

Die Faktenlage macht deutlich, dass es mit einer Vorsorgeuntersuchung alleine nicht getan ist. Eine detaillierte Beurteilung der Arbeitsbedingungen und vorausschauendes Handeln sind mindestens genauso wichtig für die Erhaltung von Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Ein Arbeitgeber sollte daher nicht warten, bis ein Arbeiter die G30 Untersuchung  nicht mehr besteht, sondern gesunde Mitarbeiter präventiv mit Kühlwesten auszustatten, damit sie hitzebedingten Gesundheitsgefahren erst gar nicht ausgesetzt werden.  

Kühlfunktionskleidung gibt es HIER

 

MEHR UV-SCHUTZ DANK KÜHLKLEIDUNG

Mehr UV-Schutz dank Kühlkleidung

Heller Hautkrebs als Berufskrankheit anerkannt – Prävention sollte Vorrang haben

Heller Hautkrebs ist in Deutschland von Januar an als Berufskrankheit anerkannt. Damit haben Menschen, die in ihrem Job jahrelang der Sonne ausgesetzt sind und an dieser Hautkrebsart erkranken erstmals geregelte Ansprüche  auf Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung – samt Renten- und Entschädigungsansprüchen. Mit weitreichenden Folgen für die Wirtschaft.

Ob Straßenarbeiter, Dachdecker oder Briefträger: Menschen, die draußen arbeiten und dadurch ständig der UV-Strahlung ausgesetzt sind, haben ein doppelt hohes Hautkrebsrisiko.

Vor allem auf dem Bau gehen Arbeiter, die bei 30 Grad ohne Kopf- und Körperschutz arbeiten, ein extrem hohes Risiko ein. Schließlich gilt es gerade hier, lässig und cool zu sein. Wer Sonnenschutzmittel und dergleichen verwendet, wird schnell als Weichei abgestempelt.

Spezielle Schutzkleidung oder wenigstens lange Ärmel und lange Hosen könnten gegen UV-Strahlen helfen. Allerdings bleiben sie meist ungenutzt, da sie Hitzestau verursachen und dadurch zu schneller Erschöpfung, Konzentrationsverlust und weiteren gesundheitlichen Problemen bis hin zu dauerhaften Gesundheitsschäden führen. Auch Unfallrisiken sowie Ausfall- und Krankheitsquoten steigen bei Hitze deutlich an.

Was also tun? Vorgeschrieben ist Schutzkleidung nicht. Weder gegen UV-Strahlung – noch gegen Hitze. Bleibt zu hoffen, dass trotz fehlender spezifischer Arbeitsschutzverordnungen ein Umdenken in den Branchen einsetzt und schnellstmöglich geeignete Schutzmaßnahmen ergriffen werden, die den Arbeitern echte Vorteile bieten – und vor allem akzeptiert werden.

Aber: Die Zeit drängt. Denn steigende Temperaturen und der UN-Klimabericht mit einer Prognose von 100% mehr Hitzetagen bis 2020 werfen ihre Schatten voraus. Schon jetzt gehen Experten davon aus, dass fünf bis zehn Prozent der 30.000 Fälle von hellem Hautkrebs, die pro Jahr in Deutschland diagnostiziert werden, beruflich bedingt sind. Die Unfallversicherer kalkulieren bis 2020 hierfür rund 20,5 Millionen Euro mehr Leistungen – pro Jahr. Tendenz steigend. Wird ein Fall anerkannt, sind Renten und Entschädigungen möglich. Das kann extrem teuer werden.

Die gute Nachricht: Eine schnelle und einfache Lösung ist keine Utopie mehr. Die E.COOLINE Kühlkleidung bietet Outdoor-Arbeitern sekundenschnell eine körpernahe, individuelle Kühlung von bis zu -12°C und macht empfohlene Schutzausrüstung dadurch auch bei größter Hitze erträglich. Helme mit kühlendem Inlay, kühlender Nackenschutz, Kühlweste und Kühlshirt erleichtern nicht nur die Arbeit mit Schutzkleidung, sondern bieten eine Möglichkeit, bei Hitze bis in die späten Abendstunden topfit zu bleiben. Und sie ersparen Outdoor-Arbeitern später wahrscheinlich so manches Hautkrebs-Leiden. Von den krankheitsbedingte Folgekosten für die Unternehmen und Versicherungen ganz zu schweigen.

HIERfinden Sie schützende Kühlfunktionskleidung

 

WIE AKTIVIERE ICH MEINE KÜHLKLEIDUNG RICHTIG?

VIDEO DREH Aktivierung deutsch end 1

Die E. COOLINE Kühlkleidung ist in wenigen Minuten einsatzbereit.

Der Einsatz von Kühlkleidung wie Kühlweste oder Kühlshirt ist denkbar einfach: 5 - 10 Sekunden mit Wasser aktivieren, leicht ausdrücken, in ein Handtuch einrollen - fertig! Anziehen und stundenlang kühl bleiben.

Das Hightech-Innenmaterial speichert schnell und unkompliziert das Wasser, das nur über Verdunstung wieder entweicht. Das Produkt reagiert dabei ähnlich wie der menschliche Körper, der seine Temperatur durch die Verdunstungskälte reguliert, die beim Verdunsten von Schweiß auf der Haut entsteht.

Wie es genau geht, zeigt das Video

COOL IN DER MENOPAUSE

Hilfe bei Hitzewallungen in der Menopause mit kühlenden Halstüchern

Was tun gegen Hitzewallungen? Das ist eine Frage, die viele Frauen ab 50 beschäftigt. Dafür werden eine Reihe Medikamente beworben. Das muss nicht immer sein. Gegen akute Hitzewallungen und Kreislaufprobleme helfen jetzt kühlende innovative Halstücher, die ohne Eisschrank funktionieren. Einfach zum Mitnehmen, die in der Handtasche aufbewahrt werden können und stundenlang kühlen – ganz nach Bedarf. Natürlich wurde das entsprechend getestet. Das POWERCOOL SX3 Halstuch wurde über Wochen verwendet und wurde dann auch gleich „adoptiert“.

Mehr dazu erfahren Sie HIER

 Menopause Frageboegen

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AFTER COOLING bei MS

Bei MS trotz Hitze Erfolg und Spaß in Arbeit und Freizeit

Erfahrungsbericht eines MS-Betroffenen


Kühlkleidung reduziert Erschöpfungs-Symptome bei MS deutlich und sorgt so selbst bei Hitze für Erfolg und Spaß in Arbeit und Freizeit. Das beweisen zum einen Studien, u.a. von der amerikanischen Kessler Foundation.

Wie sehr Kühlkleidung wie Kühlweste und Kühlshirt der Erschöpfung entgegenwirken und so Kraftreserven über den Tag bescheren kann, das zeigen vor allen Dingen die vielen Erfahrungsberichte von MS-Betroffenen, wie HIER der tolle Beitrag von Andreas Purcz.

3D-COOL-BOOSTER - Cool to go in extremen Bedingungen

Wie man bei extremer Hitze mobil kühlen kann

Gut zu wissen: Auch bei extremen Hitzebedingungen über 40°C, hoher Luftfeuchtigkeit oder luftdichter Schutzkleidung funktioniert E.COOLINE mit dem COOL-TO-GO Prinzip schnell und mobil.  Durch das 3D-Mesh-Material besitzt E.COOLINE eine enorm große Oberfläche, um in Rekordzeit Kältekapazität zu speichern und diese zusätzlich zur Verdunstungskälte effektiv wieder abzugeben. Dadurch erhalten Sie einen zusätzlichen 3D-COOL-Booster, der Sie selbstbei extremen Bedingungen länger kühl und fit hält.

 

Probieren Sie es aus. Alles, was Sie dazu brauchen, ist eine handelsübliche Kühltasche, Crushed-Ice und natürlich E.COOLINE. Wie die optimale Lösung für Ihr Einsatzgebiet funktioniert, erfahren Sie HIER

 

 

COOL FOR GOLD

Denise Schindler Weltmeisterin mit Idenixx

COOLINE Technologie für Olympiamannschaft in Rio: Bereits bei der Fußballweltmeisterschaft 2014 in Rio war IDENIXX mit am Start. Inzwischen verwenden nicht nur die Fußballnationalmannschaften der Schweiz, Irland und der USA die aktiv kühlende Funktionskleidung mit COOLINE Technologie. Für die Olympischen Spiele 2016 in Rio fragten der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) und Professor Bernd Wolfarth, Leiter der Abteilung Sportmedizin an der Charité in Berlin und leitender Arzt der Deutschen Olympiamannschaft, bei IDENIXX an. Die Effizienz der Kühlfunktionsbekleidung für Gesundheit und Leistung hat sich in der Sportbranche herum gesprochen. Deshalb war IDENIXX Lieferant der Deutschen Olympiamannschaft in Rio 2016.

Viele Sportler greifen zwischenzeitlich auf die innovativen Kühlwesten zurück. Und das ist gut so. Denn das IDENIXX-Team möchte, dass Sportler auch bei höheren Temperaturen leistungsfähig und vor allem gesund bleiben. Schließlich soll die hart erarbeitete Trainingsleistung auch abgerufen werden können...damit die Medaillenträume wahr werden!

Mehr Infos dazu finden Sie HIER

25% Zuschuss für Kühlwesten von der BG Bau

COOL AM BAU

Kühlende Signalwesten und kühlender Kopfschutz für mehr Sicherheit am Bau

 

Die Arbeit in Hoch- und Tiefbau ist nach wie vor eine der kräfteraubendsten Tätigkeiten. Vor allem bei Temperaturen um die 30 Grad gehen Arbeiter, die ohne Kopf- und Körperschutz arbeiten, ein extrem hohes Risiko ein. Fehlende Signalwesten erhöhen das Unfallrisiko aufgrund schlechterer Sichtbarkeit, mit fehlenden Helmen steigt die Gefahr von Kopfverletzungen. Zudem erhöht sich das Gesundheitsrisiko für Hautkrebs durch die UV Strahlung.

Was eine möglicherweise lebensgefährliche Entscheidung darstellt, ist aus Sicht der Bauarbeiter in gewissem Maße nachvollziehbar. Denn Schutzkleidung verursacht Hitzestau und es kommt zu schneller Erschöpfung, Konzentrationsverlust und weiteren gesundheitlichen Problemen bis hin zu dauerhaften Gesundheitsschäden.

Was also tun?

Bislang gab es gegen die enormen Hitzebelastungen des Körpers wenig bis keine sinnvollen Maßnahmen

Kühlende Signalwesten, Kühlshirts sowie kühlende Bandanas oder Helminlays können hier helfen und manchmal sogar lebensrettend sein. Die Temperaturbelastung wird reduziert, Konzentration und Leistungsfähigkeit erhöht. Damit arbeitet es sich deutlich gesünder und sicherer.

Nachdem es in den letzten Jahren zu deutlich mehr Unfällen, Kreislaufproblemen bis hin zu Hitzetoten kam, hat die BG Bau bereits reagiert. Mitgliedsunternehmen erhalten auch dieses Jahr 25% Zuschuss auf die PowerSignalweste von E.COOLINE. HIER können die Antragsformulare heruntergeladen und der Zuschuss angefordert werden. Alle Kühlwesten von E.COOLINE werden gefördert. Diese können direkt bei pervormance international GmbH unter info@e-cooline.de oder unter 0731-14071-0 bestellt werden. Wir unterstützen Sie auch bei der Antragsstellung.

COOL DURCH DIE GRIPPEWELLE

FB Anzeige Wadenkuehler

Jedes Jahr hat eine Grippewelle Europa fest im Griff. In Frankreich starben z.B. innerhalb von 15 Tagen bis zu 13 Menschen. Auch in Deutschland gibt es immer wieder Todesopfer.

Tatsächlich kann eine Grippe-Infektion auch für gesunde Menschen sehr gefährlich werden. Typische Symptome der Grippe – Influenza – sind Husten sowie Kopf- und Gliederschmerzen einhergehend mit hohem Fieber.

Um Fieber zu senken, sind Wadenwickel immer noch das beste Hausmittel. Sie haben im Gegensatz zu fiebersenkenden Medikamenten keine Nebenwirkungen. Allerdings ist die herkömmliche Methode eher umständlich, da zum einen Bett, Kleidung und Decken meistens nass werden. Außerdem muss der Fieberpatient still liegen bleiben, damit nichts verrutscht und die Wickel sollten immer wieder gewechselt werden. Damit ist an eine erholsame Nachtruhe - auch für andere Familienmitglieder- nicht mehr zu denken.

Eine Lösung bieten hier die neuen E.COOLINE-Wadenwickel. Je nach Modell können sie durch Klettverschlüsse sekundenschnell um die Beine fixiert oder durch ihre elastischen Seitenteile einfach über die Beine gezogen werden, so dass selbst bei Bewegung ein Verrutschen verhindert wird. Damit kann man wie sonst auch durch die Wohnung laufen und bleibt mobil. Gleichzeitig bleiben Bett, Decken und Schafanzug trocken - wasserdichte Unterlagen oder zusätzliche Außentücher sind nicht mehr nötig. Selbst das Wechseln der Wickel entfällt in der Regel, da die Verdunstung durch das Hightech-Material COOLINE SX3 im Innern der Wadenkühler stundenlang angenehme Verdunstungskühlung von 20-26°C liefert und dadurch auch beim Ein- und Durchschlafen hilft.

Das verwendete High Tech Material COOLINE SX3 in den Wadenwickeln stammt aus deutscher Entwicklung, hat bereits mehrere Innovationspreise gewonnen und wird auch in anderen Produkten zur Kühlung bei Spitzensportlern und in der Industrie eingesetzt. Die Produkte sind außerdem hygienisch, antibakteriell und waschbar. Damit neben der Gesundheit auch an die Umwelt gedacht wird sind alle E.COOLINE Produkte klimaneutral.

 

Weitere Informationen gibt es HIER

Die coolen Wadenwickel finden Sie in unserem SHOP

Deutscher Wetterdienst will stärker vor Hitze schützen

Boden

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat auf die Studie der Charité reagiert und  will seine Frühwarnsysteme bei Hitze ausbauen. Zum einen über eigene Kommunikationswege und zusätzlich über Ärzte und Apotheker mit Hilfe der KV Baden-Württemberg (KVBW) sowie möglicherweise über KVen weiterer Bundesländer.

Patienten mit Lungenerkrankungen (z.B. COPD) haben laut dieser Studie bei Hitzewellen ein um 43% erhöhtes Sterberisiko. Aber auch Betroffene mit Multipler Sklerose, Herz-/Kreislauferkrankte, Patienten mit Diabetes oder Parkinson und viele weitere Personengruppen leiden deutlich mehr an heißen Tagen und bei Hitzewellen als der Durchschnitt der Bevölkerung.

Das „Klima-Michel-Modell“ aus den 70er Jahren, das dem Hitzewarnsystem in Deutschland zugrunde liegt, geht von einem gesunden 35-jährigen Mann aus. Ältere Menschen, Kinder oder Schwangere kommen darin nicht vor. Dabei leiden diese Personengruppen deutlich mehr unter der Hitze und das schon bei deutlich niedrigeren Temperaturen. Unter den über 40-Jährigen liegt allein der Anteil der COPD Erkrankungen bei über 10%.

Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass 75% der Arbeitsschutzverantwortlichen in einer Online-Umfrage aus dem Jahr 2014 davon ausgehen, dass an Hitzetagen die Ausfallrate durch Krankheit zunimmt. Das beeinträchtigt aber nicht nur die Gesundheit der Mitarbeiter, sondern auch die Produktivität der Unternehmen.

Wichtig ist dabei, dass die Temperaturbelastung der Betroffenen an Hitzetagen deutlich gesenkt werden kann, um den Körper und damit das Herz-Kreislaufsystem sowie die Lunge zu entlasten. Dann kann Kühlung sogar lebensrettend sein.

Das Problem: Der Kauf, die Installation und die laufenden Kosten der geforderten Klimaanlagen sind kostenintensiv. Zudem führt der Einsatz von zusätzlichen Klimaanlagen durch den enormen Energiebedarf zu einer weiteren Zunahme der Erderwärmung durch den Ausstoß von enormen Mengen an CO2.

Daher wäre es wichtig, eine effektive Kühlung der betroffenen Personengruppen möglichst klimaneutral zu realisieren. Hier gibt es eine Lösung durch den Einsatz von aktiver Kühlfunktionsbekleidung, die darüber hinaus mobil und auch im Freien einsetzbar ist und laut einer Berechnung der Klimaexperten von climate partners 92% der CO2 Emissionen einspart.

Dabei erzielt Kühlfunktionsbekleidung mit 600 Watt/l eine effektive Kühlwirkung durch natürliche Verdunstungskälte, die zu einer Temperaturreduktion von bis zu 12°C führt. Damit wird der Körper deutlich von der körpereigenen Temperaturregulation entlastet, die z.B. bei COPD Patienten zu den im Ernstfall tödlichen Risiken führt.

E.COOLINE Kühlfunktionskleidung hat bereits in medizinischen Studien und im Alltag bereits seine Kühlwirkung bewiesen. Das verwendete Hightech-Material COOLINE® SX3 stammt aus deutscher Entwicklung, hat bereits mehrere Innovationspreise (u.a. „Land der Ideen“) gewonnen und wird auch in weiteren Designs zur Kühlung bei Spitzensportlern und in der Industrie eingesetzt. Die Bekleidung der E.COOLINE® Kollektion ist außerdem hygienisch und schützt den Menschen wie auch die Umwelt.

 

HITZE-DRAMA? - DEUTSCHLAND SCHWITZT

Hitzedrama Deutschland schwitzt

Der Sommer 2015 brach alle Hitzerekorde und bis 2020 sollen die Hitzetage um das Doppelte ansteigen meinen die Klimaforscher der Vereinten Nationen. Ist die Gesellschaft und sind die Gebäude in Deutschland darauf  vorbereitet. Es scheint eher nicht. Es wurde in den vergangenen Jahrzehnten zu viel mit Glas gebaut, an gut durchdachten Klimaanlagen oder anderen Kühleinrichtungen dagegen aus Kostengründen oft gespart. Laut dem Gemeinderat und dem Baubürgermeister in Ulm soll die Stadt eher noch enger und höher werden. Das hört sich nicht nach kühler an. Wie also kommt man raus aus dem Hitze-Dilemma?

Höherer Stromverbrauch im Sommer.

Gerade die nachträglich eingebauten, kleinen Klimageräte sind richtige Stromfresser. Doch die wenigsten Gebäudeeigentümer und Stadtveranwortlichen planen die Hitze von Anfang an mit ein. Eine umweltfreundliche Klimatisierung wird immer noch als überflüssiger Luxus angesehen. Das geht auf Kosten der Umwelt und der Gesundheit des Menschen. Denn gerade dort, wo zusätzliche Kühlung am nötigsten wäre, in Schulen, Seniorenzentren oder Krankenhäusern, sind Klimaanlagen Mangelware. Für Alte und Kranke kann der Sommer im schlimmsten Fall lebensgefährlich werden. Das zeigen die Studien der Charité oder des Helmholtz- Instituts die bei chronischen Lungenerkrankungen oder bei Herz-Kreislaufvorerkrankungen ein höheres Sterberisiko an Hitzetagen oder bei Hitzewellen von bis zu 43% eruiert haben.

Im Stadtklinikum Dessau gibt es inzwischen einige wenige gekühlte Patienten-Zimmer. Allerdings nur auf der "Hotelstation" des Krankenhauses. Sie hat 16 Zimmer. Der klimatisierte Luxus kostet den Patienten pro Nacht 119 Euro extra. Für alle 1.280 Patientenzimmer ist aber diese Art der Kühlung nicht finanzierbar.

"Die Kühlung von Gebäuden ist mittlerweile schon zwischen März und November nötig", betont Prof. Dr. Uwe Franzke vom Institut für Luft- und Kältetechnik in Dresden gegenüber dem mdr.

Dies variiert natürlich je nach Sonneneinstrahlung, Himmelsrichtung und Bauweise. Die Hitze kommt. Vorbereitet sind wir darauf nicht. Stadtplaner bauen zu hoch und zu dicht für kühle Luft, Pflanzen, Bäume oder Parks sind Mangelware, Politiker blenden den Sommer in der Energiedebatte eher aus und moderne Architekten entwerfen transparente Schwitzkästen und erhalten dafür Designpreise. Auch im Sommer klettert die Stromlast inzwischen auf Spitzenwerte. Im Hitzesommer 2012 wurden sogar bis zu 20 Prozent mehr Stromverbrauch als im Winter berichtet. Das feuert auch den CO2 Ausstoß und damit den Klimawandel mit noch mehr Hitzetagen weiter an.

Draußen über 30 Grad, drinnen kaum kälter - so sind die Sommer inzwischen in Deutschland. 2015 brachen alle Rekorde und die BG Bau meldete deutlich mehr Hitzetote.

Aber man muß nicht im Freien am Bau arbeiten. Ein Büro tut es auch. Das betonen auch die Mitarbeiter im neuen Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung in Halle. Seit es das Haus gibt, stöhnen die Mitarbeiter über Hitze am Arbeitsplatz, wie Jutta Stadler: "Es läuft das Wasser in Strömen vom Leib." Zwei Wochen lang machen sie einen Hitzetest - begleitet durch einen Experten.

Die Temperaturen steigen weiter, das zeigen aktuelle Studien, so Klimaexpertin Christian Röper vom Landesamt für Umweltschutz: "Sachsen-Anhalt ist sowieso schon einen relativ niederschlagsarmes Bundesland. Und im Zusammenspiel mit einer Temperaturerhöhung wirkt sich das natürlich insbesondere aus für die Landwirtschaft und für die Forstwirtschaft."

Ein Film des mdr aus 2016, dem auch die Zitate in diesem Artikel entstammen, zeigt die Extreme auf.

Durch die Klimaerwärmung schmelzen die Gletscher und somit steigen die Meeresspiegel mit weiteren Folgen für die Erde. Vielen Menschen und Politikern ist das aber zu abstrakt und es ist eine Auswirkung des Klimawandels, die die meisten Menschen nicht selbst wahrnehmen. Deshalb passiert zu wenig.

Tatsache ist aber, dass bereits heute Millionen Menschen unter Hitze leiden und viele Erkrankungen sich bei hohen Temperaturen verschlimmern. Zudem steigt die Sterberate bei Hitzewellen je nach Vorerkrankung um bis zu über 40% an. Darunter leiden Menschen mit Erkrankungen wie COPD, Herz-Kreislauferkrankungen, Multiple Sklerose, Parkinson und viele mehr. Allein in Deutschland betrifft das über 10 Millionen Menschen. Weltweit sind mindestens 100 Millionen Menschen von Erkrankungen mit Hitzeproblemen betroffen. Das ist keine Zukunftsvision sondern bereits heute das Erleben vieler Menschen und diese Zahl wird steigen.

Da die Politik, trotz zahlreicher Versuche, den CO2 Ausstoß auf der Welt nicht entscheidend regulieren kann, sind neue Maßnahmen gefragt. Der Ruf nach weiteren Klimaanlagen für die von Hitze Betroffenen ist eher kontraproduktiv, da dadurch der CO2 Anstieg und damit die Klimaerwärmung weiter verstärkt werden.

Gegen die Auswirkungen von Hitze können wir mit unseren E.COOLINE Kühltextilien bei den meisten Erkrankungen etwas tun. Wir kühlen die Betroffenen mit 600 Watt Kühlleistung effektiv - zuhause oder unterwegs.

Im Vergleich zu Klimaanlagen reduzieren wir damit den CO2 Ausstoß um 92%. Außerdem werden alle kühlenden Textilien klimaneutral produziert. Damit sind wir das erste klimaneutrale Textilunternehmen der Welt.  Aber wir von pervormance wollen mehr. Deshalb unterstützten wir bereits seit Jahren den UN Global Compact, die Initiative der Vereinten Nationen "caring for climate" und die "Welt-Wald-Klima-Initiative" sowie weitere Initiativen durch unsere Mitgliedschaft im Senat der Wirtschaft.

Klimaneutrale Kühlfunktionskleidung finden Sie in unserem SHOP

HITZEFREI FÜR ARBEITNEHMER?

Kuehlwesten Klimaneutraler Hitzeschutz fuer Arbeitnehmer

Der Sommer kommt - das merken wir an den steigenden Temperaturen. Immer öfter haben Menschen am Arbeitsplatz Probleme und müssen mit der Hitze kämpfen. Sinkende Leistungsfähigkeit, Müdigkeit und Konzentrationsschwächen könnten die Folge sein, auch das Unfallrisiko steigt erwiesenermaßen. Menschen mit Vorerkrankungen wie Herz-/Kreislauf, COPD, MS oder Parkinson haben zudem ein höheres Sterberisiko, müssen eine Verstärkung ihrer Symptome in Kauf nehmen oder riskieren die Aufnahme in die Notaufnahme, etc. Auch ein Grund warum an Hitzetagen laut Umfragen die Ausfalltage in Unternehmen steigen. Man kann jedoch etwas tun.

Dafür gibt es für das Arbeiten bei höheren Temperaturen auch eine passende Bundesvorschrift.

Seit Juni 2010 gelten ab 30 Grad Celsius aufwärts Regeln der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA). Dabei handelt es sich um die Arbeitsstättenrichtlinien kurz "ASR A3.5 Raumtemperatur" genannt. Hier sind auch verschiedene Maßnahmen genannt.

Nachtkühlung nutzen - Wärmequellen ausschalten - Kühlwesten nutzen

Bei der Nachtabkühlung ist es z.B. wichtig, dass in den frühen Morgenstunden die Fenster geöffnet oder falls vorhanden Lüftungsanlagen betrieben werden. Außerdem ist der Arbeitgeber angehalten, kostenlos Getränke sowie Kühleinrichtungen wie Ventilatoren oder Klimageräte zur Verfügung zu stellen sowie Wärmequellen wie Beleuchtung, Drucker und Kopiergeräte so weit wie möglich auszuschalten oder Kühlwesten einzusetzen.

Ab 26 Grad kann, ab 30 Grad muss der Arbeitgeber handeln

Die Arbeitsstättenrichtlinien gelten allerdings nur an Arbeitsplätzen, an denen es nicht - aufgrund der Arbeitsumgebung - sowieso schon extrem heiß ist - also wie z.B. an Stahlöfen oder in Giessereien und damit für alle anderen Arbeitsplätzen an denen es im Sommer heiß ist. Das kann auch das Büro, das Ladengeschäft, das Lager oder jede andere Tätigkeit sein. Die Richtlinien treten in verschiedenen Stufen in Kraft. Ab 26 Grad Raumtemperatur soll der Arbeitgeber sich daran halten. Ab 30 Grad muss der Arbeitgeber geeignete Maßnamen zum Schutz der Mitarbeiter ergreifen.

Ab 35 Grad Arbeiten nur noch eingeschränkt möglich

Dem Mitautor der Richtlinien Kersten Bux zufolge sollen sich die Beschäftigten am Besten an den Betriebsrat wenden, um ihr Recht einzufordern. In kleineren Betrieben müsse man den Chef direkt ansprechen. Reagiere der nicht, bleibe noch der Gang zur Gewerbeaufsicht oder Berufsgenossenschaft. "Ab 35 Grad Celsius ist der Arbeitsraum nicht mehr als Arbeitsraum geeignet. Also wenn ich einen Büroraum habe, in dem messe ich 36 Grad, dann kann man dort nicht weiter arbeiten," erläutert Kersten Bux dem mdr (Quelle: www.mdr.de). Dann gilt der Raum offiziell als Hitzearbeitsplatz. Damit treten besondere Vorschriften in Kraft, zum Beispiel eine spezielle Pausenregelung. "Zwischen 35 und 45 Grad Celsius brauchst du auf eine Stunde eine Viertelstunde Pause. Also eine dreiviertel Stunde arbeiten, eine Viertelstunde Pause."

Aber auch der Einbau von Klima- und Lüftungsanlagen ist nicht immer machbar zudem teuer und in Zukunft aufgrund des CO2 Ausstoßes für mehr Klimawandel und noch mehr Hitzetage verantwortlich. Allein bis 2020 sollen sich die Hitzetage verdoppeln.

Zeit für Prävention und geeignete Gegenmaßnahmen. Aufgrund der Verordnung über Arbeitsstätten (ArbStättV) hat der Arbeitgeber deshalb festzustellen, ob die Beschäftigten Gefährdungen ausgesetzt sind oder ausgesetzt sein können.

In der Dokumentation ist anzugeben, welche Gefährdungen am Arbeitsplatz auftreten können und geeignete Maßnahmen gemäß den Vorschriften der Verordnung einschließlich ihres Anhanges nach dem Stand der Technik, der Arbeitsmedizin und der Hygiene festzulegen.

In 3.5 der Verordnung und dem dazugehörigen Anhang ist daher in 4.2 Absatz 3 definiert, dass die Lufttemperatur in Arbeitsräumen 26°C nicht überschreiten soll. Beim

Überschreiten dieser Temperatur sollen laut 4.4 zusätzliche Maßnahmen ergriffen werden.

Eine Gesundheitsgefährdung kann auftreten, wenn z.B. schwere körperliche Arbeit zu verrichten ist, besondere Arbeits- oder Schutzkleidung getragen werden muß, die die Wärmeabgabe stark behindert oder gesundheitlich vorbelastete oder z.B. Jugendliche,

Ältere, Schwangere, etc. im Raum tätig sind.

 

Bei der momentan in Deutschland herrschenden Altersstruktur aufgrund der Demografie sind immer mehr Ältere von Hitzearbeit betroffen. Somit ist dies in fast jedem Unternehmen der Fall. Das sind oft auch die Personen, die möglicherweise von einer mit einem höheren Risiko behafteten Vorerkrankungen betroffen sind. Oft kennt das Unternehmen dieses Risiko aber nicht.

Wird die Lufttemperatur von 35°C überschritten, so ist der Raum auch ohne technische, organisatorische Maßnahmen oder persönliche Schutzausrüstung wie bei Hitzearbeit nicht als Arbeitsraum geeignet. Hier gelten besondere Vorschriften. Die im Anhang der Arbeitsstättenrichtlinien genannten ausgewählten Literaturhinweise wie z.B.  die BGI 7002 -Beurteilung von Hitzearbeit-  gibt weitere Hinweise wie der Arbeitgeber seine Pflichten in Bezug auf hohe Temperaturen erfüllen kann.

 

Empfehlung: Kühlweste

 

Technische Maßnahmen sind in der Regel in den meisten Unternehmen bereits

ausgeschöpft oder wie beschrieben nicht möglich. Organisatorische Maßnahmen helfen ebenfalls bereits in vielen Fällen. Oft ist die Hitzebelastung jedoch trotz dieser Maßnahmen enorm. Viel trinken ändert am Schwitzen und an der deutlich erhöhten Herzfrequenz bei hohen Temperaturen auch nichts. Im Bereich der personenbezogenen Maßnahmen empfiehlt die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) daher neben der Bereitstellung von Getränken, angepasster Arbeitskleidung und persönlicher Schutzausrüstung eine Kühlweste.

In wissenschaftlichen Studien, Untersuchungen und Praxistest wurde die Effektivität von Kühlwesten wie der von E.COOLINE bereits ausführlich belegt. Beteiligte Vorgesetzte, als auch Arbeitsschutzverantwortliche, die Mitarbeiter und Betriebsräte waren von den zahlreichen Praxistests überzeugt.

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COOL BLEIBEN TROTZ PARKINSON

Hitze beiParkinson mit Kuehlweste besser zu bewaeltigen

Der Sommer macht normalerweise gute Laune - allerdings können sommerliche Temperaturen für Parkinson Patienten gefährlich werden. Bei vielen Betroffenen ist die Wärmeregulation gestört. Sie leiden unter starkem Schwitzen - oft auch ohne körperliche Bewegung oder große Hitze. Bei zu wenig Flüssigkeitsaufnahme kann es dann zu möglicherweise lebensbedrohlichen Situationen kommen. Stellt sich die Frage: Was tun im Sommer? Im Zimmer bleiben - mit Klimaanlage -  den ganzen Tag? Das kann nicht sein!

Mit der Diagnose Parkinson läuft sowieso schon manches nicht mehr so wie früher. Im Sommer kann es dann mit steigenden Temperaturen auch noch gefährlich werden. Immer mehr Parkinson Patienten werden in den Sommermonaten aufgrund von Verwirrtheit oder Verschlechterung der Symptome ins Krankenhaus eingeliefert. Der Grund: Zu hoher Flüssigkeitsverlust durch hohe Temperaturen.

Hitzeerschöpfung tritt vor allem bei älteren Patienten auf. Die Symptome sind Schwäche, Schwindel, Mattigkeit, Appetitlosigkeit, Übelkeit und Erbrechen. Aufgrund von niedrigem Blutdruck besteht auch die Gefahr eines Kollaps. Durch die Erweiterung der Blutgefäße, das starke Schwitzen und eine zu geringe Flüssigkeitsaufnahme kommt es bei hohen Außentemperaturen zu massiven Problemen. Im Normalfall bessert sich der Zustand nach rascher Einleitung der notwendigen Maßnahmen wie Infusionen wieder.

Ein Hitzschlag ist allerdings ein ärztlicher Notfall. Er entsteht durch länger anhaltende hohe Temperaturen bei gleichzeitiger eingeschränkter Wärmeabgabe. Dabei kommt es zunächst zu Übelkeit, Kopfschmerzen, Bewusstseinseinschränkungen und im Extremfall zum Koma. Die Körpertemperaturen steigen auf über 40°C erhöht, Fieberkrämpfe sind möglich. Ein Hitzschlag ist lebensbedrohlich.

Gegen Schwitzen wirken auch einige Medikamente. Diese "Anticholinergika" führen aber durch Hemmung der Schweißsekretion bei großer Hitze auch zu Problemen: das Schwitzen führt zur Abkühlung des Körpers, das reduzierte Schwitzen verhindert das. Dadurch kann es zu einer verminderten Wärmeabgabe und so zum Hitzestau oder sogar zum Hitzschlag kommen. Dies kann auch bei einigen Antidepressiva und Neuroleptika passieren. Harntreibende Mittel können natürlich durch den verstärkten Flüssigkeitsverlust die Gefahr der Austrocknung erhöhen.

Einige Parkinson-verwandte Krankheitsbilder, wie z.B. die Multisystematrophie (MSA) führt häufig zu fehlendem oder vermindertem Schwitzen. Diese Patienten sind bei Hitze durch Austrocknung besonders gefährdet. Hitzegefährdet sind auch Demenz-Patienten durch fehlende Eigenkontrolle des Trinkens.

Gerade bei pflegebedürftigen Patienten sind die oben genannten Risiken vorhanden. Diese sind aufgrund von Bettlägerigkeit, eingeschränkter Mobilität, Schluckstörungen, Demenz, Verwirrtheit oder Sprachstörungen besonders gefährdet. Dabei haben die pflegenden Angehörigen oder das Pflegepersonal eine große Verantwortung. Sie müssen besonders auf die ausreichende Flüssigkeitsaufnahme achten. Dabei ist ein Trinkplan wichtig indem man die Tagesgetränkemenge in nummerierten Flaschen vorbereitet. Auch eine Aufzeichnung der Trinkmenge ist hilfreich. Die Patienten müssen ständig zum ausreichenden Trinken angeregt werden. Gläser und Tassen sollten ständig nachgefüllt und in Reichweite des Patienten gehalten werden. Auch geeignete Hilfsmittel zum Trinken sind sinnvoll.

Eine weitere Alternative: Überall Klimaanlagen einbauen und den Sommer in klimatisierten Räumen verbringen. Aber Klimaanlagen sind teuer und eigentlich würde man bei dem schönen Wetter gerne auch mal nach draußen. Eine mobile und preiswerte Lösung ist E.COOLINE Kühlfunktionskleidung. Einfach Anziehen oder Mitnehmen und überall stundenlang den Sommer genießen. Mit E.COOLINE fühlen Sie sich immer kühl und bleiben trotzdem trocken. Natürlich sollte man sich trotzdem einen Trinkplan machen und immer eine Flasche Wasser dabei haben.
In Kombination mit den kühlen Westen, Halstüchern, Caps oder auch T-Shirts oder Wadenkühler kann der Sommer kommen. Die Kühlbekleidung ist außerdem hygienisch, da diese mit natürlichem Silber antibakteriell ausgerüstet und waschbar ist. Einfach statt oder über der normalen Kleidung anziehen. - Von Ärzten und Kliniken getestet -

Im Gegensatz zu Klimaanlagen oder speziellen Arzneimitteln mit den entsprechenden Nebenwirkungen ist E.COOLINE Kühlfunktionskleidung die natürliche Alternative. Sie hilft dabei trotz Parkinson cool durch den Sommer zu kommen. Der Körper wird durch die natürliche Kühlung von der Hitze entlastet. Das hilft enorm. Auch in Heimen, zuhause oder in Pflegeeinrichtungen können mit kühlenden Westen, Halstüchern und Kopfbedeckungen den pflegebedürftigen Patienten deutliche Linderung verschafft werden.

Je entspannter  und cooler man dem Sommer entgegensehen kann, desto mehr kann man ihn genießen - auch die Verwandten und das Pflegepersonal - und noch aktive Patienten können weiterhin körperlich aktiv und fit bleiben. Für deutlich mehr Lebensqualität - gerade im Sommer.  Außerdem sieht man in den Produkten auch noch sportlich und modisch aus - je nach Design. Darüber hinaus werden die Kühlfunktionsprodukte klimaneutral produziert und schützen dadurch nicht nur Parkinson Betroffene vor Hitze, sondern auch die Umwelt.

Gerade Walking, Radfahren, Wandern oder andere moderate Sportarten wirken sich sehr positiv auf die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit aus - bei Parkinson ein wichtiges Thema. Da wäre es sogar kontraproduktiv den Sommer in geschlossenen Räumen zu verbringen. Deshalb empfiehlt sich  an warmen und heißen Tagen E.COOLINE Kühlfunktionskleidung. Falls man morgens noch nicht weiß ob es heiß wird?
Kein Problem - Ein Halstuch, kühlendes Basecap oder auch die Weste oder ein T-Shirt kann man auch überall hin mitnehmen.

Wasser gibt es im Normalfall auch überall oder man nimmt einfach eine kleine Flasche mit. Diese sollte man ja sowieso dabei haben.
In 5 Sekunden aktiviert ist dann die kühle Kleidung auch immer dabei. Es ist so einfach, cool und gesund zu sein!

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Tags: Parkinson

Herz-Kreislauf-Patienten mit Hitzerisiko

Herz Kreislaufpatienten verwenden bei Hitze Kuehlwesten

Wenn es heiß ist, steigt die Zahl der Todesfälle durch Herzinsuffizienz oder durch Schlaganfall. Das haben Forscherinnen Dr. Alexandra Schneider und Dr. Susanne Breitner vom Helmholtz Zentrum München durch epidemiologische Studien entdeckt und diese Ergebnisse im Fachjournal ‚Heart’ publiziert.

Das bedeutet, dass Herz-Kreislauf Betroffene ein höheres Risiko haben im Sommer an den entsprechenden Folgeerkrankungen zu sterben. Dass bei hohen Temperaturen die Zahl der Todesfälle steigt, zeigen viele Statistiken. In der Hitzewellen der vergangenen Sommer in Westeuropa waren es bis zu 22.000 zusätzliche Todesfälle pro Jahr.

„Unsere Ergebnisse bestätigen Resultate aus unseren früheren Studien, die bereits Hinweise darauf gaben, dass ältere Menschen und Personen mit Vorerkrankungen besonders sensibel reagieren“, sagt Alexandra Schneider. „Wenn man die gesundheitlichen Auswirkungen der Lufttemperatur kennt, kann man besonders gefährdete Bevölkerungsgruppen identifizieren und vorbeugende Maßnahmen ergreifen.“

Vor allem Ältere sind gefährdet

Es wurden zwischen 1990 und 2006 nahezu 188.000 Todesfälle durch Herz-Kreislauferkrankungen in den Städten München, Nürnberg und Augsburg ausgewertet. Sie konnten belegen, dass schon bei einem Temperaturanstieg von 20°C auf 25°C die Zahl der Todesfälle aufgrund von Herz-Kreislauferkrankungen signifikant um 9,5% anstieg. Besonders deutlich waren diese Effekte für die Sterblichkeit aufgrund von Herzinsuffizienz, Arrhythmien und Schlaganfällen.

Einer der Gründe ist, dass hohe Temperaturen die Blutgerinnung verändern können und das Blut zähflüssiger werden lassen. Dadurch steigt das Thromboserisiko. Auch die Herzfrequenz steigt bei Hitze, was in weiteren Studien bereits alarmierende Reaktionen hervorruf. Eine Studie bei Feuerwehrleuten, die hohen Temperaturen ausgesetzt sind, hatte ebenfalls ähnliche Ergebnisse zur Folge. Auch hier stieg das Sterberisiko bei extremen Temperaturen.

Prävention ist gefragt
Oft wird dann der Ruf nach mehr Klimaanlagen laut. Diese sind aber zum ersten sowohl in der Anschaffung als auch was den Unterhalt angeht relativ kostenintensiv. Zudem erhöht der Energiebedarf  den CO2 Ausstoß und verstärkt damit den Klimawandel mit noch mehr Hitzetagen in der Zukunft.

Eine klimaneutrale Klimaanlage zum Anziehen ist gefragt. E.COOLINE Kühlfunktionsbekleidung kühlt mit 666 Watt/l über Stunden und sieht auch noch gut aus.

Damit kann an Hitzetagen die Temperaturbelastung fühlbar gesenkt werden.

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KÜHLWESTEN KÖNNEN BEI COPD LEBEN RETTEN

KÜHLWESTEN KÖNNEN BEI COPD LEBEN RETTEN

Bewegung und körperliches Training sind wichtig um die Lungenfunktion bei COPD zu stärken. Denn Husten und Atemnot sind eigentlich schon genug. Mit COPD läuft schon manches nicht mehr so wie sonst. Daher ist es wichtig möglichst aktiv zu bleiben und die Lunge zu trainieren.

Im Sommer kann das allerdings gefährlich werden. Dies hat eine Studie von Professor Witt in der Charité gezeigt, der weltweite Daten gesammelt und wissenschaftlich ausgewertet hat. Das Ergebnis: Das Sterberisiko von COPD Patienten steigt an Hitzetagen bei diesen chronischen Lungenkrankheiten um bis zu 43%. Denn die Lunge wird zur Kühlung  des Körpers benötigt und das überfordert  COPD Betroffene.

Während Hitzeperioden steigen auch die Notfallaufnahmen von COPD-Patienten signifikant an. Während des Sommers 2012, der nicht so extrem heiß war wurden z.B. in Berlin nur Hitzetage, jedoch keine Hitzewellen beobachtet. Jedoch führte dieser Hitzestress bereits zu einem signifikanten Anstieg der COPD-bedingten Notfallaufnahmen. Während dieser Zeit wurden insgesamt 335 Patienten mit COPD-Exazerbationen registriert. An den heißesten Tagen kamen 73 COPD-Patienten innerhalb von 13 Tagen ins Krankenhaus. Vor dem Hintergrund des Klimawandels und des steigenden Risikos für Hitzestress ist es notwendig, präventive Maßnahmen zu ergreifen.

Was tun im Sommer  bei hohen Temperaturen? Im Zimmer  mit Klimaanlage -  den ganzen Tag? Diese ist einerseits ziemlich teuer und auch nur für geschlossene Räume geeignet. Den Sommer in der Wohnung oder im Haus verbringen? Kein Grillfest, kein Stadtbummel mit Eis essen, keine Bewegung an der frischen Luft? Das kann nicht sein! Eine mobile, einfache und preiswerte Lösung ist E.COOLINE Kühlfunktionskleidung.

Für einen Sommer, wie  er früher mal war. Einfach Anziehen oder Mitnehmen und überall stundenlang den Sommer genießen. Mit E.COOLINE fühlen Sie sich immer kühl und bleiben trotzdem trocken. Der Körper und die Lunge werden geschont. Die kühlen Westen, Halstücher, Caps oder auch T-Shirts sind außerdem hygienisch, da alle Produkte mit natürlichem Silber antibakteriell ausgerüstet und waschbar sind. Einfach statt oder über der normalen Kleidung anziehen. 

Von Ärzten und Kliniken getestet. Es ist so einfach, cool und gesund zu sein!

Im Gegensatz zu Klimaanlagen oder stärkeren Arzneimitteln ist E.COOLINE Kühlfunktionsbekleidung die natürliche Alternative. Sie hilft bei COPD dabei, gesund und cool durch den Sommer zu kommen. Die Lunge wird durch die natürliche Körperkühlung von der ansonsten notwendigen Thermoregulation entlastet. Das hilft beim Atmen.

Krankenhausaufenthalte können dadurch reduziert werden - das freut neben den Betroffenen auch die Krankenkassen, die in der Regel für die Klinikkosten aufkommen müssen.

E.COOLINE steht für mehr Lebensqualität und mehr Gesundheit. Darüber hinaus werden alle Kühlfunktionsprodukte klimaneutral produziert und schützen dadurch nicht nur COPD Patienten und ihre Krankenkassen, sondern auch die Umwelt.

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Tags: COPD, Hitze